Forum: Leben und Lernen
Internationaler Vergleich: OECD rügt Deutschland für geringe Akademiker-Rate
DPA

Die Hörsäle sind voll, nie gab es so viele Studenten in Deutschland. Trotzdem sind es nicht genug, mahnt die OECD. In anderen Industrieländern schließen weit mehr Menschen ein Studium ab.

Seite 1 von 26
nixkapital 19.01.2015, 15:59
1. Das

...kostet halt Geld. Und da wir die Diktatur der schwäbischen Hausfrau erleben, ist für Bildung eben kein Geld da. Da muss man schon systemrelevant oder ein größenwahnsinniges Projekt sein, um Geld zu bekommen.

Beitrag melden
harald_haraldson 19.01.2015, 16:01
2. Die Einstiegsgehälter von Absolventen noch viel zu hoch!

Darum muss der Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt um das bereits jetzt schon knappe Angebot an Arbeitsplätzen weiter erhöht werden!

Beitrag melden
kj.az 19.01.2015, 16:05
3. Na und ?

Zum Taxifahren braucht man keinen Bachelor, Master oder Doktortitel.

Beitrag melden
weltenbummler1 19.01.2015, 16:08
4. Natürlich mehr Uniplätze

Es ist ja nicht so als ob uns mittlerweile die Handwerker ausgehen, da jeder Depp an der Uni studieren geht.

Beitrag melden
comtom 19.01.2015, 16:09
5.

Kann eben möglich sein das die hochgelobte Chancengleichheit doch nicht so Wirklichkeit ist wie behauptet wird. Vor allem für jene die es auf dem Dritten Bildungsweg versuchen und dann noch Abendschule. Der Arbeitgeber spielt da meist nicht mit in Sachen Schicht oder Samstagsarbeit. Und schon kann man seinen Traum von der Fachhochschule begraben.

Beitrag melden
-denker- 19.01.2015, 16:09
6. Idioten

die Idioten sollten erstmal das deutsche duale System verstehen lernen und nicht meckern. Ich bin der Ansicht, unser wirtschaftlicher Erfolg gibt unserm System recht.

Beitrag melden
SonicBlade 19.01.2015, 16:10
7. Duale Ausbildung

In Deutschland gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Ländern duale Berufsausbildungen, d.h. die Befähigung zur einer Vielzahl an Jobs, für die man andernorts studiert, wird hierzulande über eine Ausbildung vermittelt. Somit ist eine geringere Akademikerquote völlig normal.

Beitrag melden
pecos 19.01.2015, 16:10
8. dann aber mal in die Hände gespuckt ...

... und dem Fetisch "Ranking" hinterhergehechelt. Nach Qualität fragt Keiner, nach dem Sinn der Steigerung des Akademikeranteils auch Niemand, Hauptsache die Quote wird erreicht und in einem Scheinwettbewerb mit anderen Nationen, die ganz andere Vorbedingungen haben, gestritten.
Deutschland braucht nicht mehr Akademiker, sondern mehr Menschen, die ihre Arbeit beherrschen und davon gedeihlich leben können. Das wird sicherlich nicht zwangsläufig erreicht mit einer steigenden Akademisierung, sondern mit einer echten Aufwertung der Handberufe.

Beitrag melden
Herr Hold 19.01.2015, 16:11
9. Aha

Zitat von nixkapital
...kostet halt Geld. Und da wir die Diktatur der schwäbischen Hausfrau erleben, ist für Bildung eben kein Geld da. Da muss man schon systemrelevant oder ein größenwahnsinniges Projekt sein, um Geld zu bekommen.
Wie bei der Fachkräfte- Diskussion: Wenn mehr Akademiker gebraucht würden, würden die Absolventen besser bezahlt. Werden sie aber nicht.

Beitrag melden
Seite 1 von 26
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!