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Journalistenschule: Der härteste Aufnahmetest - wie viel hätten Sie gewusst?
Getty images; Reuters; DPA

Wer an die renommierte Henri-Nannen-Journalistenschule will, muss das schwierigste Auswahlverfahren der Branche bestehen. Hier gibt es Tipps vom Altmeister Wolf Schneider - und den kompletten Wissens- und Bildertest aus dem vergangenen Jahr.

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rainerb 29.12.2015, 14:02
110. Mitgliedschaft genügt...

Einfach Mitglied in der "Atlantikbrücke" werden, dann entfällt auch die Prüfung!

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postit2012 29.12.2015, 14:23
111. Naja

"Junge Leute mit fundiertem Halbwissen in ganz vielen Themenwelten" sollen ausgewählt werden. Und Ihr findet das wirklich so toll? Woanders nennt man die "Schwätzer".

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ykerniz? 29.12.2015, 14:46
112. Explodierendes Helium

Das harte Aufnahmeverfahren ist ganz zentral, schade nur, dass dabei Elementarwissen nicht beachtet wird. So entstehen schon mal Schlagzeilen wie "explodierendes Helium" (Spiegel online berichtete).

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tullrich 29.12.2015, 21:07
113. Journalismus?

Zu dem Vorredner, der sich (und uns) fragte, warum dieser Artikel noch so weit oben steht bzw. man kommentieren darf, während andere Artikel längst "kommentarlos" in der Versenkung verschwunden sind... Darauf kann man nur mit George Orwell antworten: "Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand nicht will, dass es gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."

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schlaueralsschlau 29.12.2015, 22:13
114. @ tullrich

Quelle für Ihr Zitat?

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flieder2 29.12.2015, 23:39
115.

Zitat von Darwins Affe
Wenn man für ordentliche journalistische Arbeit nichts bezahlen will, bekommt man halt auch nur Boulevard. SPON sollte zumindest monatlich 3 bis 5 Euro verlangen (würde wohl keinem wehtun), dann dürfte man sich auch über die Qualität beklagen. Die NYT kostet auf dem Tablet 260 USD pro Jahr. Aber in Deutschland ist ja Geiz geil.
Ich lese SPON und parallel Print Spiegel. SPON veröffentlicht regelmäßig in der Rubrik Wirtschaft Artikel aus dem MM- gleiches Verlagshaus- und leider, leider verkürzte Artikel aus der Printausgabe. Verkürzt : um SPON Leser zu manipulieren ? oder weil Tiefgang eines Themas nicht erwünscht ist!. Ich hoffe das jetzt mein Artikel freigeschaltet wird!!!! Beispiel: Ein Finanzbeamter hatte sein Nachbarhaus abgefackelt weil dort Flüchtlinge untergebracht werden sollten, er wurde vor Gericht verurteilt. Hätte ich den Artikel nur auf SPON gelesen, hätte ich entsetzt reagiert und das für eine Tat eines durchgeknallten Einzelnen gehalten!!!! Ich habe auch den Artikel im Sprint Spiegel gelesen: das gesamte Wohnviertel war aufgebracht, da 6 junge männliche Flüchtlinge in dem Haus untergebracht werden sollten. Die Wut schaukelte sich über Wochen hoch, der Finanzbeamte hatte auch Angst um Frau und Tochter Das kam alles auf SPON zu kurz. Immerhin hat die Gemeinde der ängstlichen Nachbarschaft nachgegeben und dann erst eine Tschetschenische Familie dort untergebracht. Alle waren plötzlich zufrieden, der Finanzbeamte bekam fürs Abfackeln seine gerechte Strafe. SPON ist mir zu tieftiefrot , zu ideologisch, zu manipulativ. Für derart verblendeten Journalismus würde ich keinen müden Euro zahlen. Ich lese und kommentiere SPON, hoffe das mein (oft provokativer) Beitrag freigeschaltet wird.

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dietmr 30.12.2015, 00:23
116. P.S.

Zitat von razer
... Na, Sie tun hier doch so oberlehrerhaft und verlieren dann doch prompt die Contenance und versuchen so zu beleidigen daß Sie hier grade noch durchkommen : "Denn wenn ein Kopf an einen Gegenstand stößt, und es klingt hohl, ist es nicht immer der Gegenstand ..." Das könnte ich jetzt an Sie zurückgeben, mache ich aber nicht, ich glaube nur, Sie haben sich hier aus mir unbekannten Gründen, völlig auf die unsinnige Verteidigung von SPON & Co. verrannt.
Ich weiß nicht, wer hier die Contenance verliert (ich bin es jedenfalls nicht); weil Sie aber bei Ihrem Zitat genau den Teil meines Kommentars ausgelassen haben, der den Kontext deutlich gemacht hätte, möchte ich doch noch eines klarstellen: mit Bemerkungen ad personam haben doch Sie angefangen - wenn Sie ein Glaskinn haben, sollten Sie sich halt vorher überlegen, ob und gegenüber wem Sie Schläge austeilen ...
Und anders als bei Ihnen hatte meine Bemerkung immer noch einen Sachbezug (lesen Sie ggf. einfach nochmals nach).

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emmerot 30.12.2015, 09:43
117. @115

Hallo schlaueralsschlau, 5 Minuten googeln bringen mich zu der Erkenntnis, dass es entweder George Orwell ist oder Randolph Hearst (als Verleger wohl nicht in Verdacht, Werbung in seinen Zeitschriften abzulehnen). Als Minderheitenmeinung kommt auch noch Horacio Verbitzky (englische wiki) in Frage. Sie sehen, wir schaffen das.

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schlaueralsschlau 30.12.2015, 16:56
118. @ 115 emmerot

George Orwell ODER Hurst. Also nicht unbedingt Orwell. Deshalb hatte ich um eine Quelle gebeten. Nicht google oder Wikipedia.

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schlaueralsschlau 30.12.2015, 16:59
119. @ Flieder2

Hat nichts mit rot, tief kommunistisch zu tun, sondern damit, dass Sie bei werbefinanzierten Nachrichten keine großen Berichte erwarten dürfen. Häufig wird deshalb auf Print verwiesen! Jetzt wo Sie die Geschichte ausführlich im Spiegel gelesen haben, haben Sie Verständnis für den Mann? Für mich bleibt er trotzdem ein Irrer!

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