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Konflikte in der Öffentlichkeit: "Eltern schreiben ihren Kindern weniger vor"
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Ein Restaurant auf Rügen erklärt sich abends zur kinderfreien Zone. Wird unser Land kinderfeindlicher? Im Gegenteil, sagt eine Psychologin - und verrät, was Kinder für eine gute Erziehung brauchen.

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toll_er 18.08.2018, 12:59
460.

Zitat von friwi1
Haben die Eltern den kleinen oder grossen "Chevalier-Schein" ? Manieren, Moral, Sitte, Tradition und Ritterlichkeit Ernsthaft oder im Stile Monty Pytons " Die Ritter der Kokosnuss" Wir laufen heutzutage gewoehnlicherweise nicht mit benetzten Haenden und Hauptes herum, im und ausserhalb des Hauses. War mal Sitte! Netiquette und etiquette: code of behaviour Verhaltenskodex/-Regeln gegenseitigem Respekt , Hochachtung genannt, oder Disrespekt ( Verachtung) offen darlegen dabei das Risiko/Chance der Tracht Pruegel zu geben oder zu erhalten
Sorry, aber mit der Tracht Prügel führen Sie Ihr Statement ad absurdum. Über das: Die Schläge damals haben mir nicht geschadet, sind wir doch hoffentlich hinaus. Respekt? Wer keine anderen Mittel zur Verfügung hat, ist wirklich arm dran.

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bandelier 18.08.2018, 13:02
461. Noerk heute #434.

3 Kinder grosszulieben ist natürlich eine enorme Herausforderung, dennoch möglich. Kinder brauchen von Anfang an einen gut strukturierten Alltag, ganz viel Zuwendung und kompromisslose Konsequenz und lange Zeit den totalen Verzicht auf TV. Für körperlich und geistig gesunde Kinder ist das eine wunderbare Grundlage, damit sie sich zu gesellschaftsfähigen Individuen entwickeln und dann auch im Restaurant fröhlich und munter sind, jedoch niemanden belästigen. Im übrigen bin ich nach wie vor der Meinung, dass Kleinstkinder im Restaurant nichts zu suchen haben, ebenso wenig wie im Ferienhotel. Als Familie sind wir gut damit gefahren, Urlaub auf dem Bauernhof zu machen, wie das derzeit mein Sohn mit den jüngeren Enkeln, immerhin 7 und 9 Jahre alt, ebenso tut. Kinder sind beschäftigt, lernen viel, toben mit anderen Kindern und fallen früh abends hundemüde ins Bett. Die Enkel werden mit grosser Konsequenz erzogen, sind fröhlich und zufrieden, besonders gute und beliebte Schüler, und ich habe sie niemals nörgelnd und quengelnd erlebt. Ich nehme einfach mal an, dass sie sich durch die stringente Orientierung, die die Eltern ihnen bieten, geliebt und sicher fühlen.

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sabinaz 18.08.2018, 13:04
462. Ach ja...

Ich finde generell, dass Erwachsenen- und Kinderwelten in bestimmten Situationen getrennt besser funktionieren. In Restaurants funktioniert das aber zumindest abends eh ganz gut, und nachmittags, bzw. mittags finde ich Kindergeschrei nicht sonderlich störend.
Schwierig wird es beim feiern.
Beispiel: Silvester. Kinder quengeln in einer Tour, Gespräch unmöglich. Gegen 22 Uhr sind die Blagen ENDLICH im Bett und die Mütter nach wieder zurück (wenn auch ziemlich verpennt, es scheint üblich zu sein, neben Klein-Leonie einzuschlafen, egal, ob man Gäste hat oder nicht). Die Runde amüsiert sich blendend knapp zwei Stunden lang, die Mütter leben auf - bis circa 10 vor zwölf. Da kommt der Killer-Satz: ”Wir müssen die Kinder wecken, das haben wir ihnen versprochen!” Mein leiser, verzweifelter Einspruch (”na, und? Das haben die doch morgen vergessen!”), verklingt ungehört. Kinder, übermüdet, tauchen auf, fürchten sich bei der Knallerei, wollen sich aber auch nicht mehr an den Tisch setzen, jaulen und maulen, klettern an den Müttern rauf und runter, wollen ins Bett (ja!), dann wieder auf gar keinen Fall (och nö!) - jegliche Kommunikation hat sich erledigt, wir brechen auf.
Ist lange her. Wenn wir das den Eltern heute erzählen, lachen sie vollkommen ungläubig: so waren wir wirklich? Oh ja! ;-)

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m.s.schneider 18.08.2018, 13:05
463.

Schon irgendwie süß das ganze Geeiere. Natürlich ist das Diskriminierung. In Reinform sogar. Und es ist doch völlig wurscht, ob der Wirt das nun darf oder nicht, ob das Hausrecht oder sonstwas ist. Und natürlich ist die Analogie zu Ausländern eins zu eins richtig. Er könnte doch einfach, weil er das Hausrecht hat, sagen, dass Menschen mit z.B. dunkler Haut nicht rein dürfen, weil er die Erfahrung gemacht hat, davon gehört hat oder warum auch immer davon ausgeht, dass es Ärger geben könnte (!). Wo ist das Problem, die Analogie anzuerkennen? Oder Homosexuelle. Geht da genauso. Das ist schließlich das Wesen der Exklusion. Menschen anhand bestimmter Merkmale usw. das ist völlig willkürlich und auch die Begründungen sind völlig willkürlich. Der Kernsatz, der hier überall durchschimmert, ist doch ganz simpel "Ich will meine Ruhe haben." Ob das jetzt Kinder sind, ist da völlig gleich, kann auch irgendwer anders sein. Wenn Kinder da rumtoben, was auch immer das heißt, und mich das nervt, gibt es die entsprechende Ansage und dann vielleicht auch, oh Graus, einen Konflikt. Damit zeigt man dann den Kindern und den Eltern gleich mit, ab wann man sich gestört fühlt. Das erfordert Kommunikation usw., aber das geht ja nicht weil, und hier schließt es sich: "Ich will meine Ruhe haben." Wie soll man denn sonst etwas lernen? Dann sind es eben junge, dumme Eltern, die es nicht besser wissen oder Eltern, die wissentlich laufen lassen. Ja und? Irgendwann verfängt es. Und ja, das ist tatsächlich auch meine Aufgabe. Es sind schließlich Mitmenschen Und vielleicht lerne ich dabei, entspannter zu sein und mich zu fragen: "Hey, warum nervt mich das eigentlich?" Familie laut, Beruf stressig, zu viel Verkehr, zu wenig Schlaf. Aha. Und stelle dann vielleicht fest, dass die Kinder nicht die Ursache für mein Genervt-Sein sind, sondern nur der Anlass, es zu zeigen.

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chimonanthus 18.08.2018, 13:05
464. @ 450 friwi 1

Zitat von friwi1
"Eltern schreiben ihren Kindern weniger vor", heute!? Bei ausgefuellter Kindertagesagenda braucht wohl nichts mehr muendlich vorgeschrieben zu werden, die Kinder-Tages-Ver-PLAN-ungs-WIRTSCHAFT steht ja fest ,schriftlich als exschulischer Stundenplan ! Wehe, der/die liebe Kleine gibt mal nicht nach und redet erwidernd: " NEIN heisst NEIN !" Ist Kindalltagsverplanung sexuelle Gewalt ? Psychoterror Ist Planwirtschaft nicht Instrument und Methodik der Erwachsenen ? Pestalozi, Herder, Froebel Grundgedanke/n ? Duerfen Kinder keine "Kulturhoheit" begreifen und erkennen lernen? Wert-schaetzen Eigene und fremde! Freiheiten und Begrenzungen! ....... wie du mir, so ich dir...........
Richtig. Viele Eltern sind überzeugt, dass ihre Kinder Genies sind.
Deshalb, muss sehr viel, sehr früh alles in das Köpfchen rein.
Den Kindern wird die Kindheit geraubt, sie müssen auch hin und wieder garnichts machen, einfach so rumsitzen, oder(!) Fragen stellen, da hört dann die Geduld von Mutter/Vater auf, da IPhone, Handy oder sonstwas wichtiger ist!

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crisalide 18.08.2018, 13:17
465. Wo ist das Problem?

Sie werden es kaum glauben, aber wir haben ein knapp 3-jähriges Kind, mit dem wir regelmäßig und ohne Probleme essen gehen. Es wird nicht herumgerannt, nicht gebrüllt und nicht mit essen geschmissen. Die Kleine benutzt ihre Gabel und isst fast alles was ihr bestellt wird, selbst Oliven oder Sushi sind kein Problem. Der einzige Trick dabei: bereits um 18:00 Uhr im Restaurant sein und sich damit abfinden, dass nach dem Essen eben nicht noch 1 Stunde geplaudert werden kann. Es ist in Wahrheit gar nicht so schwer.

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toll_er 18.08.2018, 13:19
466.

Zitat von kielermutti
Ich kann ihren Unmut über diese Situation verstehen! Über Höflichkeit und Anstand sind wir u.U. sogar derselben Meinung. In meinem Beitrag geht es darum den Blickwinkel zu ändern! Bsp 1) SeniorIn benimmt sich nicht adäquat auf dem Bürgersteig. Sollten wir über Zeiten diskutieren, wann die genannte Gruppierung den Gehweg benutzen darf? Oder wechselt man einfach die Gehwegseite und nimmt sich vor, im Alter anders zu sein? Oder fragt man, ob man helfen kann... Bsp 2) Buslinie in der Rushhour von HH. Mutter kommt mit Kinderwagen und weinenden Kind an der Hand in den Bus. Das Drängen der Menschen und die nervtötenden Blicke verstärken die Situation ( Mutter noch gestresster. Kind dadurch noch verzagter. ). Was würden Sie sich jetzt in dieser Situation wünschen? Passant 1 diskutiert lautstark darüber, warum Mütter mit ihren Kindern in der Rushhour den Bus nehmen müssen. Die haben doch den ganzen Tag Zeit, waren wohl zu lange Kaffee trinken (ob sie arbeitet, das dritte Kind schon vor der Tür wartet, das Auto kaputt ist usw. , wird gar nicht in Erwägung gezogen). Passant 2 erwähnt mitfühlend, dass das heute auch echt wieder voll im Bus ist und sie hoffentlich bald zu Hause ist, ihren wohlverdienten Feierabend hat und bietet den hart umkämpften Sitzplatz an und meinetwegen auch, dass er sich so lange um den Kinderwagen kümmert, damit die Mutter das Kind trösten kann. Also mit „über den Kamm scheren“ meine ich folgendes: den Blickwinkel zu ändern! Es gibt Gruppierungen, die sich im Sinne der Gesellschaft akzeptabel verhalten. Sie werden aber, wenn das Bsp mit dem Restaurant Schule machen würde, für anderes Fehlverhalten bestraft. Gemäß Bsp 1 darf der rüstige Rentner, der schnell noch für seine Tochter eine Packung Windeln holen will, den Gehweg nicht betreten... Wichtiger sind mir differenziertere Diskussionen, wie wir gut miteinander umgehen. Wenn also viele Eltern sich um die Erziehung nicht kümmern wollen/können, lohnt sich eine Diskussion um Werte in unserer Gesellschaft (z.B. Höflichkeit und Anstand). Ideen zu sammeln, wie wir einen z.B. Wirt unterstützen können, diesen unmöglichen Menschen nicht ausgesetzt zu sein. Gutes Fachpersonal, die Eltern sinnvoll bei ihrer Erziehungsarbeit unterstützen. Über den Austausch solcher Ideen sollten gute Artikel geschrieben werden! Es gibt einen weisen Spruch -sinngemäß-: Für die Erziehung eines Kindes bedarf es ein ganzes Dorf.
Ob dieser Spruch weise ist, sei dahin gestellt. Aber es gibt nun leider immer Eltern, die ihre Verantwortung zur Erziehung ihrer Kinder glauben, abgeben zu können. Und denen kommen Sie mit einer Diskussion über Werte nicht bei.
Ja, den Wirt sollte man unterstützen. Indem man z.B. sein Handeln in diesem Fall für einen gangbaren Weg hält. Irgendwann ist einfach das Ende der Fahnenstange erreicht.

Und abschließend ein ebenfalls weiser Spruch von Samuel Langhorne Clemens:

Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

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In Vino Veritas 18.08.2018, 13:22
467.

Zitat von vera gehlkiel
Für mich kommt es einfach auf die Art des Restaurants an. Wird dort "Essen Gehen" inszeniert wie ein Opernbesuch, haben die wahrscheinlich teuer bezahlenden Gäste einen gewissen Anspruch darauf, sich ganz der Mahlzeit widmen zu können. Wenn ich gerade in Cosi fan Tutte sitze, werde ich auch kaum begeistert sein, wenn zwei kleine Stöpsel über die Stuhlreihen herangeklettert kommen und lautstark "Alle meine Entchen" in die Felsenarie reinkrähen. Im Normalfall allerdings, wo das Essen selbst meistens höchstens etwas gehobenes Pommesbudenniveau hat, und jeder so hinkommt, wie er kurz zuvor noch sonnengesättigt vom heimischen Terrassenstuhl gekippt ist, soll man sich nicht künstlich aufregen, wenn mal ein Kind durch die Gänge hüpft. Da ist man, so geht mir das jedenfalls, meistens eher durch die Regulierungsversuche der Eltern genervt, als durch das Kind an sich. Was die Freiheiten für die Kinder heutzutage betrifft, so wirkt mir das allzu oft gekünstelt und aufgesetzt. Hier will das Elternteil keineswegs das Beste fürs Kind, sondern eine gewisse Gesinnung öffentlich vermittelt wissen. Dazu gehört für mich auch ein Art von "Freiheits- oder Entscheidungszwang", bei dem ein Kind permanent nur auf der regulativen Ebene angesprochen wird, und andauernd klar definieren soll, was es jetzt eigentlich will, und man ihm fortgesetzt spiegelt, dass eigene Entscheidungen zwar für die Entwicklung wichtig sind, aber immer weitreichende Konsequenzen haben. Ich hatte neulich ein solches Erlebnis in einem Cafe, als ein Kind ankam und von mir verlangte, einen "Strafzettel" zu bezahlen. Er krakelte etwas auf einen Zettel, ich machte eine entsprechende Pantomime des Bezahlens, nachdem eine Phase gespielter Empörung über die Ungerechtigkeit des kleinen Polizisten zu einem lustigen Dialog geführt hatte. Dann kam der Vater, kniete sich hin, lächelte mich verstehend - verständnisinnig an und begann, dem Jungen einen Vortrag darüber zu halten, dass er ja nur "Krickelkrackel" auf den "Strafzettel" geschrieben habe, anstatt richtiger Wörter. Du kannst doch auch schon Buchstaben, meinte er vorwurfsvoll. Erst ab da war ich heilfroh, als ich wieder alleingelassen wurde
Ein schöner Post, der feinsinnig die Probleme beschreibt. Regulationswut nenne ich das Phänomen hier, wo man vor lauter dümmlichen Regeln und Autoritäten die wichtigen Regeln nicht mehr im Auge hat. Eine kinderfeindliche Gesellschaft auf der einen, wo ein Kind nicht mehr etwas normales zu sein scheint; auf der anderen Seite überforderte Eltern, für die Kinder auch nichts mehr normales zu sein scheinen, eher ein Projektarbeit.

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derboesewolfzdf 18.08.2018, 13:27
468.

Zitat von sebi76
Ich habe überhaupt nichts gegen Ausländer, aber... Ich habe überhaupt nichts gegen Homosexuelle, aber... Ich habe überhaupt nichts gegen Frauen, aber... Ich habe überhaupt nichts gegen Moslems, aber... Ich habe überhaupt nichts gegen Juden, aber... Sätze die so beginnen, sind immer inakzeptabel, weil eine Gruppe für die Handlungen einzelner in Sippenhaft genommen werden soll. Diese Argumentation ist Ausdruck wachsender Vorurteile und einer Konfliktscheue in unserer Gesellschaft. Ich bin selbst Vater und weiß leider zu genau, wie viele Eltern den Konflikt mit ihren eigenen aber auch anderen Kindern scheuen. Auch der Gastwirt, der Familien aussperrt, scheut doch nur den Konflikt mit den Eltern. Eine klare Hausordnung und der Hinweis, dass man sich bei Nichteinhalten ein anderes Restaurant suchen darf, sollten genügen. Ich war auch schon in Hotels/Restaurants, die uns am liebsten die Tür vor der Nase zugeschlagen hätten, als sie gesehen haben, dass wir kleine Kinder dabei hatten. Meistens waren die am Ende ganz überrascht, dass die sich ganz normal benehmen können. Und in den Fällen (ja, die gab es auch), in denen das partout nicht der Fall war, sind wir eben auch schon mal selbst gegangen. Das ist unangenehm, aber Teil der Erziehung. Kinder aus dem öffentlichen Raum zu entfernen oder ausschließlich in kinderreiche Umgebungen zu verbannen, kann ja wohl kaum zielführend sein...
Sein Satz begann zwar mit: Ich habe überhaupt nichts gegen Kinder.... nur ohne aber, sondern er sagt, gegen wen er etwas hat. damit läuft Ihre Kritik ins Leere, auch weil sie das geschriebene wohl nicht verstanden haben. Sie haben eben Kinder, die sich benehmen können, allerdings steht ihnen oder Ihren Kindern das nicht auf der Stirn geschrieben.
Kinder bezahlen halt nicht die Pacht oder den Koch und bevor ein Unternehmer zahlende und zufriedene Kunden und damit Geld verliert, verliert er lieber mögliche Kunden..... das nennt sich unternehmerische Freiheit. Denn immerhin hatten Sie ja schon immer die Wahl, dort nicht hinzugehen, ohne dass der Wirt das hätte beeinflussen können. Wahlfreiheit kann niemals eine Einbahnstraße sein.

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Fuscipes 18.08.2018, 13:28
469.

Fühlen Sie sich in der Öffentlichkeit oft durch Kinder gestört?
Ich kann diese Frage nur verneinen, über 59000 haben hier abgestimmt, man kann nur hoffen, dass dieses Ergebnis nicht repräsentativ für dieses Land ist, Schande.
" dass die Kinder nicht die Ursache für mein Genervt-Sein sind, sondern nur der Anlass, es zu zeigen", eben die Ursachen angehen und nicht seinen Ärger gegen die Kinder oder Schwächere richten, denn das ist asozial.

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