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Kritik an Ministerpräsidentin: Manuela Schwesig schickt Kind auf Privatschule
AFP

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig lässt ihren ältesten Sohn auf eine Privatschule gehen. Kritiker werfen ihr nun mangelndes Vertrauen ins Schulsystem vor.

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peterbruells 05.09.2017, 19:25
20.

Zitat von Lampenluft
Die Entscheidung auf welche Schule ein Kind geht, gehört alleine in die Familie.
Interessanterweise eine Entscheidung, die Politiker aller Couleur den Bürgern eben nicht überlassen, sondern es sehr schwierig machen, die Kinder auf einer andere Schule als die vorgesehen zu senden. Es sei denn man hat eben genug Geld, um eine Privatschule zu stemmen.

Nicht einmal die Option sein Kind zu Hause zu unterrichten wird gewährt – fast ein Unikum weltweit.

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coroona 05.09.2017, 19:26
21.

Wasser predigen und Wein trinken, was anderes erwartet man von den modernen Sozis auch nicht.

Die Entscheidung kann ich aber trotzdem nachvollziehen. Mein Kind geht auch auf eine Privatschule mit Mitschülern aus dem eigenen Kulturkreis.

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vollzeitpoltiker 05.09.2017, 19:27
22. Armes Kind

Ihr Kind kommt in die 5. Klasse ist also 10 Jahre alt, muss man es in einem solchen Alter wirklich schon politisch instrumentalisieren, wenn die Schuhe näher liegt oder das Kind dort besser gefördert wird soll es auf die Privatschule gehen, ist ja nicht so dass Frau Schwesig sich als Poltikerin deshalb weniger für öffentliche Schulen einsetzt oder ähnliches

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austenjane1776 05.09.2017, 19:27
23. Unsinn

Zitat von larifaris
.... werben hinter vorgehaltener hand das es jeder schüler in die nächsthöhere klasse schafft... ich habe selbst einen bruder auf einer dieser schulen...das ist der optimale start für eine politikerkarriere... nichts auf der pfanne haben und trotzdem die große klappe
Zunächst suchen die die Eltern und Kinder aus. Und dann kann nicht mehr viel schiefgehen. Sie brauchen Bildungsbürgerkinder. Das klappt. Bloß keine Mecker-Eltern, die nix tun oder Kinder, die nicht mal Deutsch können oder um die sich niemand kümmert. DAs ist gemäß Art 6 GG eine Vernachlässigung der Elternpflicht - und wieso sollen Schwesigs Kinder darunter leiden?

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Zottelbär 05.09.2017, 19:30
24. Nicht die Einzige ...

Die Privatschulwerbung rechts passt ja gut zum Artikel. Doch Spaß beiseite - bitte ergänzend berichten, welche weiteren MP, BundesministerInnen und Bundespräsidenten ihre Kinder zuletzt privat haben beschulen lassen.

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Dr. Murks 05.09.2017, 19:34
25. Oder wurden dorthin abgeschoben

Zitat von frantonis
Zu meiner Schulzeit vor 40 Jahren gingen meist die schlechteren Schüler von gutbetuchten Eltern auf Privatschulen. Das wird auch beim Sohn der Ministerpräsidentin der Fall sein.
weil (wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete) der Papa in die Wechseljahre gekommen war und eine jüngere Stiefmutter ins Haus geholt hatte.
Die durften aber später in Papas Automatenbude mitarbeiten.

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egoneiermann 05.09.2017, 19:35
26.

Man hätte vielleicht auch dazuschreiben sollen, wer der Träger der Schule ist. Wirkliche Privatschulen gibt es nur ganz wenige, meist sind es ja kirchliche Träger, die aber im staatlichen Schulsystem eingebunden sind.

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Nordstadtbewohner 05.09.2017, 19:35
27. Schulen in freier Trägerschaft sind ein Segen

Meine Kinder besuchen auch eine Schule in freier Trägerschaft, die Schulgeld erhebt. Es ist ein wahrer Segen und ich kann Frau Schwesigs Entscheidung völlig verstehen. Gerade in Großstädten ist das Niveau der öffentlichen Schulen recht bescheiden. Dass Eltern ihren Kindern das Beste bieten wollen und sie an eine Schule in freier Trägerschaft schicken wollen, ist von daher verständlich. Ich denke, dass Neid ein schlechter Ratgeber ist und zwar gerade bei diesem Thema.

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schehksbier 05.09.2017, 19:38
28. Ich bitte Sie!

Das, was dem Wahlvolk aufs Auge gedrückt wird, kann doch nicht auch für die zu Wählenden bzw. die Gewählten gelten! Wo kämen wir denn da hin?

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Normaler Wutbürger 05.09.2017, 19:41
29. Falsch

Zitat von Braveheart Jr.
... oder eine Neiddebatte? Hätte ich Kinder, ich würde meinen Kindern auch nicht dem Krampf zumuten, der sich "Schulsystem" schimpft. Davfon kriege ich in meinem Bekanntenkreis (Großstadt in NRW) genug mit.
Aber Frau Schwesig ist Mitverantwortlich für den Krampf, der sich Schulsystem nennt.
Sie stellt sich aber nicht hin und sagt die Wahrheit darüber warum ihr Kind nun auf eine Privatschule geht. Genauso wie alle abghobenen Politiker niemals die Wahrheit über Bildungs und Migrationspolitik sagen.
Von denen schickt keiner sein Kind in Schulen wo 30% oder mehr Schüler mit Migrationshintergrund lernen.

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