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Lernen vom schwarzen Schaf: Hochschulpräsident entfernt "Guttenberg-Ecke"

An der Hochschule Ansbach*zeigte eine Tafel mit*Beispielen aus Guttenbergs Doktorarbeit den Studenten, wie man nicht wissenschaftlich arbeiten sollte. Der Hochschulpräsident war not amused und ließ das plakative Lehrstück aus der Bibliothek entfernen.

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felisconcolor 10.03.2011, 19:52
1. ...

In Ansbach zeigt der Präsident leider wie man es nicht machen sollte.
Ich finde eine durchaus kritische Auseinandersetzung auch für
neue Studenten sehr hilfreich.

Warum allerdings die Arbeit, oder sollte ich besser sagen die Kopie, des Herrn Guttenberg noch in Bibliotheken zu finden ist, ist mir ein Rätsel.
Oder ist es nicht üblich eine Doktorarbeit aus dem Bestand zu nehmen, wenn der dazugehörige Grad aberkannt wurde. Zumal aus den bekannten Gründen.
Man verzeihe mir da mein Unwissen.

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menne61 10.03.2011, 20:05
2. Dreist!

Für so einen Arroganten Schnösel noch Steuergelder verschwenden? Ist ja so dreist gewesen und hat sogar noch von seinem Doktor-Vater abgeschrieben.
Hoffe, der bleibt von der Politischen Bühne verschwunden.
Nicht solche Männer braucht das Land sondern, Männer wie Helmut Schmidt braucht das Land.

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bibernell 10.03.2011, 20:30
3. Der Hochschulpräsident weiß

Zitat von sysop
An der Hochschule Ansbach*zeigte eine Tafel mit*Beispielen aus Guttenbergs Doktorarbeit den Studenten, wie man nicht wissenschaftlich arbeiten sollte. Der Hochschulpräsident war not amused und ließ das plakative Lehrstück aus der Bibliothek entfernen.
eben zwischen kritischer Auseinandersetzung und billiger Hetze und Dauervorführung eines Menschen zu unterscheiden. Offensichtlich hat er sich seine humanistischen Anteile bewahrt, was viele andere nicht von sich behaupten können, auch nicht der akademische Nachwuchs. Da fehlt noch was in der "Gesamtbildung". Etwas, worüber man aber nicht dissertieren kann.

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k4l 10.03.2011, 21:00
4. nt

Zitat von bibernell
eben zwischen kritischer Auseinandersetzung und billiger Hetze und Dauervorführung eines Menschen zu unterscheiden. Offensichtlich hat er sich seine humanistischen Anteile bewahrt, was viele andere nicht von sich behaupten können, auch nicht der akademische Nachwuchs. Da fehlt noch was in der "Gesamtbildung". Etwas, worüber man aber nicht dissertieren kann.
ahja, humanismus unterdrueckt also die kritische auseinandersetzung? man man die deutschen und ihre "vorbilder"; auch nach fast ueber 70 jahren...

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bibernell 10.03.2011, 21:12
5. Ach...

Zitat von k4l
ahja, humanismus unterdrueckt also die kritische auseinandersetzung? man man die deutschen und ihre "vorbilder"; auch nach fast ueber 70 jahren...
lesen Sie doch mal richtig hin !!
Ich habe etwas anderes zum Ausdruck gebracht. Dieses zu erkennnen scheitert an Ihrer Sprachkompetenz. Oder wie- oder was !?
Und diese "Nazikeule" lassen Sie mal im Sack, die führt zur Redardierung, besonders Ihrer.

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unente 10.03.2011, 21:28
6. wie in der DDR

Dieses Bonzenverhalten kenne ich noch aus der guten, alten DDR. Da gab es in den Betrieben sogenannte "Wandzeitungen", die eigentlich der sozialistischen Agitation vorbehalten waren. Wenn eine Brigade aber ein wenig kritisch wurde, dann kam garantiert einer vorbei, der die Wandzeitung in der Versenkung verschwinden ließ. Langsam fühlt man sich als "gelernter DDR-Bürger" doch richtig heimisch - jetzt braucht es nur noch "Montagsdemos", um die Bonzen zu vertreiben.

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Gerdd 10.03.2011, 21:35
7. Was will er uns damit sagen?

Zitat von sysop
An der Hochschule Ansbach*zeigte eine Tafel mit*Beispielen aus Guttenbergs Doktorarbeit den Studenten, wie man nicht wissenschaftlich arbeiten sollte. Der Hochschulpräsident war not amused und ließ das plakative Lehrstück aus der Bibliothek entfernen.
Heißt das jetzt, daß man nach Ansicht des Präsidenten in Ansbach plagiieren darf? Daß es besser ist, Studenten kupfern ab, als sie lernen an anschaulichen Beispielen, "daß so was von sowas kommt" (Danke, Nena!)

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cohorte 10.03.2011, 21:46
8. Der Hochschulpräsident...

Zitat von bibernell
eben zwischen kritischer Auseinandersetzung und billiger Hetze und Dauervorführung eines Menschen zu unterscheiden. Offensichtlich hat er sich seine humanistischen Anteile bewahrt, was viele andere nicht von sich behaupten können, auch nicht der akademische Nachwuchs. Da fehlt noch was in der "Gesamtbildung". Etwas, worüber man aber nicht dissertieren kann.
...dürfte, wie 90% aller Professoren, tiefschwarz sein. Anstand, Ehre, Moral, das ist unter Professoren nicht häufiger zu finden als beim Rest der Bevölkerung.

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Fritz Katzfuß 10.03.2011, 21:50
9. Was die wenigsten wissen

von der Bayreuther Uni kommt sonst auch nur Unsinn, ein Professor von da möchte die Deutschen zur Organspende zwangsverpflichten. Macht Buyreuth zu.

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