Forum: Leben und Lernen
Schulsport: Forscher bezeichnen Völkerball als "legalisiertes Mobbing"
Steven Errico/ Getty Images

Teams wählen, aufstellen, Gegner abwerfen: Kaum etwas wird im Sportunterricht so häufig gespielt wie Völkerball. Aus Kanada kommt nun scharfe Kritik: Das Spiel fördere Unterdrückung und Mobbing.

Seite 1 von 13
phantasierender... 26.06.2019, 21:37
1. war mein Lieblingsspiel als ich noch

in der Grundschule war, weil ich immer einer der besten war (also noch der letzte im Feld) ;-) und sowas als Mobbing bezeichnen ? ihr habt sie doch nicht mehr alle !

Beitrag melden
ellibelli65 26.06.2019, 21:42
2. Stimmt!

Völkerball hinterließ bei uns Mädchen jedes Mal eine aggressive Atmosphäre in der Umkleide. Wir waren über Tage zerstritten.
Die Sportlehrerin sah darin kein Problem.

Beitrag melden
walter.klein 26.06.2019, 21:44
3. Wie man unschwer erkennen kann,

Das Sommerloch hat hochkonjunktur und jene die sich Forscher nennen, den geht langsam das zu forschende Öbjekt aus. Wie wäre es denn mit dem liebesleben der Regenwürmer und dessen Auswirkungen auf die abschmelzenden Gletscher im Himalaya ? Wäre doch etwas was noch mit Staatsgeldern zu unterstützen wäre.

Beitrag melden
oelfinger 26.06.2019, 21:50
4.

Von einigen Schülern werde das Spiel aber als "unterdrückend" und "entmenschlichend" wahrgenommen... Ja, war auch zu meiner Schulzeit schon so, daß die Kleinen und/oder Dicken als letzte in die Mannschaft gewählt und als Kanonenfutter vorgeschickt wurden. Haben aber alle geistig und körperlich gut verkraftet. Keiner fühlte sich traumatisiert, keiner ist zum Massenmörder geworden. Die Schwächeren schützen? Einerseits ja, aber wann und wie sollen die es lernen, sich durchzusetzen? Gerade dafür sind Mannschaftsspiele doch geeignet.

Beitrag melden
anonym187 26.06.2019, 21:56
5. schwachsinn

nur weil einige unsportliche nicht mit völkerball zurecht kommen, muss man sie nicht bemuttern! eher ermutigen besser zu werden!

Beitrag melden
Nox Harrington 26.06.2019, 21:58
6. Das Spiel hat Schuld...??

Bei genauem Lesen erkennt man, dass mal wieder nicht das Spiel das Problem ist, sondern die Lehrkraft, die zu bequem ist, dem Mobbingtreiben und der Erniedrigung konsequent entgegenzuwirken. Und Dinge zu steuern: Teamzusammensetzung, Auswahl der Bälle, Sonderregelungen gegen brutales Spiel etc. Nennt sich Pädagogik. Übrigens: das Spiel soll nicht auf das Leben vorbereiten, sondern auf das Spielen: „Play hard, play fair, nobody hurt.“ Nicht so kompliziert. Sagt ein Lehrer aus HH (Stadtteilschule, Jg 5-7), der Dodgeball mindestens einmal pro Woche mit seiner Klasse während der morgendlichen Gruppenzeit spielt und danach 26 angepowerte und glückliche SchülerInnen in den Tag entlässt.

Beitrag melden
Hans.Meier 26.06.2019, 22:03
7. Herr Walter.Klein,

was hat denn eine Studie aus Kanada mit staatlich geförderter Forschung hierzulande zu tun? Wissen Sie denn überhaupt, wer diese Studie finanziert hat? Und woher wissen Sie so genau, was es wert ist, erforscht zu werden? Wieso halten Sie diese Erkenntnisse, die wohl hunderttausende Schüler weltweit betreffen, für irrelevant? Sind Sie ein Mann vom Fach? Wie man unschwer erkennen kann, haben sinnfreie Kommentare grade Hochkunjunktur...

Beitrag melden
TTeubner 26.06.2019, 22:07
8. Und demnächst auf diesem Kanal...

wer hat Angst vorm schwarzen Mann?!
Niemand! Und wenn er kommt?
Ist wahrscheinlich schuld am immer stärker werdenden Rassismus in der Gesellschaft!
Selten so was blödes gelesen!
Wir hatten Spaß, sowohl bei dem einen, als auch bei dem anderen Spiel. Nicht weniger und nicht mehr ist es gewesen.

Beitrag melden
kuschl 26.06.2019, 22:11
9. Alles abschaffen

Alle Sportarten abschaffen, bei denen man verlieren oder auch nur zweiter werden kann. Ist schliesslich diskriminierend.

Beitrag melden
Seite 1 von 13
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!