Forum: Leben und Lernen
Mein Leben als Polizist: Feind und Helfer
DPA

Immer dann im Einsatz, wenn Krawall droht: bei Demos, Fußballspielen, Schlägereien. Ein Polizist erzählt aus seinem Beruf, der nie Alltag ist - und erklärt, wie er mit Beleidigungen und Gewalt umgeht.

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bkrak 03.02.2017, 06:07
1. Respekt

Für all die, welche diesen Beruf ausüben.

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yoghurt_der_weise 03.02.2017, 06:17
2. Respekt....

...ist genau was fehlt! Die deutsche Polizei leistet hervorragende Arbeit und die Polizisten gehören respektiert!

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sven2016 03.02.2017, 06:20
3.

Großen Respekt vor dem persönlichen Einsatz und der professionellen Herangehensweise!

Was ich bisher noch nie verstanden habe ("wälzt man sich eine Viertelstunde mit dem Betrunkenen..."): ich bin bei der Bundeswehr in Kampftechniken ausgebildet worden, die Angreifer nicht-lethal in wenigen Augenblicken wehrlos machen. Weshalb setzt man die nicht auch bei der Polizei ein?

Knicken und falten ist jedenfalls bei der Bundespolizei schon mal eine Vorstufe

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Rene Kukielka 03.02.2017, 06:21
4.

Eine wirklich interessante Kurzdarstellung des Polizeialltags. Man kann nur hoffen das unsere Polizei in Zukunft wirklich wieder mehr Respekt entgegen gebracht wird. Auch mit Hilfe dieses Artikels.

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FrankDr 03.02.2017, 06:39
5.

Er hat einfach so Recht und ich bin ebenfalls froh über jeden Polizisten. Und prangere dir Bezahlung an. Nicht jeder ist Hauptkommissar und der Staat, bzw die Länder bleiben bei ihren Lohnanpassungrn seit Jahrzehnten unter denen der Privatwirtschaft und vor allem der Inflation

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klaus5000 03.02.2017, 06:48
6. Deeskalationstraining..

Das Zauberwort wie man am besten mit Gewalt umgeht heißt doch Deeskalationstraining. Habe es jedoch schon öfters erlebt dass die "Cops" genau das Gegenteil besser beherrschen, denn Gewalt ist ja ihr Monopol! und wenn sich ein einziger Demonstrant oder wer auch immer nur gegen Angriffe von Gewalttätigen "Cops" zur Wehr setzt dann heißt das schnell und gerne 8 - 10 oder gar "12-13" auf einen. Das macht immer so den Eindruck als wenn es sich um einen Haufen Schwächlinge handelt. Wie auch immer Stärke zeigen geht bei mir anders, nämlich dann wenn ich Deeskalation wirklich beherrsche. Eine Herausforderung an der aber nachweislich die meisten "Cops" scheitern.

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db661 03.02.2017, 06:51
7. unerträglich

Vorab - ich habe keine Freund oder. Verwandte in der Polizei. Aber es ist angebracht, sie mehr zu würdigen und respektieren!!! Viele Male habe ich bei Fußballspielen und Veranstaltungen Aggressionen gegen Polizisten erlebt, die ausschliesslich und grundlos von der anderen Seite ausging. Und die behilft sich als beliebter Prügelknabe zu oft mit übergroßer Anbiederung als vermeintliche Taktik der Deeskalation. Diesen Spinnern der Gegenseite wünsche ich einen Kontakt mit der Polizei der Länder die sie gerne verherrlichen. Aus eigenem Erleben wird dort gerne zuerst zugeschlagen und / oder Geld angenommen - und dann erst gefragt.

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Phildemos 03.02.2017, 06:54
8. Fehlende Sanktionen

Was hier verschwiegen wird ist, dass all die Gewalt und Beleidigungen gegen Polizisten von der Justiz nicht wirkungsvoll sanktioniert werden. Verantwortlich ist die lasche Politik.

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eriatlov 03.02.2017, 07:00
9. Mangelnder Respekt vor der Polizei

ist auch ein Nebenprodukt der linksliberalen Weltsicht. Statt die Arbeit der Polizei zu unterstützen, wird ihr Vorgehen oftmals von Leuten aus Politik und Medien angegriffen, die von dieser harten, gefährlichen und schlecht bezahlten Arbeit keine Ahnung haben. Und Richter, welche die bestehenden Gesetzt nicht richtig anwenden und gegenüber überführte Milde walten lassen, tragen auch zu Frustration der Polizei bei. Passt irgendwie alles zusammen.
Mein Respekt und Dank haben die Polizistinnen und Polizisten jedenfalls - selbst wenn sie hin und wieder einen Fehler machen. Sind ja auch nur Menschen.

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