Forum: Leben und Lernen
Neue EU-Studie: Junge Männer sind Nesthocker
Corbis

Zu Hause bei Mama und Papa: Fast jeder zweite Europäer zwischen 18 und 29 Jahren lebt noch oder wieder bei den Eltern - oft unfreiwillig. Besonders betroffen sind junge Männer in den Krisenstaaten.

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gerd.leineune 17.05.2014, 21:24
70.

Zitat von mali123
wenn ich mir meine Situation ansehe, so muss ich sagen, dass ich gerne früh ausgezogen wäre. Ich konnte es mir während des Studiums einfach nicht leisten. Nun bin ich ausgezogen dank Hartz4. Meine Situation hat sich knapp ein Jahr nach dem Studium nicht verbessert. Es ist immernoch knapp und die Wohnung ist immernoch mies. Soviel zum Studium in Deutschland und diesem Land ansich.Die Kraft ist weg und die ersten Depressionen stellen sich bei mir langsam ein. Und wo ist noch die Rente???
Was haben Sie denn gelernt, daß Sie bei einer Akademikerarbeitslosenquoten von 1% noch immer arbeitslos sind ?
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, daß es ausschließlich an Ihnen liegt. Geht damit los, daß Sie höchstwahrscheinlich an der Nachfrage vorbei studiert haben und jetzt Germanist oder sonst irgendwas mit Sprachen sind...

Zitat von susiwolf
Sie nennen Gründe, warum die holde und 'junge Weiblichkeit' eher die Sachen packt ... Kann es auch sein, dass es z.B. in Finnland gang und gäbe ist, dass junge Frauen eine gute Schul- und Ausbildung geniessen/genossen haben ... wie ihre Mütter ? Somit eher dem 'Futtertrog' der Eltern entweichen können. Bekanntlich 'gibt es in Suomi keine Hausfrauen' ... ;-)
... und wie passen Männer in Ihre Theorie ? Studieren offenbar nicht, arbeiten gehen offenbar auch nicht... abgammeln bis sie 30 sind ?

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gerd.leineune 18.05.2014, 12:17
71.

Zitat von hirlix
Dafür gibt es WGs, da kann mir keiner erzählen, dass das zu teuer ist. WGs sind im übrigen auch nicht nur etwas für Studenten...
Weiß ja nicht wo Sie herkommen, aber bei den Angeboten die ich so kannte, waren auch WG immer etwas teurer als eigene Wohnung. Noch teurer waren im Grunde nur Wohnheime.

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benniueof_kuang88 19.05.2014, 02:58
72.

Zitat von sysop
Zu Hause bei Mama und Papa: Fast jeder zweite Europäer zwischen 18 und 29 Jahren lebt noch oder wieder bei den Eltern - oft unfreiwillig. Besonders betroffen sind junge Männer in den Krisenstaaten.

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cdom 26.03.2015, 05:54
73. Meine Meinung!

Also ich habe mir mal jetzt so 5 der Seiten durchgelsen und mus sagen hir ist ja einiges zusammen gekommen.

Da dachte ich mir mal ich teile mal als betroffene Person um die es hir geht mein Senf mit.

Noch eines im voraus ich habe LRS daher werden hir je nach Geistiger form mehr oder weniger Fehler vorhanten sein.

Der Grund ist jetzt klar ich habe kein Job des wegen Geld, hotell mama ist doch das beste man mus nicht viel machen im haushalt und kann sich zurück lehnen daher die Bequemlichkeit, ich habe gewisse persönlichkeits störungen wie eine Art des Narzismus wie man mir sagte die sozusagen ursache dafür ist das ich 0,0 Antrieb habe also bin ich ein Praktisch ergeiz loser Mensch, dan kommt noch das ich Ledig bin keine aussicht auf änderung und auch 0 plan wie ich das ändern soll.

Wie ihr seht gibt es viele Gründe bzw verschiedene gründe dafür das ein Mensch noch bei sein Eltern heime Wohnt. Ich selber kann sagen das ich eine antribs feder benötige wie zb eine Frau in meinem Leben die mir wichtig ist und damit habe ich den Springenden punkt wohl genant der Mensch brauch irgend etwas was ihm Antreibt wenn du also nix hast was dich Antreibt endest du am ende bei Mama daheim so ist das nun mal.

Und so neben bei ich habe mich schon mit 14 jahren aufwärts mit Professoren über E-Mail verker unterhalten über Phylosophi, Geographi, Phsychologi, Weltraum Forschung und anderer hoch qualifizierter themen es liegt also nicht an meiner Inteligenz aso und ich bin mit der wall auch schon 30 Jahre alt.

Dan warte ich mal auf Eure Meinungen dazu.

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Astir01 26.03.2015, 19:00
74. Was ist daran bemerkenswert oder gar schlimm?

Es ist doch kein Verbrechen zuhause bei Mutti wohnen zu bleiben!
Man bedenke doch die volkswirtschaftlichen Vorteile.
Bessere Auslastung der elterlichen Wohnung, die an sonsten teilweise leer stünde. Neue, nur für Alleinstehende oder Paare ausreichende Wohnungen brauchen nicht gebaut zu werden. Das Geld bleibt in der Familie. Es herrscht geringere wirtschaftliche Unsicherheit, wenn in einem Haushalt mehrere Personen zum Haushaltseinkommen beitragen. Die sozialen Bindungen innerhalb der Famile werden gestärkt aber auch die zum ganzen Umfeld der Jugend bleiben größtenteils erhalten. (Nachbarschaft, die alten Kumpelz, Verein) Auch die Weitergabe von Vermögenswerten fällt allen leichter, wenn sich die Kinder beizeit am Erhalt beteiligt haben. Aus 'mein' und 'dein' wird 'unser'.
Synergieeffekte können in einem größeren Haushalt besser gehoben werden. (Waschmaschine, Kühltruhe, Großpackungen, Sonderangebote)
Lebenskrisen können besser bewältigt werden, wenn eine intakte Familie Rückhalt bietet, oder sich zumindest die Aufgaben auf merere Schultern verteilen.
Den Kindern von heute ist aus meiner Sicht eine Erziehung zu wünschen, die mehr als eine Generation übergreift. Das ist doch am einfachsten, wenn alle unter einem Dach leben.

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Berg 26.03.2015, 19:41
75.

Logisch: da das leere Kinderzimmer bei den Eltern, kostenfrei, für die Eltern unberflüssig, für den Jungen günstig - dort unbezahlbare Appartments für Azubis, Studenten. Es ist vernünftig, am Heimatort Studium oder Lehre aufzunehmen, um noch ein paar Jahre zu Hause umsorgt zu werden, anstatt sich aufm freien Wohnungsmarkt schon mit Mieterproblemen herumzuschlagen. Facharbeiter oder Master in der Tasche, das Gehalt stimmt: dann ist der Zeitpunkt, um einen eigenen Haushalt aufzubauen. Logisch und ganz einfach.

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