Forum: Leben und Lernen
Schüler nervt im Unterricht: ... bis Papa mitkommt
twitter/Molli Howard¿

Was tun, wenn das eigene Kind ständig den Klassenkasper macht? Ein Vater aus Texas drohte seinem Sohn, ihn in den Unterricht zu begleiten. Der 17-Jährige nahm das nicht ernst. Ein Fehler.

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fatherted98 12.05.2017, 12:15
20. naja...

Zitat von eigene_meinung
Ich fürchte allerdings, in Deutschland würde der Lehrer das nicht erlauben.
...und wahrscheinlich nicht weil der Vater den Unterreicht stört sondern weil er mitbekommen könnte womit in Deutschland teure Unterrichtszeit vergeudet wird.

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isar56 12.05.2017, 12:31
21. Alle Achtung

dieser Vater hat seine elterliche Verantwortung wahrgenommen. Bequemer wäre es gewesen nach einem Sozialarbeiter zu schreien, aber nicht effektiver ( ich, als Sozialarbeiter darf das schreiben).

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elveda 12.05.2017, 12:39
22.

Zitat von dasdondel
Das war hier der Plan des Vaters. Neugeborene Kinder haben noch kein festgelegtes Sozialverhalten. Sie lernen es von Eltern und Lehrern. Nun wurden dem Sohn offensichtlich Verhaltensmuster beigebracht, die nicht mit dem Schulalltag zusammenpassen. Das ist jetzt natürlich ein Problem. Jemand muss bestraft werden. Der Vater kann nicht zugeben, daß er den .......
Eine Freundin, die ihn wegen des (in ihren Augen) Fehlverhaltens seines Vaters ablehnt, ist selbst noch nicht reif für eine echte Freundschaft, geschweige denn für mehr.
Da sollte der Sohn seinem Vater dankbar sein, dass dieser Kelch an ihm vorüber ging.
Irgendwann wird schon noch die Richtige kommen, die ihn für das liebt, was er ist und nicht wegen seines Vaters ablehnt.
Für den kann er schliesslich nichts.

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lobivia 12.05.2017, 12:42
23. Also ehrlich

Zitat von fatherted98
...und wahrscheinlich nicht weil der Vater den Unterreicht stört sondern weil er mitbekommen könnte womit in Deutschland teure Unterrichtszeit vergeudet wird.
Sind ihre Kinder wirklich so schlecht in der Schule, dass Sie es nötig haben, immer wieder so einen Mumpitz zu verbreiten? Sie sind Ja fast wie RD Precht .-)

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laracrofti 12.05.2017, 12:42
24. Mal darüber nachgedacht

Zitat von dasdondel
Das war hier der Plan des Vaters. Neugeborene Kinder haben noch kein festgelegtes Sozialverhalten. Sie lernen es von Eltern und Lehrern. Nun wurden dem Sohn offensichtlich Verhaltensmuster beigebracht, die nicht mit dem Schulalltag zusammenpassen. Das ist jetzt natürlich ein Problem. Jemand muss bestraft werden. Der Vater kann nicht .......
einfach mal bei Themen, die man nicht kennt, zu schweigen? Es ist völlig normal dass ein Teenager trotz bester Erziehung durch Eltern und Schule über die Stränge schlägt oder sich nicht vernünftig verhält. Wichtig für den Teenager ist aber in welcher Form ihm Grenzen aufgezeigt werden und die Folgen seiner Handlungen, die auch Auswirkung auf ihn persönlich haben. Daddy hat alles richtig gemacht, chapeau!

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andreas.s 12.05.2017, 12:43
25. @5 dasdondel

Sie sollten wirklich nicht von sich auf andere schliessen und aufhören haltlose Unterstellungen zu verbreiten. Ihre komplette These ist krude ist erinnert an alternative Logik/Fakten.

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wiese 12.05.2017, 12:52
26. Toll gemacht

Manchmal ist es wirklich wichtig, dass ein Vater im Hause ist, der seinem heranwachsenden Sohnemann die Hammelbeine langzieht, wenn es notwendig ist. Eine Frau/Mutter ist da in den meisten Fällen schnell überfordert und wird nicht mehr voll genommen.
Jugendliche brauchen weiterhin Orientierung, die Ihnen durch das Elternhaus, die Schule aber auch durch die Gesellschaft (z. B. in der Straßenbahn) vermittelt wird.

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MyFewCents 12.05.2017, 12:59
27.

Zitat von qoderrat
Sie haben entweder keine Kinder oder unglaubliches Glück gehabt.
Er/Sie ist vermutlich selbst nicht älter als 15.

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shalom-71 12.05.2017, 13:22
28. Umgekehrt ...

Wie wäre es, wenn der Sohn von Donald Trump seinen
Papa mal auf den Pott setzt: Wenn Du wieder Mist redest,
komme ich zur nächsten Pressekonferenz mit und setze
mich neben Dich :-)

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danielc. 12.05.2017, 13:40
29.

Ich finde das der Vater einen kreativen Ansatz zur innovativen Erziehung konsequent umgesetzt hat. Chapeau an den Vater. Die Schwester hätte das unterlassen können, aber nach meiner Erfahrung ist das bei Geschwistern selten einseitig. Zum Kommentar von 'dasdondel' muss ich vermuten, das es sich um einen solchen renitenten, wenn auch intelligenten Teenager handelt, der persönlich Angst vor Nachahmern hat. Oder er/sie stammt vom einsamen Land, vielleicht einer Hallig im Wartender, wo die Eltern die einzige Bezugsperson und Orientierung der Kinder sind. Das würde jedoch den, in Deutschland obligatorischen, Besuch der Schule ausschliessen.
Mit Blick auf erwachsene Kinder kann ich nur sagen: Wir können uns mit der Erziehung unserer Kinder so viel Mühe geben, wie wir wollen - sie machen uns doch alles nach! (ich weiß nicht, wer der Urheber dieses Satzes ist, aber er kommt der Wirklichkeit sehr nahe)

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