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Kritik an Ministerpräsidentin: Manuela Schwesig schickt Kind auf Privatschule
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig lässt ihren ältesten Sohn auf eine Privatschule gehen. Kritiker werfen ihr nun mangelndes Vertrauen ins Schulsystem vor.

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aljoschu 05.09.2017, 19:42
30. Ein Geschmack - und kein Geschmäckle

So sind die die gutlinken Gesinnungsvorbeter.
Das erinnert mich an meine Zeit als Lehrer an einer renomierten Integrierten Gesamtschule, in der ich nach 30 Berufsjahren in der Industrie eine Vollzeitstelle angenommen hatte. Mir fiel sehr bald auf, dass ich offenbar das einzige A****loch unter all den gesalbten gutlinken GEW-Lehrern war, der seine Kinder auf die IGS schickte (obwohl alle meine Kinder eine Gymnasialempfehlung hatten).

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sadness 05.09.2017, 19:43
31.

Projekt 18 SPD läuft auf Hochtouren.

Wein und Wasser - 30 Kinder in der neuen Klasse meines Kleinen. 30 Kinder.
Wenn wir die Möglichkeit hätten, würden wir das auch machen. Aber in dem SPD regierten (Bundes)Land hier, ist Projekt Schule sabotieren seit Jahren im Gange. Oder Dilletanten am Werk - ich bin mir nicht ganz sicher, was von beiden zutrifft. Vll. auch beides.

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artikel-5-gg 05.09.2017, 19:46
32. Bitte mehr

Eine Übersicht über die von unseren Politikern ausgewählten Schulsysteme für ihren Nachwuchs wäre sehr interessant. In Großstädten bevorzugen Grüne Politiker beispielsweise nicht die öffentlichen Schulen. Und in z.B. Norwegen und Schweden ist es ähnlich...

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Max Meyer 05.09.2017, 19:46
33. Furcht vor Unterperformern?

Jede Eltern Streben nach dem Besten für ihre Kinder! Natürlich spielen Privilegien und Herkunft spielen in Überlegungen bei der Wahl von Schulen eine wichtige Rolle! Die Furcht vor Unterperformern in den jeweiligen Klassen ist nicht unbegründet! Privatschulen hingegen fördern individuell! Insofern ist diese Entscheidung vollkommen begründet.

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mc_os 05.09.2017, 19:47
34.

Zitat von dbrown
ja wohl auch ganz locker zu stemmen. Schade nur, daß Politiker immer öfter unangenehm auffallen...
Die mir bekannten Privatschulen berechnen ihre Gebühr prozentual zum Einkommen der Eltern. Somit läuft Ihr Neid ins Leere, denn die Dame finanziert so die Kinder anderer Eltern mit.
Merke: Solidarität nennt sich das Zauberwort - und schon haben Sie auch heute wieder etwas für's Leben gelernt, gell?

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anselmwuestegern 05.09.2017, 19:48
35. Manchmal läuft es auch anders

Ich kam auf der elterlichen geförderten, teuren Privatschule nicht zurecht, brach ab, lernte einen Beruf, um dann über das gut ausgebaute und geforderte staatliche Bildungssystem, schliesslich erfolgreich zu studieren. Vom Geld der Eltern war ich ab Beginn der Ausbildung nicht mehr abhängig.
Das vielgleisige deutsche System mit seinen zahlreichen Förderungen bietet für jeden Lehrntyp, den frühen und den späten das Richtige. Eltern fällt es jedoch schwer, Geduld aufzubringen, wenn das Kind noch nicht direkt so weit ist.

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sitcom 05.09.2017, 19:51
36. Jaja

Es ist doch Usus das Politiker

A) Ihre Kinder auf die Privatschule schicken
B) privat krankenversichert sind
C) etc.

Wasser predigen aber Wein trinken... Das sorgt für den Abscheu vor Politikern..

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spmc-131457042643520 05.09.2017, 19:52
37.

Zitat von sadness
Projekt 18 SPD läuft auf Hochtouren. Wein und Wasser - 30 Kinder in der neuen Klasse meines Kleinen. 30 Kinder. Wenn wir die Möglichkeit hätten, würden wir das auch machen. Aber in dem SPD regierten (Bundes)Land hier, ist Projekt Schule sabotieren seit Jahren im Gange. Oder Dilletanten am Werk - ich bin mir nicht ganz sicher, was von beiden zutrifft. Vll. auch beides.
ziehen sie nach bayern. in der klasse meiner enkelin sind 15 schüler/Innen

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tmhamacher1 05.09.2017, 19:52
38. Links reden, rechts leben!

Inklusion für alle Kinder, deren Eltern sich keine Privatschule leisten können, weil es so schön nach Integration und Gleichberechtigung klingt, aber das eigene Kind natürlich so gut wie möglich fördern, damit auch die nächste Generation ein großes Stück vom Kuchen abgekommt. So kennen wir sie, unsere Salon-Sozialisten!

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spmc-131457042643520 05.09.2017, 19:53
39.

Zitat von aljoschu
So sind die die gutlinken Gesinnungsvorbeter. Das erinnert mich an meine Zeit als Lehrer an einer renomierten Integrierten Gesamtschule, in der ich nach 30 Berufsjahren in der Industrie eine Vollzeitstelle angenommen hatte. Mir fiel sehr bald auf, dass ich offenbar das einzige A****loch unter all den gesalbten gutlinken GEW-Lehrern war, der seine Kinder auf die IGS schickte (obwohl alle meine Kinder eine Gymnasialempfehlung hatten).
bitte machen sie unser schwäbisch nicht kaputt. es heißt: Gschmäckle. ohne e !!

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