Forum: Leben und Lernen
NRW: Moscheeverband lässt Sitz in Beirat für Islamunterricht ruhen

Der türkisch-islamische Moscheeverband reagiert auf die jüngsten Spitzelvorwürfe. Ditib nimmt seinen Sitz im Beirat für den Islamunterricht in Nordrhein-Westfalens vorerst nicht wahr.

Zukunft3.0 07.02.2017, 20:03
1. Misstrauen ist geboten

Diesem Verband kann man nicht trauen. Wer von der Türkei aus gesteuert wird und somit unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit immer mehr Einfluss in unserem Land gewinnen will, sollte verboten werden. Unsere Toleranz wird mit Füßen getreten und ausgenutzt. Wenn ich in den Medien sehe, wie junge Türken, die hier geboren sind, über unserer Land denken, kann einem Angst werden. Dazu tragen m.E. auch die Prediger in den Moscheen bei. Hier sollten so langsam Konzequenzen gezogen werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
seamanslife 07.02.2017, 20:53
2. Ditib ist Ankaras langer Arm

Ditib wird direkt aus Ankara finanziert und gesteuert. Die Freitagspredigt kommt aus Ankara und bezieht sich nicht auf die Probleme der Muslime in unserem Land. Ditib soll die im Ausland lebenden Türken ideologisch abhängig machen und auf Erdogans Linie halten. Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun wenn man sie einfach gegen unsere Werte agieren läßt. Erdogan persönlich hat sich gegen die Integration der Türken in Deutschland ausgesprochen, hat man das schon vergessen?
Das ist eine Untergrundorgansation die über schlagkräftige Anhänger verfügt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nichtsalsverdrus 08.02.2017, 11:29
3. Es nervt....

Der Staat hat sich gefälligst aus diesem ganzen Religions-Unsinn herauszuhalten. Religion ist Privatsache und hat auch in öffentlichen Schulen nichts verloren. Das ist staatlich unterstützte Indoktrination und Förderung von Konfliktherden, und ich sehe nicht ein, dass dazu meine Steuergelder missbraucht werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rsl1411 08.02.2017, 12:51
4.

Zitat von nichtsalsverdrus
Der Staat hat sich gefälligst aus diesem ganzen Religions-Unsinn herauszuhalten. Religion ist Privatsache und hat auch in öffentlichen Schulen nichts verloren. Das ist staatlich unterstützte Indoktrination und Förderung von Konfliktherden, und ich sehe nicht ein, dass dazu meine Steuergelder missbraucht werden.
Vollkommen richtig.
In die Schule gehört Religionsgeschichte, aber kein konfessioneller Religionsunterricht. Letzteres können die Eltern, die das für nötig halten, mit ihren Kindern privat veranstalten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren