Forum: Leben und Lernen
Schul-Glaubenskrieg in NRW entschieden: Gymnasium wird Haupt-Schule

Ist der Schulfrieden in Nordrhein-Westfalen ein Modell für Deutschland? Rot-Grün und CDU versprechen sich zwölf Jahre Eintracht - und hoffen, dass sich ihr jeweiliges schulpolitisches Heilsversprechen von selbst durchsetzt. Die CDU wird dieses Spiel verlieren.

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Sasapi 22.07.2011, 19:25
460. ...

Hallo Kielerin78,
einerseits schreiben Sie, man sollte gucken, wo Fachkräfte gebraucht werden- andererseits sollte man Schülern, gleich welcher Schulform ALTGRIECHISCH anbieten?? Wofür braucht man denn das? Ich könnte mir vorstellen, daß man Altgriechisch aus Interesse lernen möchte- aber weil Fachkräfte gebraucht werden? In welchem Beruf, in dem in absehbarer Zeit Fachkräfte fehlen werden, benötigt man denn diese Sprache?

Außerdem: Die Tochter meiner Freundin hat auf der Hauptschule ihren erw. Sek I gemacht und die 10 Klasse der Oberstufe jetzt hinter sich. Sie hat ordentlich büffeln müssen, sich fehlenden Lehrstoff mitunter in Eigenregie, mit Hilfe ihrer Mitschüler zusätzlich aneignen müssen- aber es ging. Ihre Noten sind jetzt nicht schlechter als die ihrer Kollegen, die seit der fünften Klasse auf dem Gymnasium waren. Daraus würde ich- in ihrem speziellen Fall- nun nicht schließen, daß die Empfehlung für die Hauptschule falsch war- die junge Dame, ich kenne sie seit ihrem dritten Lebensjahr, hatte streckenweise Phasen, in denen fraglich war, ob es bei ihren Noten überhaupt für irgendeinen Schulabschluß reichen wird....aber sie hat sich rechtzeitig, zum Beginn von Klasse 8, berappelt.

Und was den sog. Niedriglohnsektor angeht: Zahlen Sie Ihrer Friseurin doch einfach beim nächsten Haarschnitt 30 Euro mehr, sie wird sich sicher freuen.
Ich kenne mich in diesem Bereich recht gut aus, ich bin nämlich die Tochter einer Friseurin. Kaum eine Frau übt diesen Beruf bis zur Rente hin aus, gucken Sie sich mal um in Salons. Auch meine Mutter wechselte mit Anfang 40 das Genre- war aber immer froh, diese Ausbildung gemacht zu haben, immerhin sparte sie eine Menge Geld bei unserer großen Familie. Ist einer der typischen "Jugendberufe", wie Arzthelferin, Zahnarzthelferin ( ach je, die heißen ja nun auch "Fachangestellte") auch.

Als ich die Schule verließ, schrie alle Welt nach Maschinenbauern. Wäre aber trotz Abitur nichts für mich gewesen- ich war so ein Fall wie von Leonardo 01 beschrieben. Zum Dreisatz reicht es noch, den kann ich bis heute. Obwohl- ich kann mich erinnern, mein Mathelehrer schrieb mal an meinen Vater, er möge mir doch bitte auseinandersetzen, daß 12 Maurer niemals länger für das Erstellen einer Wand brauchen könnten als 5. Aber DAS Prinzip begriff ich dann irgendwann. Alles weitere allerdings nicht. Und daher- man hätte mich noch so locken können, mit tollen Jobs, Spitzengehältern, Einzelvorlesungen im Studium- ich wäre nie Maschinenbauingenieur geworden. Ich bin intellektuell durchaus in der Lage, komplizierte Gesetzestexte zu zerpflücken und zu analysieren. Der Satz des Pythagoras überfordert mich allerdings bis heute!

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Pnin 22.07.2011, 19:29
461. .

Zitat von kielerin78@icqmail.com
ich sag mal so: wenn man weniger Friseure ausbilden würde, würden auch weniger dort arbeiten und der Niedriglohnsektor könnte hier schrumpfen - es gibt hier viel zu viele davon - man muss nicht für diesen Sektor über Bedarf ausbilden. Gut wäre es, wenn man viele soweit kriegen würde, dass die eine Stufe aufsteigen könnten wie z.B. die gesuchten Erzieherinnen oder Krankenschwestern. Diese Berufe sind anderswo aber nunmal ein Studium, sicher auch in Singapur.
Der Aufstieg von der Frisörin zur Erzieherin....

Dass es hier einen Mangel an Krankenschwestern und Erzieherinnen gibt liegt daran, dass es mies bezahlte aber knochenharte Jobs ohne Glamourfaktor sind. Solange das so bleibt, ist es völlig egal, ob man das "studieren" muss.

Mal eine Nachfrage, glauben Sie wirklich ernsthaft, dass die deutsche Krankenschwester schlechter qualifiziert ist als der entsprechende Bachelor of Bettpfannenwegräuming in einem anderen Staat?

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Piri 22.07.2011, 19:55
463. xxx

Zitat von kielerin78@icqmail.com
Viele wollen Hauptschüler nicht mehr nehmen - die wollen am liebsten auch schon Abiturienten haben. Berufe entwickeln sich weiter oftmals - das ist nicht stehengeblieben - ich bin mir nicht sicher, ob manches in der Hauptschule nicht stehengeblieben ist.
Es stimmt, dass sich die Berufsbeschreibungen verändert haben - meist bezüglich des Umgangs mit neuen Technologien. Ich glaube aber, dass ein Großteil der althergebrachten Hauptschulklientel dem durchaus gewachsen wäre und es keine Probleme mit diesen Veränderungen gäbe,
- wennman die Hauptschule nicht über viele Jahre hinweg gezielt (= politisch gewollt)zur Restschule hätte verkommen lassen, und
- wenn die gesellschaftliche Entwicklung uns nicht ein wachsendes Prekariat bescheren würde, das weder auf der Hauptschule, noch sonst irgendwo zu lernen bereit ist.

Ich glaube außerdem, dass der massenhafte Wegfall von Tätigkeiten, die auch Leute mit einem unterdurchschnittlichen IQ problemlos bewältigen könnten, nicht einfach mit der Zauberformel "individuelle Förderung" abgefedert werden kann.

In NRW ist der Weg in die Einheitsschule entgegen aller Beteuerungen der Politiker nun geebnet. Dadurch wird nicht ein einziges Problem gelöst, im Gegenteil.
Längeres gemeinsames Lernen, wie das Ganze nett umschrieben wird, bedeutet auch in Klassen von "nur" 26 Schülern vor allem die Einebnung der Anforderungen. Die Gymnasien sollen zwar (noch) getrennt von der Sekundarschule bleiben, aber der politische Wille wird schon dafür sorgen, dass die vorgeschriebene Kooperation der beiden Schultypen zulasten der Gymnasien geht. Wer die typische "Oberstufe" einer Gesamtschule erlebt hat, weiß, was das bedeutet.

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leonardo01 22.07.2011, 19:57
464. JÜL und individuelle Förderung

Zitat von Kalaharry
Es geht aber nicht um die Absenkung der Anforderung, sondern um die bessere Förderung. Es ist schon beschämend, dass Sie das immer noch nicht verstanden haben. Wenn man Schüler individuell besser fördert, dann erhöht sich der Bildungsstand und es kommen mehr Kinder zu einem besseren Abschluß. Darum und nur darum geht es. Dass man Anforderungen senken möchte, ist pure Ideologie derjenigen, welche Bildung nur als Sparmodell sehen. Die Ansicht, dass man "dumme", oder für "dumm" erklärte Kinder nicht fördern könne, ist absurd und fahrlässig. Sie entspricht nicht den Realitäten. Wir brauchen MEHR und BESSERE Bildung für alle!
Die Absenkung des Niveaus auf allen Schulformen in bestimmten Bundesländern ist nicht Wunsch, sondern Realität. Ein Bekannter, der sein Kind an einem Gymnasium in NRW anmelden wollte, bekam zu hören: „Aus Hessen kommen Sie, da sind wir ja nur ein halbes Jahr im Mathematik-Lehrplan gegenüber dem Lehrplan in Hessen zurück. Kämen Sie aus Bayern, wären es jetzt schon 1 1/2 Jahre.“ Das Kind war in der Mittelstufe und wurde an einem renommierten Gymnasium in einer NRW-Universitätsstadt angemeldet. Extrapolieren Sie bitte dann auf den Stand der Ruhrgebietsgesamtschulen, die sich fast nur noch mit Fragen über das Für und Wider von Burka-Tragen wegen einer Klausur statt mit inhaltlichen Themen auseinandersetzen können. Warum meinen Sie, schließt sich NRW dem sogenannten Südabitur nicht an? Ich habe da eine Idee.
Individuelle Förderung als Schlagwort hört sich immer toll an. Was dabei aber herauskommt, ist statt wirklicher individueller Förderung (die letztlich ein unerreichbarer Idealzustand ist) aber häufig so etwas Hirnkrankes wie JÜL. Unser Kind durfte JÜL ein halbes Jahr ertragen. Die Schule heimste einen Preis für ihr „tolles“ Konzept ein. Die Eltern dagegen versuchen, ihre Kinder erst gar nicht auf diese Schule gehen zu lassen oder wieder herunter zu nehmen. Leider ist die Wahlmöglichkeit aber begrenzt. Die Nachgrundbarschulen platzen aus allen Nähten, nehmen schon viele Kinder aus dem Einzugsbereich der JÜL-Schule auf. Leider klappt es aber nicht mit allen, denn die maximale Zügigkeit einer Schule ist vorgeschrieben. Dass Eltern gezwungen werden, ihre Kinder zur JÜL-Schule zu schicken ist der einzige Grund, warum diese Schule überhaupt noch existiert.

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kielerin78@icqmail.com 22.07.2011, 19:58
465. nö

Zitat von Pnin
Der Aufstieg von der Frisörin zur Erzieherin.... Dass es hier einen Mangel an Krankenschwestern und Erzieherinnen gibt liegt daran, dass es mies bezahlte aber knochenharte Jobs ohne Glamourfaktor sind. Solange das so bleibt, ist es völlig egal, ob man das "studieren" muss. Mal eine Nachfrage, glauben Sie wirklich ernsthaft, dass die deutsche Krankenschwester schlechter qualifiziert ist als der entsprechende Bachelor of Bettpfannenwegräuming in einem anderen Staat?
Nein, ich nicht , aber es gibt hier sicher einige Personen inklusive einiger Politiker, weil die anscheinend nicht verstanden haben, dass es hier keine Akademikermangel gibt in dem Sinne, in dem sie es verstanden haben - Gleichstellen wollen sie die aber auch nicht.

nein, ich denk auch dennoch das man da bei einigen mehr rausholen muss.

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kielerin78@icqmail.com 22.07.2011, 20:14
466. antwort

Zitat von Sasapi
Hallo Kielerin78, einerseits schreiben Sie, man sollte gucken, wo Fachkräfte gebraucht werden- andererseits sollte man Schülern, gleich welcher Schulform ALTGRIECHISCH anbieten?? Wofür braucht man denn das? Ich könnte mir vorstellen, daß man Altgriechisch aus Interesse lernen möchte- aber weil Fachkräfte gebraucht werden? In welchem Beruf, in dem in absehbarer Zeit Fachkräfte fehlen werden, benötigt man denn diese Sprache? einfach nur, weil es einige da draußen interessieren könnte und sowas sollte immer für alle dann da sein. Manche interessiert das. Griechischlehrer fehlen zur Zeit ein paar - mein ich. Daraus würde ich- in ihrem speziellen Fall- nun nicht schließen, daß die Empfehlung für die Hauptschule falsch war- die junge Dame, ich kenne sie seit ihrem dritten Lebensjahr, hatte streckenweise Phasen, in denen fraglich war, ob es bei ihren Noten überhaupt für irgendeinen Schulabschluß reichen wird....aber sie hat sich rechtzeitig, zum Beginn von Klasse 8, berappelt. ja, aber es ist doch nur ein weiteres Beispiel das diese Kinder nicht schwächer sein müssen und dann ist es einfach nicht richtig, dass sie auf die Hauptschule kommen - meine Bekannte war auch auf einer Hauptschule, hat mit 26 die Oberstufe nachgemacht mit Latein und wird Sozialarbeiterin.Da frag ich natürlich, muss man das für die so organisieren, oder geht das einfacher.Und das Gymnasium ist auch schon ne Art Gesamtschule nunmal. kann man die nicht gleich sofort in diese Richtung bringen? Ich meine, da können das viele anscheinend ja doch und dann muss man das nicht umständlicher machen als nötig. Ich denk manchmal, das andere wäre für viele besser -insbesondere im ländlichen Raum auch kein Problem - nach der 4. Klasse ist zu früh. und wie sie sagen: jeder hat auch mal Phasen, wo es nicht so gut läuft - und deshalb muss man nicht immmer gleich von in die nächstniedrige Stufe befördert werden - wie es manchen passiert. Und was den sog. Niedriglohnsektor angeht: Zahlen Sie Ihrer Friseurin doch einfach beim nächsten Haarschnitt 30 Euro mehr, sie wird sich sicher freuen. Ich kenne mich in diesem Bereich recht gut aus, ich bin nämlich die Tochter einer Friseurin. Kaum eine Frau übt diesen Beruf bis zur Rente hin aus, gucken Sie sich mal um in Salons. Auch meine Mutter wechselte mit Anfang 40 das Genre- war aber immer froh, diese Ausbildung gemacht zu haben, immerhin sparte sie eine Menge Geld bei unserer großen Familie. Ist einer der typischen "Jugendberufe", wie Arzthelferin, Zahnarzthelferin ( ach je, die heißen ja nun auch "Fachangestellte") auch. ich geh nie zum Friseur . die dumpen sich in viel zu vielen Salons gegenseitig die Preise runter. An jeder Ecke einer. Als ich brauch schon mal keinen - ich kann das selber. Als ich die Schule verließ, schrie alle Welt nach Maschinenbauern. zerpflücken und zu analysieren. Der Satz des Pythagoras überfordert mich allerdings bis heute!
naja, jeder kann was anderes gut. Es kann auch nicht jeder Maschinenbau-Ing. werden - dann wären nachher alle arbeitslos.

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leonardo01 22.07.2011, 20:18
467. Kein Kind zurücklassen

Zitat von ddddd_k
Wenn man alle Schulen über einen Kamm schert, dann ist Ihre Aussage vollkommen richtig. Wenn man aber ein mehrgliedriges System bevorzugt, dann ist sie schlicht Blödsinn. Ein Abitur soll auf eine akademische Ausbildung vorbereiten und die nötigen Fertigkeiten dafür vermitteln. Wer Elektroinstallateur werden will, braucht das alles nicht. Aber der sollte auch kein Abitur anstreben. In dem Wahn, jedem jede Möglichkeit nicht nur anzubieten (mehrgliedriges Schulsystem mit Durchlässigkeit), sondern durch den Wegfall von Alternativen auf die eine verbleibende Möglichkeit zu reduzieren schafft man Quantität aber keine Qualität. Vielleicht hilft ein Blick in die USA, wo der Highschool-Abschluss nicht mehr als der Nachweis eines gewissen Sitzfleisches darstellt. Bei gleichen Steuersätzen für allen wird selbst von den Sozen immer von "individueller Leistungsfähigkeit" gesprochen, warum kann man nicht die Transferleistung aufbringen, das auch im Bildungswesen anzuerkennen? Wer mehr leisten kann, der soll auch mehr leisten dürfen.
Ich sehe das genauso wie Sie. Wenn ich schon den Spruch höre: "Wir wollen kein Kind zurücklassen", wird mir übel. Konkret ist damit gemeint: "Wie schenken jedem einen Schulabschluss, möglichst das Abitur, dann haben wir ja keine Schulabbrecher mehr, und das Wahlvolk ist zufrieden."
Auf die eigene Familie bezogen denken diese Politiker aber so: "Das Prollvolk bekommt auf der Gesamtschule das Abitur geschenkt. Denen fällt der Unterschied zum Gymnasium eh nicht auf. Unsere Kinder schicken wir auf so eine Schulform
natürlich nicht, sondern doch lieber zum Gymnasium. Nur öffentlich sagen, sollten wir das besser nicht." Dumm, wenn es dann doch bekannt wird.

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kielerin78@icqmail.com 22.07.2011, 20:23
468. xxx

Zitat von Piri
Es stimmt, dass sich die Berufsbeschreibungen verändert haben - meist bezüglich des Umgangs mit neuen Technologien. Ich glaube aber, dass ein Großteil der althergebrachten Hauptschulklientel dem durchaus gewachsen wäre und es keine Probleme mit diesen Veränderungen gäbe, - wennman die Hauptschule nicht über viele Jahre hinweg gezielt (= politisch gewollt)zur Restschule hätte verkommen lassen, und es ist nunmal so, dass man nicht von oben diktieren kann, wer welchen Input erhält - die Eltern entscheiden dagegen, aber auch die Kinder machen oft selbst eine Art Bildungsexpansion, deshalb gehen so viele nochmal zur Schule - die wollen das auch. Letztlich ist sowas ein Automatismus. - wenn die gesellschaftliche Entwicklung uns nicht ein wachsendes Prekariat bescheren würde, das weder auf der Hauptschule, noch sonst irgendwo zu lernen bereit ist. Ich glaube außerdem, dass der massenhafte Wegfall von Tätigkeiten, die auch Leute mit einem unterdurchschnittlichen IQ problemlos bewältigen könnten, nicht einfach mit der Zauberformel "individuelle Förderung" abgefedert werden kann. also in der Hinsicht kann man schon ein bisschen was bewegen. Man muss es aber auch bezahlen wollen - bei der Inklusion befürchte ich auch das es nachher daran scheitert, weil einfach nicht genug Personal beschäftigt wird und zu viele Kinder in der Klasse sind. Das sparen sie lieber ein. In NRW ist der Weg in die Einheitsschule entgegen aller Beteuerungen der Politiker nun geebnet. Die Gymnasien sollen zwar (noch) getrennt von der Sekundarschule bleiben, aber der politische Wille wird schon dafür sorgen, dass die vorgeschriebene Kooperation der beiden Schultypen zulasten der Gymnasien geht. Wer die typische "Oberstufe" einer Gesamtschule erlebt hat, weiß, was das bedeutet.
aber das Gymnasium ist doch auch schon eine Art Gesamtschule - steht auch im Artikel mein ich - in NRW gehen 50& schon auf diese Schulform. Und in manchen Gegenden senden die Grundschullehrer ihre Klassen fast geschlossen da hin

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kielerin78@icqmail.com 22.07.2011, 20:32
469. xxx

Zitat von Blaue Fee
Aber schon gesehen, dass dies ein Titel einer australischen Uni ist?
nee, dafür hab ich zu wohl schnell geklickt - aber in Singapur gibts den sicher auch.

das Schulsystem von Singapur überzeugt mich auch nicht so richtig - viel zu viel Leistungsdruck - es kommen recht viele in Express und in Academic normal - aber wahrscheinlich will jeder unbedingt in den Express mit rein.

mir gefällt in Neuseeland das akademische Institut nunmal besser - da kann jeder rein, der gute Leistung bringt, aber muss sich dafür nicht durch ein Grundschulabitur pressen.

aber das ist wohl Geschmackssache

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