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"March for our Lives": Waffenlobby ätzt gegen Demonstranten
ANDREW GOMBERT/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Hunderttausende Menschen haben in den USA für gegen Waffen protestiert. Für die amerikanische Waffenlobby ist klar, die Jugend wurde instrumentalisiert. Sie kontert: "Kämpft für die Sicherheit unserer Kinder, indem Ihr der NRA beitretet."

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alex77lubu 26.03.2018, 06:54
70. eiskalte Fratze

Da zeigt sich die eiskalte Fratze des Kapitalismus: ob in der US-Waffenlobby oder der deutschen Autoindustrie. Reiche alte Männer stellen ihre nächste Million auf dem Konto über das Recht von Millionen von Menschen. Und die Politik verdient mit. Das MUSS aufhören!

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schnubelchen83 26.03.2018, 08:23
71. Leider kein Wunder

Problem sind eigentlich nicht die Waffen sondern die Menschen und der fehlende soziale Zusammenhalt in der amerikanischen Gesellschaft. Niemand traut Niemanden, man lächelt den Nachbarn zwar an aber aus Angst das er was Böses tun könnte wenn man es nicht tut, ansonsten interessiert man sich für den Nächsten kein Stück und unterstellt dem Mitmenschen das Schlechteste. Und wenn man weiss, jeder Nachbar könnte da 100 Sturmgewehre bunkern und dem Mitmenschen nicht traut, dann will man natürlich nicht unbewaffnet sein. Angst regiert dieses Land das nur zusammenhält durch Angst, Angst vor den Feinden in der Nachbarschaft, Angst vor anderen Ländern und Kulturen und man hat gelernt das mit Waffen und Gewalt was zu lösen ist. Nicht reden sondern schiessen und die bekommt man ganz leicht und kann man super daran verdienen. Wäre es anders, dann wäre es Kommunismus oder Sozialismus aber das ist eben der Kapitalismus, der Mensch wird sich zum Wolf ! Beutet sich gegenseitig aus, wird zum Einzelgänger und geht über Leichen um zu überleben irgendwie. Das lässt sich nicht ändern mit Märschen weil diese Menschen zig Jahre so abgerichtet wurden von Propaganda und Co. So das nicht mal ne echte Existenzsicherung da möglich ist weil Jeder nur an sich denkt. Asoziale und Unfähige da die Gesellschaft prägen. Und wenn man denkt man kann diese Manipulation über Generationen da mal eben aktionistisch durch nen Marsch ändern, ist ja wie wenn ein Doktor nur Metastasen wegschneidet aber nicht den Tumor der für solche sorgt.

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schnubelchen83 26.03.2018, 08:48
72. Nachtrag

Ich finde es zb. wunderbar das wir in Deutschland strenge Waffengesetze aber auch ein recht gutes Sozialsystem haben. Wir sind nicht so tief gespalten und akzeptieren zb. Steuern und Abgaben um anderen Menschen eine Teilhabe zu ermöglichen oder zu verhindern das sie total ausgegrenzt werden und hier muss Niemand zum Wolf werden, auch mir nicht ! Hier braucht es keine Waffen um zu überleben und können gut leben weil wir keine Angst haben müssen vor dem bösen Nachbarn der uns über Steuern vermeintlich ausraubt oder die Existenzgrundlage raubt, nicht in jedem Mitmenschen einen Feind sehen müssen oder in jeder staatlichen Abgabe und Beteiligung auch finanziell. Hier fällt man nicht so tief wirtschaftlich bei Misserfolg wie in Amerika und hier wird nicht nur gelobt und bewundert der Mrd. verdient auch auf Kosten Anderer. Wir sind ganz anders sozialisiert als die Menschen dort ! Und wo Hass und Misstrauen und materielle Existenznot herrschen, da wird der Mensch zum Tier und auch eine Waffe zur eingebildeten Überlegenheit wenn man sonst schon nichts hat und genauso schräg wenn Alle bei der Hymne singen, sich stark fühlen aber in engeren sozialen Kontakten dann Anderen ins Gesicht schiessen. So verlogen und oberflächlich. Und gegen dieses soziale Miteinander sind nur Menschen oder Firmen die daran verdienen an dieser Spaltung und Angst, das ist dann ein gutes Geschäft diese Angst und Alles was dem Profit über Leichen im Wege steht, das ist dann Kommunismus und vor allem im Hort des Kapitalismus dem jedes Soziale ein Gräuel ist ! Ist eine Systemfrage und Menschen werden dann eben auch über Propaganda geformt bis sie zum System passen inkl. den

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martin_rockyradler 26.03.2018, 09:02
73. Mentalität der Menschen

Es zeigt sich doch in der Geschichte, dass sich in den USA das Thema Waffen nie ändern wird, egal wieviele Menschen noch sterben werden. Egal wieviele Amokläufe noch kommen werden und wieviele tausende dadurch Ihr Leben lassen müssen. Die NRA ist sehr mächtig, ist tief im politischen Treiben eingenistet und hat besonders viel Geld. Waffen verkaufen ist schließlich ihr Business und Interesse. Solange sich nicht eine ganze Nation gegen diese Lobby stellt wird nicht's passieren.

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mostly_harmless 26.03.2018, 09:12
74.

Zitat von echoanswer
ist der wahre Charakter der USA. Rücksichtslos, selbstsüchtig und menschenverachtend. So wie der Rest auch, nur offensichtlicher.
Die Waffenlobby zeigt in Wahrheit, dass in den USA nicht die Bürger bestimmen, sondern das große Geld. Es gibt seit Jahrzehnten fast durchgängig eine Mehrheit für schärfere Waffengesetze

http://news.gallup.com/poll/1645/guns.aspx

Die Waffenlobby setzt aber ihre Minderheitenposition durch, indem sie Politiker kauft.

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schnubelchen83 26.03.2018, 09:51
75. Das spielt doch keine Rolle !

Mehrheiten kann man sich kaufen, auch Präsidenten oder Medien um seine Meinung da zu vertreten. Sind alle abhängig vom Geld und man weiss auch wie man sich da am besten vertritt, Medien sind doch auch abhängig vom Geld sonst gehen sie pleite und quatschen dann auch so was ihnen am meisten Profit bringt, siehe Kunden, auch wenn es gesellschaftlich absolut negativ und destruktiv ist.

Ist doch das System wo das Geld entscheidet, nicht das Volk, und der Begriff Volk da noch abgewertet wird und alle zu Doofen oder billige Wutbürger erklärt werden. Hauptsache die Elite wird geschützt und auch die NRA. Geht nur ums Geld da !

Die paar Toten da, interessiert doch Keinen ! Die wachsen nach, genauso schnell wie die Profite und dann ist im Lande des Kapitalismus wieder Alles ok !

Lass die Leute da mal Dampf ablassen, ändern wird sich nichts und erhält das System !

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schnubelchen83 26.03.2018, 10:13
76. Es kann sich etwas ändern !

Wenn der Mensch, den Menschen, über das Geld stellt !

Keine Familie, kein sozialer Kontakt der gesund ist, funktioniert über Geld oder lässt sich da steuern !

Kapitalismus ist so krank wie Kommunismus, der Kapitalismus wertet Menschen am Geld und Profit und so funktioniert kein soziales Wesen das schon länger lebte und überlebte bevor es überhaupt Geld gab und dessen Machtmöglichkeiten !

Genauso krank ist Kommunismus weil er Liebe, Zusammenhalt und Soziales zu sehr fokusiert ohne Rücksicht auf die individuelle Persönlichkeit und Freiheit und dann genauso brutal ist oder wurde wie der Kapitalismus und genauso über Leichen ging !

Taugen Beide nichts auch wenn vielleicht mal ne gute Motivation dahinter steckte aber aber kann man das ändern wenn man nur Symptome benennt und angeht oder muss man nicht besser an die Wurzel des Problems ?

Gibt Menschen die haben da viel zu verlieren weil sie dem System viel zu verdanken haben und auch ungerne da abstürzen oder zurückstecken wollen und dann eben auch Medien da für sich benutzen um den Status Quo zu erhalten und Alles verdammen und entwerten was dem gegenüber steht.

Ist eigentlich ne Art Klassenkampf, die da Unten und die da Oben, was ist richtig oder falsch. Im Grunde sollte es garnicht um die Waffen gehen sondern um das Soziale und das Miteinander !

Amerika dann toll werden wenn sich die Menschen da tiefgründig ändern, muss nicht unser Weg sein aber ein wenig mehr Mitmenschlichkeit und Miteinander statt Gegeneinander und Waffen, das wäre nicht schlecht oder ?

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schnubelchen83 26.03.2018, 10:30
77. Und wie sagt man so schön ?

Würden Wahlen wirklich was verändern, dann wären sie verboten !

Auch eine Demokratie hat nichts zu sagen ! Demokratie bedeutet, den Pöbel zu beschäftigen und ihm zu vermitteln er hätte was zu sagen aber im Grunde dient das ganze System nur der Elite die hier geschützt wird !

Beweist sich darin das der sogenannte Pöbel in 2 Sekunden im Bundestag sanktioniert wird siehe H4 Kürzungen usw. aber es 3 Jahre braucht mal die Steuern für die Elite zu erhöhen und da ist nichts billig und volksverhetzend genug um dem Pöbel da noch zu erklären wie gemein das ist den Reichen da was zu neiden und werden Mrd. da investiert um uns hier auf Linie zu bringen ! Bis sogar der Pöbel glaubt das wäre fies den armen Reichen da gegenüber und die dann zum Opfer werden und nicht der reiche Rentner der Flaschen sammeln muss !

Da brauche ich aber nicht gegen Trump, Merkel und Co poltern, das sind nur Strohpuppen ! Das System ist nen Problem und die das aus Eigennutz stützen und Gesichter austauschen ändert hier garnichts und auch in Amerika nicht ! Und würde auch nie sagen die Deutschen oder der Ami ist doof, warum ? Mir doch egal welche Nationalität, macht ihn oder mich nicht besser !

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adama. 26.03.2018, 10:52
78. Pippi Langstrumpfs Welt

Zitat von schnubelchen83
Würden Wahlen wirklich was verändern, dann wären sie verboten ! Auch eine Demokratie hat nichts zu sagen ! Demokratie bedeutet, den Pöbel zu beschäftigen und ihm zu vermitteln er hätte was zu sagen aber im Grunde dient das ganze System nur der Elite die hier geschützt wird ! Beweist sich darin das der sogenannte Pöbel in 2 Sekunden im Bundestag sanktioniert wird siehe H4 Kürzungen usw. aber es 3 Jahre braucht mal die Steuern für die Elite zu erhöhen und da ist nichts billig und volksverhetzend genug um dem Pöbel da noch zu erklären wie gemein das ist den Reichen da was zu neiden und werden Mrd. da investiert um uns hier auf Linie zu bringen ! Bis sogar der Pöbel glaubt das wäre fies den armen Reichen da gegenüber und die dann zum Opfer werden und nicht der reiche Rentner der Flaschen sammeln muss ! Da brauche ich aber nicht gegen Trump, Merkel und Co poltern, das sind nur Strohpuppen ! Das System ist nen Problem und die das aus Eigennutz stützen und Gesichter austauschen ändert hier garnichts und auch in Amerika nicht ! Und würde auch nie sagen die Deutschen oder der Ami ist doof, warum ? Mir doch egal welche Nationalität, macht ihn oder mich nicht besser !
Trumps Wähler sind ja gerade nicht die Kapitalisten. Die Kapitalisten, ich weis nicht wer in ihren Augen alles Kapitalist ist, haben auch nur eine Stimme. Sie sind allerdings überzeugender, denn sie bezahlen die höheren Löhne, haben die besseren Arbeitsbedingungen, den besseren Umweltschutz, sogar in den USA und bauen die besseren Autos.
Das Problem verursachen auch nicht die reichen Waffenbesitzer, den zweifelhaften Paddock nehme ich mal aus, sondern die bewaffneten der Unterschicht. Darum haben wohl auch schon alle Könige und andere Alleinherrscher klugerweise den Bürgern den Waffenbesitz verboten. Es gibt ja nichts auch schlimmeres als ein Antimonarchist oder Antikapitalist mit Waffe. siehe Che und Castro. Pöbel genannt, wie sie selbst immer wieder sagen. Ich frage mich allerdings, wie kann ein Antikapitalist diese Menschen als Pöbel beschimpfen und gleichzeitig behaupten sie vor dem Kapitalismus retten zu wollen? Wenn sie Monarchist sind, wäre das logisch. Glauben sie ein Edelmann zu sein, neudeutsch Avantgarde?

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kajoter 26.03.2018, 11:29
79. @ #16

Zitat von ulrichskubowius
in dieser Welt ist nun einmal dieses Kapitalistenzentrum und waffenstarrende "boody fucking" Land USA. Was hat die Welt ihm alles an Kriegen zu verdanken? Vietnam, Irak, Afghanistan, von den unzähligen CIA - Aktionen, die im Verborgenen ablaufen erfahren wir ja nur aus schwer zugänglichen Quellen. Dieser blindmachenden typischen amerikanischen Überheblichkeit kann deren Fratze nur durch die jetzt wach gewordene Jugend vom Gesicht gerissen werden, und darauf begründet sich meine Hoffnung.
Ach ja, einmal wieder der typische Anti-Amerikanismus.
Zur Info: Betätigen Sie sich bitte mal als historisch Interessierter und forschen nach, welche Geschichte die dominierenden, sogenannten Welt- und Ordnungsmächte vorweisen. Ob Römer oder Engländer - Sie werden überall Kriege und Einflussnahme registrieren können. Zugleich aber konnten diese Länder eine gewisse Ordnung bewahren, auch wenn diese natürlich in ihrem Sinn war.
Daneben vergessen Sie, dass ohne das Eingreifen der USA der 2. Wltkrieg und somit die Nazi-Barbarei höchstwahrscheinlich einen anderen Ausgang genommen hätten. Dass die USA direkt danach alles taten, um die Fehler von Versailles zu vermeiden und dass sie in der Folgezeit ihren Schutzschirm über den Westen hielten und Deutschland bei der Vereinigung im Gegensatz zu Großbritannien und Frankreich unterstützten.
Und was die östliche Ordnungsmacht UdSSR in ihrem Einflussbereich veranstaltete und was daraus wurde, darüber möchte ich mich momentan nicht weiter äußern.

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