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Numerus-clausus-Urteil: Die wahre Misere des Medizinstudiums
picture alliance / Guido Kirchne

Das Zulassungsverfahren für Medizinstudenten muss neu geregelt werden, weil das Bundesverfassungsgericht die Chancengleichheit verletzt sieht. Doch am grundsätzlichen Problem ändert auch Karlsruhe nichts.

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hackman36 19.12.2017, 19:03
40. Sehe ich nicht so

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121€ Materialwert kiene 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 €. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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hackman36 19.12.2017, 19:03
41. Das sehe ich nicht so

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121€ Materialwert kiene 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 €. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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ncpw 19.12.2017, 19:04
42. Ach ja...

Der gute Horsti aus Bayern. Ich kann mich noch sehr gut erinnern als ich im 3. Semester war, dass er jedem Medizinstudenten der noch nicht das Physikum hat zur Aufgabe des Studiums geraten hat: wir würden alle keinen Job bekommen weil der Arbeitsmarkt mit Medizinern völlig übersättigt wäre. Naja: wäre nicht das erste mal, dass der gute Mann völlig daneben lag bei einer Vorhersage...

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Arthur Dent 42 19.12.2017, 19:04
43.

Zitat von mfranck
Neben vielen deutschen Ärzten, die ins Ausland fliehen, gibt es noch genügend Ärzte, die in nichtklinische Berufe wechseln, und insbesondere viele Frauen, die entweder weniger Stunden arbeiten als eigentlich gewünscht, oder gar vollständig auf klinische Tätigkeit verzichten, weil es mit einer Familie nicht vereinbar ist.
Das Problem tritt doch in jedem Fachgebiet auf z.B. Lehrer die erst nach Ihrem Studium erkennen, dass sie eine Kinderallergie haben oder Physiker die Bundeskanzler werden usw. Die Abwanderung von Ärzten und deren Weigerung am Patienten zu arbeiten bekommt man vermutlich nur in den Griff, wenn Abiturienten bevorzugt würden die z.B. als Rettungssanitäter, Pfleger gearbeitet haben. Wer dann immer noch Arzt werden will meint es eher ernst als der "Einzer" Abiturient der von seinen ehrgeizigen Eltern in das Medizinstudium gedrängt wird. Insofern keine schlechte Entscheidung des Gerichtes.

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hackman36 19.12.2017, 19:04
44. Das sehe ich nicht so

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121 Euro, Materialwert keine 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 €. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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hackman36 19.12.2017, 19:04
45. Das sehe ich nicht so

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121 Euro, Materialwert keine 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 Euro. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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hackman36 19.12.2017, 19:05
46. Das sehe ich nicht so

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121 Euro, Materialwert keine 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 Euro. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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hackman36 19.12.2017, 19:05
47. Das sehe ich anders

Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121 Euro, Materialwert keine 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 Euro. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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hackman36 19.12.2017, 19:07
48.

Zitat von burgundy
Der Studienplatzmangel als Misere ist gewollt. Er ist kein Versehen, kein Versäumnis. Das Gesundheitswesen ist teuer, zu teuer für einen Staat, der es sich leistet, Sozialabgaben rein auf die Arbeitsleistung zu erheben und das Produktionseigentum, das Kapital und das Vermögen schont, ja es sogar zur gewinnbringenden Emigration ins Ausland ermuntert. Da fehlt es natürlich vorn und hinten in den Sozialsystemen. Damit können bestimmte Gesundheitsleistungen nicht erbracht werden, und dies wird so geregelt, indem man die Zahl der Leistungserbringer deckelt oder sogar herunterfährt. Alles andere ist Gerede und Augenwischerei. Die Verschlechterung der Gesundheitsversorgung (von lukrativen Spitzentechnologien abgesehen) ist ein Prinzip der deutschen Gesundheitspolitik seit etwa dreissig Jahren. Damit ist Deutschland allerdings nicht allein, insgesamt geht es der Bevölkerung noch relativ gut. Das wird sich aber ändern, wozu auch die ungünstige Demographie noch zusätzlich einiges beiträgt.
Wer die Studienplätze künstlich verringert, um die Zahl der Leistungserbringer klein zuhalten, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es sind nicht die Ärzte die die Kosten verursachen sonder die Krankenkassen und deren Juristen, welche immer mehr Richtlinien für eine Medizin schaffen, welche sich überwiegend nur noch absichert und absichern muss. Die Kosten für die Ärzte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen, sondern nur die für alles außen herum. Jede Krankheit benötigt eine ICD Kodierung, welche wiederum fordert, welche Untersuchungen wie gemacht werden müssen, um dieses Krankheitsbild korrekt zu erfassen und dann zu behandeln und diese Behandlung dann erstattet zu bekommen.
Dann schauen Sie sich mal in der Pflege um, oder im Medizinbedarf: Eine Schulterschlinge aus Stoff mit zwei Klettverschlüssen kostet 121 Euro, Materialwert keine 2 Euro, zusammengenäht in 2 Minuten. Der Arzt der sie verschreibt bekommt für die Untersuchung einen Pauschalbetrag für das Konsil von 5,66 Euro. Er darf diese Schlinge aber nicht selbst einkaufen und an den Patienten weitergeben und dann über die Kasse abrechnen; wäre das erlaubt, würde er zusehen wo er das Teil günstiger bekommt oder seine Famile anstellen und pro Stunde 100 Schulterschlingen nähen lassen, da ist mehr verdient.
Nein wir brauchen mehr Ärzte und müssen denen auch wieder die Möglichkeit geben in solche Vorgänge, die sich längst verselbstständigt haben, einzugreifen. Denn eine ausgebildeter Mediziner kann den Wert des Materiales, das er für sein Handwerk benötigt, besser einschätzen, als ein Sachbearbeiter bei den Krankenkassen.

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Mähtnix 19.12.2017, 19:08
49.

Zitat von Pfaffenwinkel
Ein Einserabi sagt aus, dass der Abiturient zumindest sehr intelligent ist und gut lernen kann, mehr nicht...
Nein: Es sagt nur aus, dass er/sie gut gelernt hat und nicht ganz blöde ist. Vielleicht auch, dass er/sie Spaß am Lernen (wegen guter LehrerInnen?) hatte.

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