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Ratgeber zur Anti-Frauenförderung: "Achten Sie auf Testosteron"
Corbis

Einschüchtern, isolieren, Zoten reißen: Wer sicher gehen will, dass der Mann und NICHT die Frau den Job an der Uni bekommt, muss einige Regeln beachten, erklärt Autorin . Dem Hochschulmagazin "duz" hat sie eine satirische Betriebsanleitung geschrieben - ganz ohne Gender-Gedöns.

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Tubus 26.02.2013, 13:17
40. wirkliche Frauen

Zitat von dunkelthal
es mag für Männer ein Leichtes sein, die beschriebenen Verhältnisse reflexartig in Abrede zu stellen. Der Stil des Atikels wäre auch nicht der meinige, jedoch jeder Mann, der mal etwas ausführlicher mit Frauen in Führungspositionen ins Gespräch kommt, kommt nicht umhin, das hier beschriebene als alltägliche Situation für Frauen in der deutschen Berufswelt anerkennen zu müssen.
Tja, die Chefs sind eben nicht blöd! Bewerber müssen etwas bieten, außer Schwierigkeiten und Problemen. Spitzenpositionen in Wirtschaft und Wissenschaft verlangen fast die Selbstaufgabe bzw. 100% Identifikation mit dem Beruf, der eben nicht nur ein Job ist. Nicht viele Frauen sind dazu wirklich bereit. Gott sei Dank! Ich habe großartige Wissenschaftlerinnen kennengelernt. Wirkliche Frauen waren das nicht (mehr).

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chrima 26.02.2013, 13:17
41.

Zitat von kitchentable
als Professorin und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte, kann ich sagen, dass diese Schilderung meine Erfahrung an drei verschiedenen Universitäten in drei Bundesländer absolut genau entspricht. Ich habe es sowohl in Kommissionen wie auch als Bewerberin genau so erlebt.
Jetzt wird's lustisch!
Eine Gendertante schreibt eine total unlustige "Satire" und die nächste stimmt zu: "Genauso iss es!".
DAS nenne ich mal echte Realsatire!

Naja, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte halt, wahrscheinlich mit Doppelnamen. Und nun Professorin auf irgendeinem dieser Gendergedöns Leerstühle (leer richten die weniger Schaden an als besetzt)?

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nahrungskette 26.02.2013, 13:38
42. don´t eat processed meat

sagt der Engländer und er weiß, warum. Ein "guter" Nahrungsmittelkonzern verkauft auch noch den allerletzten Tierkadaver mit Gewinn. Mit einem Bruchteil davon kauft er sich die Kontrolleure, die Politiker und die öffentliche Meinung.
Übrigens, warum heißt dieser illegale Nahrungsmittelzusatz in allen Medien "Pferdefleisch", was nach saftigen Weiden und Rosamunde Pilcher klingt, und nach politisch korrekter Schlachtung, und nicht etwa Gaul- oder Klepper-Fleisch, oder Rosskadaver, was der Realität sicher viel näher kommt?
Hat da der Lobbyist schon die Finger drin, um die Sache zu verniedlichen?

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E_SE 26.02.2013, 13:45
43. Stutenbissigkeit

Wie schon ein Forist erwähnt hat ist der größte Verbündete den Sie als Mann gegen Frauen gewinnen können - eine andere Frau.
Feuer mit Feuer bekämpfen.
Ansonsten sehr schwacher Artikel, sehr humorlos, halb-angriffslustig, halb-zum-Heulen, ohne richtige Lösungsansätze. Aber verständlich bei dem rein weiblichen Autorenteam.

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ollesburg 26.02.2013, 13:46
44. Genau so ist das!

Ich erlebe all das jeden Tag.

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aphanizomenon 26.02.2013, 13:47
45. touché

Glückwunsch zu diesem Text! Nirgendwo steht darin,dass es "genauso" sei, treffend überspitzt, intelligent auf den Punkt gebracht und ja: lustig. Genau der Humor der Frauen so gerne abgesprochen wird.

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kenner07 26.02.2013, 13:47
46. Oh ja

Zitat von sok1950
immer dieses sexistische Schubladendenken. Stand Genderei lieber Angestellte mit Kindern/Familie fördern. Das wäre sinnvoll.
da hat's doch wieder geklappt, und reflexartig kommen die ganzen Feministinnen wieder aus ihren Löchern.

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steakhoux 26.02.2013, 14:04
47.

Zitat von aphanizomenon
Glückwunsch zu diesem Text! Nirgendwo steht darin,dass es "genauso" sei, treffend überspitzt, intelligent auf den Punkt gebracht und ja: lustig. Genau der Humor der Frauen so gerne abgesprochen wird.
Tja, unsere Gleichstellungsbeaftragten hier im Kommentar meint, dass es genauso sei. Wer hat hier wohl keinen Humor? Sexismus und Gleichstellungsideologie niederzuschreiben und dies als Satire tarnen (um sich damit quasi einen Hinterausgang zu lassen, wenn die Argumente ausgehen sollten) ist eine hinterlistige Taktik.

Nett zu sehen, wie unsere Gleichstellungsbeauftragte von (angeblicher) Satire links überholt wird und dann auch noch Beifall klatscht. Damit haben unsere Damen unfreiwillig wieder mal gezeigt, wie weltfremd sie sind.

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D.urell 26.02.2013, 14:05
48. Oestreich...

SPON, nun mal ehrlich, warum die Oestreich ? Die Burmester ist ja schon meistens eine echte Zumutung, doch die Oestreich ist sogar noch ideologischer und fanatischer.(Man kann sich ja einige Artikel bei der TAZ anschauen...)
Diese Frau "lebt" die Gender-idologie und kann sich ein kritisches Hinterfragen nicht einmal vorstellen.
Und dann auch noch der Sexistinnen-Club von Fidar usw..., denn solch sexistischen und männerdiskriminierenden Lobby-organisationen werden natürlich vom Staat finanziert, wie paradox und krank.

Für diese Art Damen ist eine Welt ohne exzessive Frauenförderung überhaupt nicht mehr vorstellbar, da ansonsten Frauenfeindlich, was sonst..

Was wir benötigen ist Männerförderung!, insbesondere an den Schulen, den Universitäten und dem öffentlichen Dienst.
Nicht zu vergessen die Begrenzung der Gender-ideologie auf einige unwissenschaftliche Studienfächer wie Gender studies, und ganz sicher keine Gender controllerin an einer Uni..das erinnert nämlich doch sehr an 1984..

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spon-facebook-1425926487 26.02.2013, 14:21
49.

Das ist doch männerfeindlicher Populismus auf unterster Stufe und Sexismus in Reinform. Wer heute mit solchen Argumenten gegen Männer hetzt und dabei kein anderes Argument als deren Geschlecht vorzuweisen hat, wird morgen über Christen und übermorgen über Juden herziehen und ähnlich dämliche Gründe aus dem Ärmel ziehen. Das einzige, was mich wirklich wundert und gleichermaßen auch erschreckt, ist dass der Spiegel dieser widerlichen braunen Suppe auch noch ein Forum gibt.

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