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Ratgeber zur Anti-Frauenförderung: "Achten Sie auf Testosteron"
Corbis

Einschüchtern, isolieren, Zoten reißen: Wer sicher gehen will, dass der Mann und NICHT die Frau den Job an der Uni bekommt, muss einige Regeln beachten, erklärt Autorin . Dem Hochschulmagazin "duz" hat sie eine satirische Betriebsanleitung geschrieben - ganz ohne Gender-Gedöns.

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analyse 15.07.2013, 06:31
80. Trotz der hervorragend formulierten Argumentation

der Satire erhob sich ein großer Streit,ob an der ganzen GENDER-Sache was dran sei! Die GENDER-Partei schlug eine Diskussion vor die Gegenpartei,darunterf auch hervorragende Naturwissenschaftlerinnen bestand auf einem Experiment.Man einigte sich nach langen Duskussionen darauf 2 Gruppen aus Schwangeren zu bilden,nach objektiver Untersuchung waren die Geschlechter in beiden Gruppen gleich verteilt (Proteste der GENDER-Gruppe,das Geschlecht ließe sich in dieser frühen Phase noch gar nicht bestimmen,es würde sich erst im Verlauf der Schwangerschaft durch von der Mutter erzeugte Stimmungen und Schwingungen herausbilden,wies die Schiedskommission zurück.Nach dem erwarteten Ergebnis befragt,war sich died GENDER-Gruppe einig:es kommt nur auf die Umwelt an,sog.geschlechtsspezifische oder genetisch bedingte Unterschiede werden bei den Kindern der neutralen Gruppe nicht mehr erkennbar sein ! Nur ein kleines Mädchen,die 8jährige Tochter einer GENDER-Professorin,mit einem Zwillingsbruder (was die Mutter immer verschwieg)hatte das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern gelesen,das ihre Mutter sorgfältig aus dem Märchenbuch herausgetrennt aber nicht gleich geschreddert hatte.Das Mädchen hatte eine gute Beobachtungsgabe,kannte ihren Zwillingsbruder sehr genau und hatte auch schon einiges von den Erb-und Umweltdiskussionen mitbekommen.Sie stellte sich voihre Mutter und sagte:es wird herauskommen ,was in der Eizelle geschrieben steht ! Mitten in die Bestürzung der GENDER-Mutter und dem befreienden Gelächter der Gegengruppe platzte die Meldung vom SPIEGEL:Einer Frau war eine fremde Eizelle eingepflanzt worden,und das Kind hatte rote Haare bekommen ! Das Experiment wurde abgebrochen,die GENDER-Professorinnen lassen sich nur noch auf Dikussionen ein !

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dr.ljo 22.08.2014, 22:50
81. qwer

Ich bin Querschnittgelemt und ganze Welt muss Querschnitt gelemt sein. Menschen rechten für alle.

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austenjane1776 23.08.2014, 22:45
82. Spezialfälle...

Zitat von Olaf
Wie viele männliche Bewerber hatten denn eine reelle Chance auf die Stellen dieser Damen zu kommen?
Alles, was mit Gleichstellung oder Gender zu tun hat, gaht an Frauen.
Das sind hier 4 Personen.
Die anderen beiden scheinen Inhaberinnen eigener Firmen zu sein.
Das zeigt, dass Frauen oft, wenn sie aufsteigen wollen, ihr eigenes Ding machen müssen.
Nicht immer.
Ihr Argument an dieser Stelle passt jedenfalls nicht.

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mensch-maennlich 27.08.2014, 01:53
83.

Zitat von peter.haeckmann
Als Bruder, Sohn und Vater einer Professorin kann ich Ihre Schilderung nicht nachvollziehen. Alle drei Akademikerinnen konnten in keiner Weise bestätigen, dass die im Artikel geschilderte Situation der Realität entspricht. Allerdings sind auch alle drei in den Geisteswissenschaften tätig. Ihrem Kommentar nach zu urteilen sind Sie wahrscheinlich in einer der Schriftsprache abgewandten Fachdisziplin zu Hause (MINT?). Dort ist das mit den Frauen vielleicht anders.
Natürlich haben sich sowohl ihre Mutter als auch ihre Schwester sowie selbstverständlich ihre Tochter alle drei ihre (ordentlichen an "echten" Universitäten und nicht so ein halbgares Privatgedöns?) Professuren vollkommen selbst erarbeitert und sind nicht etwa wesentlich durch die Kontakte ihrer Mutter, Tante oder sonstiger Verwandter im so erstaunlich von Professoren durchtränktem Umfeld gefördert worden?

Wenn sie die Wahrheit schreiben, wette ich, daß dies nur auf eine einzige Familie in Deutschland zutrifft und man somit ihren echten Namen realtiv leicht herausfinden müßte...ums klar auszudrücken: ich glaube ihnen kein Wort.

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