Forum: Leben und Lernen
Hygieneaffäre in Mannheim: Uniklinik räumt höhere Infektionszahlen ein
DPA

Jetzt sagt es auch die Krankenhausleitung: Im Universitätsklinikum Mannheim lag die Zahl der Wundinfektionen nach Operationen deutlich höher als bislang behauptet. Das späte Geständnis hat auch eine politische Dimension.

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erdlingleser 04.07.2015, 11:50
1. Gutes Timing

Ihr Artikel mag inhaltlich richtig und wichtig sein, aber das Veröffentlichungsdatum einen Tag vor der Stichwahl stinkt...

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derweise 04.07.2015, 12:18
2. Hygiene ist das A und O

Wann lernen das endlich die Krankenhäuser!

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maifreuden 04.07.2015, 12:22
3. Mannheim …

… wie es stinkt und lacht.

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deepfritz 04.07.2015, 12:24
4.

Und das im Jahr 2015. Ab in den Knast mit den Verantwortlichen.

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loesje 04.07.2015, 12:25
5. Das timing stinkt gar nicht, denn

Transparenz wäre vorher möglich und zwingend notwendig gewesen. Das Leugnen von bestehenden Problemen stinkt!

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imlattig 04.07.2015, 12:26
6. was heisst....

haftpflichtrelevant von der klinik behoben? wurde die behandlung von der krankenkasse bezahlt? oder hat die klinik die behandlung kostenlos durchgefuehrt weil sie die keime nicht in den griff bekam? fragen ueber fragen.
da sollte sich mal die staatsamwaltschaft umschauen. oder die krankenkasse.

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darkmattenergy 04.07.2015, 12:29
7. Es mit der Wahrheit nicht allzu genau zu nehmen...

...ist leider keineswegs hinderlich für die Karriere eines Politiker. Ganz im Gegenteil.

Wähler, die Politiker mit den Primärtugenden eines Freiherr von Münchhausen ihre Stimme schenken, sollten jedoch mit einer Art MPU auf ihre Tauglichkeit an der Wahlurne getestet werden.

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spontanistin 04.07.2015, 12:34
8. Millionen an welchen Spezi?

Wie kann man eine Kausalität zwischen Millionen-Investitionen und Hygiene-Verbesserungen konstruieren? Es dürfte schon gereicht haben, Fassanstich verstärkt im Fokus der Aufmerksamkeit stand. Geld korrumpiert, auch SPDler, Gewerkschafter und Mediziner!

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shechinah 04.07.2015, 12:39
9. Nicht umsonst

Nicht umsonst sind laut American Journal of Medicin, Ärzte und medizinische Behandlung Todesursache Nr. 1 in den USA.

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