Forum: Leben und Lernen
Jura-Examen-Skandal: Geständnisse eines Richters
DPA

Richter Jörg L. gesteht, Examensklausuren an angehende Juristen verkauft zu haben. Detailliert beschreibt er vor Gericht, wie er sich die Referendare aussuchte, wie er "half" und was ihn antrieb.

Seite 1 von 4
raptorx 06.01.2015, 19:50
1. Auch nur ein Strftäter und Sexist wie Schill

und wohl auch viele andere, die Recht beugen und denen es Spass macht, mit dem Schicksal anderer zu spielen, auch in Prozessen !
Die Lebenswandel privat der Richter kann man sich nun ausmalen !!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Acer99 06.01.2015, 19:59
2. @ #1

Was Sie Alles wissen....

Ich habe beruflich viel mit Anwälten und Richtern zu tun, angebetet wird da keiner......schön wärs ja irgendwie, aber nein.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eigene_meinung 06.01.2015, 22:10
3. Korrupte Juristen

sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
andros0813 06.01.2015, 23:13
4.

nothing is real...auch wenn wir die realität in gesetzesform besser gefällt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bebelon 07.01.2015, 00:17
5. Nicht nur der Verkäufer

von Examensklauren ist korrupt, auch die Käufer sind es. Die gesamte Bande, mit oder ohne Migrationsgeschichte, muss, wenn sich die Vorwürfe bestätigen, bestraft werden. Bei Korruption im Justizwesen fault der Rechtsstaat von innen her. Weg mit solchen Leuten! Die sollen bei Aldi die Regale füllen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ernieone 07.01.2015, 02:10
6. Imigration

.5.5 Imigration,
das sind sie die erfolgreichen Immigranten. Deren Erfolg wird den Bürgern verkauft und ist nur dem Ziel durch SPD und Merkel gelogen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
graf.koks 07.01.2015, 04:06
7. Ein Plädoyer für die oft verachteten Juristen.

Es gibt sie nicht, "die Juristen", genausowenig gibt es "die Engländer" oder "die Fahrradfahrer".

Alle sogenannten Juristen unterliegen den geschriebenen Gesetzen, orientieren sich an diesen und legen sie aus - im Rahmen derselben. Das kann ihnen nicht zum Vorwurf gereichen. Wenn man die Ergebnisse der Rechtsprechung kritisiert, sollte man sich nicht an den juristischen Berufsgruppen reiben, sondern beim Gesetzgeber - der Politik - ansetzen.

Im Bereich Jura gibt es eine ganze Reihe von Berufsgruppen, die sich voneinander stark unterscheiden. Das einzig gemeinsame dieser Menschen ist das Jurastudium und die (auch!) verschiedenen Examen. Und in allen Gruppen gibt es gute, schlechte, fleißige, faule, geldgeile, soziale, dröge, buchstabengetreue, innovative, uninteressierte, korrupte oder unbestechliche Menschen. Selbst das beste Studium kann das einem Menschen innenliegende Naturell kaum überschreiben. Das selbe gilt für Kfz-Techniker (oder modern "Mechatroniker" - was für ein dusseliger Begriff nebenbei übrigens...).

Es gibt bei den Berufszielen der einzelnen Menschen mit Juraabschluß allerdings in einem gewissen Maß Gewichtungen:

- So findet man unter Staatsanwälten wegen der branchenüblichen ziemlich geringen Einkommen desöfteren diejenigen, die eher nicht zu den eloquentesten und hellsten Birnen im Kronleuchter gehören, dafür aber über viel Fleiß, ein starkes Rechtsempfinden und einen starken Glauben an das bestehende Rechtssystem verfügen.

- Bei Anwälten findet man sowohl als auch - einerseits die große Gruppe der karriereorientierten, sehr intelligenten und mitunter windigen Juristen, andererseits aber auch die Gruppe der sehr intelligenten und stark sozial orientierten Juristen. Beide helfen dabei ihren Klienten ziemlich effektiv, die juristischen Klippen zu überspringen.

- Bei den Richtern findet man häufig den Menschentyp, der sich sozial und berufsmäßig abgesichert fühlen möchte, dabei aber eine gewisse Tendenz zur Machtausübung zeigt. Das ist per se nicht schlecht zu bewerten, eher poitiv, denn irgendwer muß ja die Entscheidung treffen. Auch zeigen gerade Richter oft ein starkes soziales Verständnis, selbst wenn sie nach außen hin als dröge oder abgehoben erscheinen mögen. Diesen Menschentyp findet man oft auch im Bereich der Mediation, ein sehr wertvolles Attribut. Man denke nur an Schlichtungsgespräche auf vielen Ebenen der Gesellschaft. Ohne Richter gäbe es letztenendes ein allgemeines Chaos.

Und Korruption? Ja, die gibt es. Die gibt es aber auch in allen Bereichen der Gesellschaft. Und ich möchte wetten, daß der Prozentsatz gerade bei den Juristen etwas unter dem üblichen liegt - aufgrund und wegen der geschriebenen Gesetze.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bd-303781 07.01.2015, 06:33
8. Recht haben

und Recht bekommen, ist Glückssache.
In Mietsachen gibt es keine Recht mehr für Mieter. Viele Richter sind für Haus und Grund als Gutachter tätig, da bekommen grundsätzlich die Eigentümer recht.
Im Fall Hoeneß sieht man, wer Geld hat da wird das Recht gebogen bis es paßt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hatschon 07.01.2015, 07:45
9. Was soll das ?

Ich habe eine Abschlussprüfung bestanden weil ich dem Professor zu Diensten war : mit der höchstmöglichen Noten . War meine Dienstleistung schlecht?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4