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Kampf um kluge Köpfe: Wissenschaftler wandern aus Deutschland ab
Corbis

Bye-bye Bundesrepublik: Viele hochqualifizierte Wissenschaftler verlassen Deutschland, wenige kommen her. Ein bislang unveröffentlichtes Gutachten warnt nach Informationen des SPIEGEL vor der Abwanderung der Besten - und zeigt, wo es besser läuft.

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ja-sager 23.02.2014, 11:43
1. Tja...

...aber dafür kümmert man sich eindrucksvoll um die Frauenquote in Aufsichtsräten und höhere Diäten. Die Dekadenz der herrschenden Klasse in Berlin.

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TheTruth 23.02.2014, 11:44
2. Nicht nur Forscher

Auch Fachkräfte verlieren die Lust hier zu arbeiten. Es gibt genügend welche, doch statt dessen werden diese oft abgelehnt aus diversen Gründen. Berufserfahrung und Können steht immer weniger im Fokus, als eine Note, die sehr wenig aussagen kann ( Abrufen von Infos zu einem bestimmten Zeitpunkt, danach unwichtig ).

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Juergen_Spaeth 23.02.2014, 11:44
3. Dieser Beitrag

stimmt ein Gejammere an, das absolut überflüssig ist. Denn wir bekommen genug Fachkräfte aus Rumänien, Mali oder der Türkei, die mindestens so gut ausgebildet sind wie die Auswanderer. Wir profitieren von der Zuwanderung sagt die EU und unsere qualitätsmedien.

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oli h 23.02.2014, 11:44
4. Super!

Wenn wir es erst geschafft haben, Deutschland in einen Agrarstaat umzubauen dann verschwindet auch der Exportüberschuss und der Euro ist gerettet.

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logabjörk 23.02.2014, 11:45
5. so eine Überraschung aber auch,

daß man das nach 10 jahren auch mal merkt........

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Boandlgramer 23.02.2014, 11:46
6.

In meinem Bekanntenkreis sind etwa 20 % im Laufe der letzten 20 Jahre ins Ausland gegangen. Handwerker, Naturwissenschaftler, Juristen, BWLer, Journalisten... Der größte Teil ist in europäische Länder dauerhaft abgewandert und davon die meisten wiederum in die Schweiz.

Warum? Weil sie in Deutschland zum Teil nicht mal Arbeit in ihren Berufen fanden und wenn, dann war die Bezahlung unterirdisch und es gab keine Perspektive. Das ist das deutsche Jobwunder der letzten 20 Jahre.

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merberg 23.02.2014, 11:48
7. Kann mir nur recht sein.

Hier geht es doch um Wissenschaftler an Hochschulen, oder? Wer meint auf Kosten des Steuerzahlers sechsstellig verdienen zu müssen und auf Jahrzehnte auf einem unkündbaren Posten hocken will, um seine "Forschungen" zu betreiben - der kann gerne dorthin gehen, wo ihm dieser Lebensstil ermöglicht wird.

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Grafsteiner 23.02.2014, 11:49
8. Brain Drain

Das, was die Neokolonialisten in Wirtschaft und Politik in den letzten Jahren mit den ärmeren Staaten und auch der hier propagierten Masseneinwanderung machen: einen unverantwortlichen Brain Drain*, passiert jetzt dem PISA-Land Deutschland. Die klügsten Köpfe stimmen über das Land mit den Füssen ab, weil sie die eingewanderten Deppen und die ewigen Reglementierungen von den Klugscheissern nicht mehr ertragen können.

Keiner will eine Mauer bauen......


*Gehirn-Abfluss im Sinne von Talentschwund.

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RudiLeuchtenbrink 23.02.2014, 11:51
9. systembedingt normal,

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...-a-955141.html[/QUOTE]

dies trifft auch auf die jungen Existenzgründer zu. Wer schaffen möchte der sollte von der Gesellschaft auf Händen getragen werden.
Statt dessen wird er schon ausgenommen von Zwangskammerbeiträgen, Gewerbeämtern, Sozialversicherungs und Rentenkasssen dem Finanzamt mit Umsatzsteuervorausschätzungen. Banken verlangen die Rente der Oma als Sicherheiten und Geld von der KfW gibt es nur für chinesische Biogasanlagen in Schweinställen.
Wer gut ist haut ab, wer weniger gut ist arbeitet schwarz und die Abwandernden werden ja durch Fachkräfte aus Rumänien und Bulgarien zahlenmäßig mehrfach ersetzt.

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