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Kritik an Ministerpräsidentin: Manuela Schwesig schickt Kind auf Privatschule
AFP

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig lässt ihren ältesten Sohn auf eine Privatschule gehen. Kritiker werfen ihr nun mangelndes Vertrauen ins Schulsystem vor.

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dbrown 05.09.2017, 19:02
1. Bei dem Gehalt

ja wohl auch ganz locker zu stemmen. Schade nur, daß Politiker immer öfter unangenehm auffallen...

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steve72 05.09.2017, 19:02
2.

Ja warum nicht

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Braveheart Jr. 05.09.2017, 19:03
3. Ist das jetzt eine Bildungs ...

... oder eine Neiddebatte? Hätte ich Kinder, ich würde meinen Kindern auch nicht dem Krampf zumuten, der sich "Schulsystem" schimpft. Davfon kriege ich in meinem Bekanntenkreis (Großstadt in NRW) genug mit.

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coyote38 05.09.2017, 19:04
4. Selbstverständlichkeit ...

Die sozialistische Gleichmachungs- und Verblödungsschule ist nur etwas für die Kinder DERER, die die sozialistischen Gleichmacher und Verblöder WÄHLEN sollen, aber doch nicht für die sozialistischen Gleichmacher und Verblöder SELBST. Wo denken die Leute bloß hin ...? Ist mir völlig unverständlich, dass man solche politischen Grundlagen immer wieder aufs Neue erklären muss ...^^

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sarkasmis 05.09.2017, 19:07
5. Der Gipfel der Unredlichkeit

Frau Schwesig gehört dem linken SPD-Flügel an, denjenigen, die stets die klaffende soziale Schere bejammern, denjenigen, die mehr Gleichheit, mehr Gerechtigkeit wollen, denjenigen, die Gesamtschulen um der Gleichheit willen wollen und die meinen Eltern müssten ihre Kinder für soziale Experimente ungewissen Ausgangs wie Inklusion, Schraibän nach Gehöa etc. hergeben.
Gleichzeitig flieht man aus dem selbst geschaffenen Schulsystem.
Ich kann mir beileibe nicht vorstellen, dass es in einer Stadt wie Schwerin kein halbwegs nahegelegene staatliche Schule gibt.
Im übrigen reiht sich das aber nahtlos in das Verhalten besonder linker Politiker ein, das man auch in Großbritannien wunderbar sehen kann. Die Corbynites schicken ihre Kinder auch nicht auf Comprehensive Schools in mit hohem Migrantenanteil, sondern auf exklusive und teure Privatschulen.

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Lampenluft 05.09.2017, 19:09
6. Mit dem Wohl eines Kindes sollte keine Politik gemacht werden.

Die Entscheidung auf welche Schule ein Kind geht, gehört alleine in die Familie. Die Mutter ist Politikerin, nicht der Sohn. Politisierungen von Kindern sind inakzeptabel in jeglicher Form. Auch der Spiegel sollte sich von solchen Inhalten und Benutzung von Kindern zu politischen Zwecken distanzieren.

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larifaris 05.09.2017, 19:12
7. die schulen...

.... werben hinter vorgehaltener hand das es jeder schüler in die nächsthöhere klasse schafft... ich habe selbst einen bruder auf einer dieser schulen...das ist der optimale start für eine politikerkarriere... nichts auf der pfanne haben und trotzdem die große klappe

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BettyB. 05.09.2017, 19:13
8. Das ging vielleicht "ins Auge"

Mit dem Beitritt zu einer der vielen christlichen Glaubensgemeinschaften hat Schwesig wenig überrascht, wäre sie ohne dieses wohl kaum ministerpräsidentabel und in naher Zukunft erst recht nicht kanzlerfähig gewesen, der Übertritt ihres Kindes in eine Privatschule könnte ihr jedoch leider schaden, obwohl die Nähe zur Schule sehr wohl ein gutes Argument sein könnte...

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taglöhner 05.09.2017, 19:18
9. Konsequenzen

Bei den eigenen Kindern kommt's zum Schwur. Ist bei allem so.
Ich unsterstelle, dass der Entscheidungsprozess bei ihr durchaus einige Nachdenklichkeit ausgelöst hat, von der die Politik nur profitieren kann....

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