Forum: Leben und Lernen
Lehrergeständnis: "Ich gebe nur noch gute Noten"
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Ist es gerecht, Schülern die Zukunft zu verbauen, weil Lehrer ihnen schlechte Noten geben? Das hat sich eine Lehrerin gefragt - und entschieden: Bei ihr besteht jeder das Abitur.

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moneysac123 10.01.2019, 14:09
130. Ein Zukunftsmodell, Abschiet vom Patriarchat

Werte zu vermitteln, die einen weiterbringen sind sehr sinnstiftend: Verantwortungsbewusstsein, Förderung der Persönlichkeit, Wecken von Interessen und Neuigier anstelle von Auswendiglernen und Druck. Der strenge Lehrer der 50er ist heute fehl am Platz, das entspricht weder unseren gesellschaftlichen Erwartungen noch der Entwicklung der letzten jahrzehnte. Früher war das Leben streng, hierarchisch und militärisch geprägt: "Herr Vater", Wehrdienst, Patriarchat, Befehl und Gehorsam überall, heute können wir uns entwickeln und entfalten. Konsequenterweise muss das Schule abbilden können. Schon in der Grundschule Leistungsdruck aufzubauen sorgt nur dafür, dass sich die Kinder in die Richtung entwickeln, die das System belohnt: Das tun was gesagt wird, sich anpassen, sich auf vorgegebene Inhalte konzentrieren. Das System belohnt nicht: Es einmal anders versuchen, neue Wege gehen. Interessen außerhalb der vorgegebenen Inhalte werden nicht belohnt und sind somit weniger attraktiv. Wir sind doch heute schon auf dem besten Weg, nur noch gleich denkende Angestellte zu Formen, von denen wenige Querdenken und echte Problemlösungskompetenz haben, das schadet letztendlich auch uns allen als Gesellschaft wenn wir nicht mehr innovativ und kreativ sind.

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misterknowitall2 10.01.2019, 14:09
131. Verstehe Sie nicht.

Zitat von grotefend
Die Kollegin scheint mit dem Begriff Notengerechtigkeit nichts anfangen zu können. Wenn ich jede nur ausreichende, mangelhafte oder ungenügende Leistung mit mindestens befriedigend bewerte, dann entwertet das die Leistung der mittelmäßigen und besten Schüler. Das das ist höchst bedenklich. Was sie hier tut hat mit Gerechtigkeit nichts, aber rein gar nichts zu tun.
In wie fern entwertet eine Note (egal welche) eines anderen die eigene Leistung? Weil man sich dann nicht deutlich genug von den Blöden und Dooofen absetzt. Oder man keinen Grund mehr hat andere zu hänseln? Profilieren sie sich auch über das Versagen von Anderen?

Ich befürworte diese Art der Notengebung. Drei Noten, alle bestehen. Der mit der 3 weiß dann auch, dass er am unteren Ende der Skala steht und "schlecht" ist. Aber er hat weiter die Chance sein Leben zu gestalten, wie er möchte.

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felix.milla 10.01.2019, 14:09
132.

Zitat von grotefend
Der Notendruck entsteht allerdings nicht und er Schule, sondern er ist das Produkt einer Gesellschaft, in der - teils politisch forciert - ein Mensch ohne Abitur zu Menschen zweiter Klasse gemacht wird. Hier muss die Gesellschaft umdenken. In einer Zeit, in akuter Fachkräftemangel herrscht, sollte beispielsweise das Handwerk wieder als ehrenhaft erscheinen. Dann erledigt sich das mit dem Notendruck von ganz allein.
Ja, sehr schön, setzen! Bis aber dies Gesellschaft "umgedacht" hat, wird sie noch viele Bildungsverlierer produziert haben, die in Arbeitslosigkeit, Kriminalität oder Droge abrutschen.

Und natürlich produzieren die Noten auch selber Druck. Da wird eine ganze Persönlichkeit mit seinem gesamten Spektrum an Fähigkeiten und Defiziten auf eine einzige Ziffer reduziert, nur um sie besser und schneller selektieren zu können.

Außerdem zerstören Noten das wichtigste für das Leistungsvermögen eines Menschen: die innere Motivation. Gelernt wird nicht mehr, was einem selbst interessiert und motiviert, sondern nur für das, für das man mit einer guten Note belohnt. So erzieht man Duckmäuser und unkreative Menschen heran.

Nein, die Lehrerin verdient man großen Respekt, verantwortungslos sind eher die willfährigen pädagogischen Helfer der verwalteten und auf Leisten-und Nutzen durchökonomisierten Welt.

Toll, dass sie zweigleisig verfährt: Sie setzt das schädliche Leistungserpressungssystem außer Kraft und schafft den Schüler damit Raum, eigene Motivationen und Interessen zu entwickeln, und spornt ihn auch dazu an. Dabei agiert sie nicht blauäugig, sondern bereitet die Schüler auf die Anforderungen im Studium vor. Ich wette, diese Schüler werden fähigere Studenten.

Ich finde das vorbildlich - mich freut das für jeden ihrer Schüler!

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katja78 10.01.2019, 14:11
133. Sie haben

Zitat von Postwachstumsökonom
Liebe Leute, eine gesellschaft besteht nicht nur aus Fachidioten mit der Fähigkeit viel auswendig zu lernen. Dieser junge Mann hat durch seinen privaten Werdegang eine außergewöhnliche Sozialkompetenz unter beweist gestellt.
den Artikel nicht zu Ende gelesen, oder?

Den jungen Mann, das muss ich zugeben, hätte ich höchstwahrscheinlich auch in irgendeiner Form unterstützt. Vielleicht nicht direkt durch die Note, aber wer weiß es.

Kritikwürdig ist doch eher die Aussage, dass sie jetzt grundsätzlich keine schlechten Noten mehr vergebe.

Wie soll da eine Differenzierung möglich sein? Wie soll der Schüler seine Leistung, sein Fähigkeit zu studieren, seine Fähigkeiten in diesem Fach im Vergleich zu anderen Fächern, usw einschätzen? Wie soll sich ein guter Schüler über eine gelungene Leistung freuen, wenn der schlechte Schüler die gleiche Note bekommt?

Keine Rückmeldung über den tatsächlichen Leistungsstand zu geben ist einfach nur unfair den Schülern gegenüber. Den guten wie den schlechten. Den eigenen wie denen anderer Lehrer. Motivierenden Unterricht kann die Dame doch auch so abhalten. Wenn sie das vorher nicht drauf hatte, lag etwas anderes im Argen. Und wenn sie gar keine Noten geben mag, soll sie an eine alternative Schulform oder in einen anderen Beruf wechseln. Ihr Verhalten ist konfliktscheu und feige.

PS: Fachleute sind in den seltensten Fällen diejenigen, die nur besonders gut Auswendiglernen konnten. Da geht es eher um Verständnis. Aber das ist heute wohl zu viel verlangt...

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felix.milla 10.01.2019, 14:11
134.

Zitat von vox veritas
Im Grunde genommen, "versaut" diese Lehrerin ihren Schülern mit diesen wohlwollen Entscheidungen erst Recht die Zukunft. Diese Schüler und zukünftigen Studenten werden im Verlauf des Studiums feststellen, daß sie in ihren schwachen Fächern überfordert sind und wertvolle Lebenszeit vergeuden. Hat sich noch niemand gefragt, warum die Abbrecherquote und die zunehmende Anzahl an Burnout-Vorfällen unter den Studierenden so hoch ist? Letztendlich liegt dieser Lehrerin das Wohlergehen ihrer Schüler nicht sonderlich am Herzen und ist anscheinend auch nicht mutig genug, ihnen eine ehrliche Einschätzung der schulischen Leistungen mitzuteilen.
Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?

"Seitdem gibt es in meinem Unterricht nur noch gute Noten: Jeder bekommt eine Studienberechtigung. Gleichzeitig mache ich meinen Lerngruppen die hohen Anforderungen eines Studiums bewusst und berate jeden persönlich."

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Alfredo Spencer 10.01.2019, 14:11
135. Das Schulsystem ist nicht entscheidend!

Zitat von Postwachstumsökonom
Es war ja mal wieder klar, das hier fast alle Foristen dieses altbackene wilhelminische Schulsystem befürworten und keinerlei Verständnis für den Schüler aufbringen. Liebe Leute, eine gesellschaft besteht nicht nur aus Fachidioten mit der Fähigkeit viel auswendig zu lernen. Dieser junge Mann hat durch seinen privaten Werdegang eine außergewöhnliche Sozialkompetenz unter beweist gestellt. Und das ist neben der Persönlichkeitskompetenz in Zukunft die wichtigste aller Kompetenzen die ein junger Mensch aufgrund der Digitalisierung haben muss, dwn auf die reine Abfrage von Wissen kommt es schon lange nicht mehr an. Das hat diese Lehrerin erkannt und dementsprechend gehandelt. Wer das nicht begreift, darf gerne weiter auf seiner preußisch-retropischen Wolke weiterschweben und einem verkalkenden Schulsystem nachtrauern. Ein Pädagoge
Leider ist das falsch. Die Digitalisierung und das Aufrufen von Wissensinhalten nützt einem nichts, wenn man kein Wissen hat, es einzuordnen. Deswegen gibt es den Nürnberger Trichter auch nicht. Neues Wissen muss immer an vorhandenem anknüpfen. Kompetenzen kann man auch nur durch Wissen entwickeln. Eine Kompetenz erwirbt man erst, wenn man sein Wissen mit Erfahrung verknüpfen kann. Die Abkürzung versperrt leider die Neurobiologie des Gehirns.

Von dem im Artikeln als Beispiel genanntem Schüler habe ich als Prüfungsausschussvorsitzender eines Uni-Studienfachs viele kennengelernt. Die selben Argumente, nur eben 10 oder gar 20 (!) Lebensjahre später. 80% dieser Leute wären ohne Studium mit einer Ausbildung glücklicher geworden. Denn nicht jeder hat das Zeug zum Wissenschaftler und die sollen Unis nunmal ausbilden.

Die Gesellschaft sollte mehr auf Fähigkeiten und weniger auf Diplome schauen.

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grotefend 10.01.2019, 14:13
136. Ohje...

Zitat von Postwachstumsökonom
Es war ja mal wieder klar, das hier fast alle Foristen dieses altbackene wilhelminische Schulsystem befürworten und keinerlei Verständnis für den Schüler aufbringen. Liebe Leute, eine....
Es scheint mir - werter Herr Pädagoge - das Sie wenig Kenntnis vom heutigen Schulsystem haben. Besonders viel auswendig gelernt wird hier nicht mehr.

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5mark 10.01.2019, 14:19
137. Schade

Zitat von Freifrau von Hase
War klar, dass jetzt alle über die Lehrerin motzen. Nur: Schule muss sich sowieso von Grund auf neu erfinden im 21. Jahrhundert. Die vergangenen 150 Jahre galt es als Norm, möglichst viel auswendig zu lernen, Wissen anzuhäufen, ein wandelndes Lexikon zu sein. Und heute? Habe ich mit ein paar Klicks das gesammelte Wissen der Menschheit. Und das an so ziemlich jedem Ort der Welt, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Warum dann auswendig lernen mit Noten belohnen/bestrafen? Lieber lernen, woran man Freude hat und was einen wirklich weiterbringt.
Aber Sie haben leider (tröstlich für Sie, wie viele andere die so oder ähnlich argumentieren) leider den Sinn und Zweck der Schule nicht verstanden.

Ich möchte mit einem Satz beginnen der sinngemäß so immer in meinen Zeugnissen stand.
"Er ist in der Lage Gelerntes auch auf neue und unbekannte Sachverhalte anzuwenden."

Welches Wissen mussten Sie den unnützerweise anhäufen oder was genau mussten Sie auswendig lernen? Gedichte? Vokabeln?
Das stimmt Gedichte waren lästig. Nur vergessen sie dabei eines. Es ging nicht darum, dass Sie die Gedichte bis heute behalten. Wie bei allem was man in den ersten Jahren im Deutschunterricht gemacht hat, ging es um die Entwicklung ihrer Sprache in Wort (und glauben Sie mir, dass die Gedichte Ihren Wortschatz vermehrt und Ihre Fähigkeit Worte als sprachliche Werkzeuge zu nutzen immens beeinflusst hat)
Vokabeln sind zum erlernen einer Sprache essenziell. Da erübrigt sich alles weitere.

Geschichtliche oder geografische Daten? Ja das nennt man Allgemeinwissen. Man sollte schon wissen, wie unsere derzeitige Zivilisation entstanden ist und wo auf der Erde alles ungefähr liegt. Das macht sich immer ganz gut wenn man sich mit anderen Menschen unterhält. Wenn die nämlich, sagen sie haben grad in Rom Urlaub gemacht ist, ist es vielleicht hilfreich zu wissen, dass Sie nicht das Rom bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern oder das read-only memory des Computers meinen.

In Bio, Physik, Chemie oder Mathe musste Sie so gut wie nie etwas auswendig lernen, da es dort um Verständnis geht.

Und bevor jetzt mit Interpretationen, Erörterungen oder so was kommen. Auch das brauchen Sie heute täglich. Stichwort Textverständnis - was will der Dichter (Autor) damit sagen. Jedes mal wenn Sie Zeitung lesen. (es sei den es ist die mit den vier Buchstaben)

So und nun zu dem Argument man kann lieber lernen woran man Freude hat. Die hier berichtende Lehrerin hat was ganz ähnliches angesprochen, wenn sie sagt: " Da die Noten als Druckmittel wegfallen, ist keine Schülerin und kein Schüler mehr dazu gezwungen, sich mit bestimmten Unterrichtsinhalten auseinanderzusetzen oder sich an etwas anzupassen."
Das ist schön. Nur begrenzt das einen Schüler in einem größeren Ausmaß, als ein fehlende Abitur. Lernen sie nämlich nur, was sie wollen, fehlen den Menschen später ggfs. die Voraussetzungen um den Beruf zu ergreifen, den sie vielleicht mal ausüben wollen.

Mit anderen Worten, wer sich nur mit Singen und Klatschen in der Schule beschäftigt, weil der daran Freude hat, kann leider kein Arzt werden.

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lollopa1 10.01.2019, 14:19
138. schon heftig hier ;-)

Abi-Jahrgang 1979, ich war auch nicht immer glücklich mit meinen Lehrern, aber im Nachhinein bin ich denen echt dankbar für deren Art zu unterrichten. Geschenkt wurde keinem Schüler was, gerecht behandelt wurden alle schon. Wir lernten eben noch und die meisten haben das alles auch im Kopf behalten und daraus ihre berufliche Zukunft gestrickt. Diese Lehrerin tut diesem jungen Mann keinen Gefallen, er weiß nicht wo er steht im Vergleich mit anderen, aber das wird auf ihn einprasseln, Arbeitgeber vergleichen halt Bewerber. Ich weiß auch das eine Note in Deutsch oder Englisch viel mehr Ermessensspielraum hat als in Mathe, eine Inhaltsangabe geht so oder so, aber 2+2=4 ist halt nur so richtig. Er wird später scheitern, ob er dann dieser Lehrerin dankbar ist wird sich zeigen.

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wattz 10.01.2019, 14:20
139. Bravo!

Richtig so!
Noten sind formbedingte Bewertungen, die mit der realen Welt und Leistungen, nichts zu tun haben.
Werde im Betrieb ja auch nicht gefeuert weil ich bei einem einzigem Projekt verhunzt habe.

Ein Lehrer ist kein Stempelkissen und kann nach Jahren mit einer Person sehr gut einschätzen, ob diese Person die HSReife hat. Das Studium selektiert eh schon sehr schön aus
Wer nicht das Zeug zum Arzt hat spürt dass schon.
Und ein Studiengang zu Wechseln oder abzubrechen ist doch auch nur ein Zeichen von Verantwortung &Entscheidungskraft. Ich persönlich kenne niemanden, der im nicht gewechselt hat, oder zumindest darüber nachgedacht hat.

Wenn ich die Stammtischgeneser und Meinungsroboter hier lese, (viele haben den Artikel nicht einmal richtig gelesen, was ironisch ist wenn man sich schon so über die Notengebung und Leistungsfähiger beklagt. Typischer Flüchtigkeitsfehler! "6 setzen!")... die würden dass Abi unter heutigen Umständen auch nicht mehr schaffen.
Die gute Frau ist an einem Berufskolleg, steht ja auch im Artikel, wenn man sich die Mühe macht. Demnach haben die Schüler "MEIST" schon eine Vorbildung und sind junge Erwachsene, mit einer groben Idee vom Studium.

Die Anforderungen an Schüler, haben sich stark verändert. Allein was die IT angeht, würden die meisten Notenverfechter völlig versagen.

Die Frau vergibt keine Wunschnoten, sondern hat ein eigenes Konzept entwickelt, welches es in ähnlicher Form in den NL schon gibt.
Und siehe da es klappt. BRD ist so ziemlich das antiquatirischste was Europa an Bildungsflexibilität zu bieten hat.
Aber wir können ja Rohrstöcke, Stechschritt und Geradesitzen wieder einführen

Ich habe nur für Noten gepaukt aber nicht viel gelernt, weil solche tollen Lehrer fehlten.

Ich bin selber Lehrer und bilde auch Lehrer aus und wir denken uns schon was dabei, wenn wir Konzepte entwickeln, denn wir sind die Profis Wir sind "So"schlau, dass wir sogar schon entdeckt haben, dass viele Wege nach Rom führen. Es hat etwas gedauert aber wir haben es getan.
Natürlich sind viele hier natürlich viel schlauer, Zitat: Konstantin Wecker, "Beim Deutschen hinterm Thresen, muss nun mal die Welt genesen." Ich würde gerne noch anhängen "Beim fachfremden Deutschen hinterm Thresen..."

Lehrer sind Wissenvermittlungskünstler, mit Fokus auf den jungen sich noch formenden Menschen.
Jeder benötigt verschiedene Arten der Motivation. Einer ist 'ne Noten-Rampen-Sau, der andere bringt sich effizienter in Gruppenprojekten mit Softskills ein. Wird alles in der Marktwirtschaft und Gesellschaft gebraucht.

Warum sollte ein Lehrer Richter und Henker sein? Ist auch nicht die Aufgabe des Pädagogen. Kann man alles beim Kultusministerium erfahren.
Und dass geht auch sehr gut mit ihrer Methode, und den Freiheiten die man als Lehrer hat.

Also was soll das ganze Gezeter. Die Frau hat eine Lösung für ein reales Problem gefunden. Eine Perspektive für Ihre Schüler gestaltet. In einem Land wo alles noch so gut 20 Jahre mit dem Rest der industriellen Welt hinterher hinkt.

Aber wir Deutschen sind ja so toll!!!
....bis wir es halt nicht mehr sind, oder es auch vielleicht noch nie waren.

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