Forum: Leben und Lernen
Kalifornien: Lehrer verprügelt Schüler - und bekommt Spenden über 174.000 Dollar
Youtube

Ein Lehrer in den USA nimmt einen Schüler in den Schwitzkasten und drischt mehrfach auf ihn ein. Gerechtfertigt, sagt eine frühere Kollegin - und erntet im Internet viel Zustimmung.

Seite 1 von 13
chjuma 10.11.2018, 00:07
1. Prügel geht gar nicht.

Aber sich gegen Kinder körperlich zu wehren sollte schon möglich sein, ohne seine Existenz zu verlieren. Die Welt funktioniert nun mal so. Und wenn Kinder keine Grenzen erfahren werden sie später an diesen zerschellen. Darum sollte man auch Kindern, die rabiat alle Grenzen überschreiten, diese auch legal setzen dürfen. Die Antwort darauf bleibt der Gesetzgeber schuldig. Und auch den Kindern, die nicht wissen was sie tun.

Beitrag melden
nixproblem 10.11.2018, 00:49
3. Notwehr

Das Gesetz seht zwar keine Ausnahmen für Prügelstrafen etc. vor. Allerdings kann körperliche Gewalt sehr wohl im Rahmen einer Notwehr eingesetzt werden.

Beitrag melden
wortmacht 10.11.2018, 00:51
4.

Wer Prügel, nicht Verteidigung gegen Gewalt, für Kinder wegen Beleidigung gutheißt, bei dem ist wohl bei den eigenen Prügeln ne ganze Menge kaputt gegangen.

Beitrag melden
weroc 10.11.2018, 01:00
5. Spenden für einen Prügel-Lehrer?

Egal was der Junge getan hat, als Lehrer sollte er da wirklich drüber stehen können. Und sollte es mehrfach vorgekommen sein, so frage ich mich eher warum der betreffende Schüler nicht suspendiert wird.
Für mich einfach nur unverständlich, wie es dabei Zustimmung geben kann

Beitrag melden
Andreas J. 10.11.2018, 01:36
6. In einigen Fällen ...

... halte ich persönlich eine körperliche Züchtigung für nicht falsch. Ich habe Heranwachsende in der Pubertät gesehen, die genau wissen, dass Ihre Eltern sie nicht bestrafen können, wenn sie z.B. massiv gegen Verbote verstossen. Reden hilft leider nicht immer. Die Kinder werden leider schon im Kindergarten von anderen Kindern negativ beeinflusst. Und nicht alle Kindergärtnerinnen sind in der Lage positive Einflüsse auszuüben.

Beitrag melden
dachristoph 10.11.2018, 02:34
7. Blöd

wenn das Video dazu gesperrt ist.
Allerdings kenne ich es bereits und kann daher Stellung beziehen.

Der 14jährige Schlüler beleidigt seinen Lehrer rassistisch, unter anderem nennt er ihn "Nigger" und "Bitch".

Es ist das Verhalten des Schülers vor dem Angriff, dass dem Lehrer jetzt soviel Zustimmung erhalten lässt.

Gewalt gegen Kinder, ganz besonders von Personen, denen ein Teil der Erziehung obliegt ist inakzeptabel. Doch wer das ganze Video kennt, kann zumindest nachvollziehen warum es zur Tätlichkeit gekommen ist.

Der 64jährige wird sein Amt als Lehrer verlieren, vielleicht sogar seine Pension.

Eine harte, aber auch gerechte Strafe für seinen Ausraster.

Die Spenden kann er gut gebrauchen.

Keine Gewalt gegen Kinder, egal wie frech/unverschämt sie sind!

Beitrag melden
Fuxx81 10.11.2018, 02:41
8. Ist so

Manche Kinder brauchen manchmal einfach die direkte körperliche Rückmeldung, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat. Hören Linke Pädagogen nicht gerne, ist aber Tatsache und wird es auch immer bleiben.

Beitrag melden
dasfred 10.11.2018, 04:08
9. Menschlich nachvollziehbar

Es ist aus unserer Sicht ja erstmal unmöglich, dass sich ein Lehrer so gehen lässt. Wenn man jetzt nachträglich die Vorgeschichte zu den Prügeln ließt, kann ich ein gewisses Verständnis für den Lehrer aufbringen. Welche spontanen Sanktionen hätten ihm den sonst zur Verfügung gestanden? Vielleicht die Polizei, die sich in den USA nicht zu fein ist, auch sechsjährige Kinder in Handschellen abzuführen? Gewalt und Beleidigung ist zumindest eine Sprache, die dieser Schüler beherrscht. Im nachfolgenden Prozess sollten die Ansprüche an die pädagogischen Fähigkeiten des Lehrers zumindest nicht in illusorische Höhen geschraubt werden.

Beitrag melden
Seite 1 von 13
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!