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Uni-Tipps gegen den Massenansturm: Studienstart, sommerlich entspannt
Corbis

Studienstart im Sommersemester, das heißt, den Massenansturm in Ruhe abzuwarten: Eine halbe Million Erstsemester strömen jedes Jahr an die Unis, doch nur rund jeder Zehnte von ihnen beginnt sein Studium im April. Welche Vorteile hat der ungewöhnliche Einstieg? Und welche Nachteile?

lindenbast 21.03.2014, 13:14
1.

Zitat von sysop
Studienstart im Sommersemester, das heißt, den Massenansturm in Ruhe abzuwarten: Eine halbe Million Erstsemester strömen jedes Jahr an die Unis, doch nur rund jeder Zehnte von ihnen beginnt sein Studium im April. Welche Vorteile hat der ungewöhnliche Einstieg? Und welche Nachteile?
Die meisten Studiengänge können, wie ja auch der Artikel sagt, nur zum Wintersemester begonnen werden. Damit hat sich der ganze Artikel im Grunde erledigt.

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kommentor 21.03.2014, 13:18
2.

Bei einigen der "Planungen" schüttelt man ja schon heftig den Kopf, selbst dann, wenn einem eher die - wesentlich entspanntere und offenere - Unilandschaft von vor 20 Jahren vertraut ist statt der von heute. Ich sage mindestens die Hälfte Bauchlandungen voraus.

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renee gelduin 21.03.2014, 20:10
3.

Zitat von
Uni-Tipps gegen den Massenansturm: Studienstart, sommerlich entspannt
Was genau soll da entspannt sein ?

Zitat von
Studienstart im Sommersemester, das heißt, den Massenansturm in Ruhe abzuwarten: Eine halbe Million Erstsemester strömen jedes Jahr an die Unis, doch nur rund jeder Zehnte von ihnen beginnt sein Studium im April. Welche Vorteile hat der ungewöhnliche Einstieg? Und welche Nachteile?
Zitat von
Studienplätze sind auch im Sommer knapp Allerdings braucht man auch etwas Glück: "Nur rund 20 Prozent aller Studiengänge werden überhaupt zum Sommersemester angeboten", sagt Meyer auf der Heyde. Dazu zählen Fächer wie Wirtschaft...Wer allerdings glaubt, im Sommersemester aufgrund von weniger Bewerbern leichter den Wunschstudienplatz zu ergattern, irrt sich....Möglicherweise ist es im Sommer sogar schwieriger, einen Platz zu bekommen. Beispielsweise in Medizin: "Im Wintersemester 2013 fielen knapp fünf Bewerber auf einen Studienplatz in Medizin", sagt Bernhard Scheer von der bundesweiten Zulassungsplattform Hochschulstart.de. Im Sommer des gleichen Jahres hingegen waren es elf Bewerber. "Das liegt daran, dass dieser Studiengang zum Sommersemester von viel weniger Hochschulen angeboten wird", erläutert Scheer. Zum Vergleich: Während im Winter über 30 Hochschulen das Fach Medizin anbieten, sind es im Sommer gerade einmal neun. Da sei dann auch die geringere Zahl der Bewerber insgesamt irrelevant.
Toller Artikel.
Einfach mal mit irgendeinem Falschwissen angefangen und im Laufe des Schreibens den Irrtum nicht mal bemerkt ?

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alexx 23.03.2014, 17:57
4.

Ich habe meinen Bachelor zum WS und meinen Master zum SS begonnen. Kann einen Start zum SS nur empfehlen. Es ist persönlicher, leerer und individueller.

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ehv-fernstudium 24.03.2014, 10:22
5. Alternative Fernstudium

Jeder Studienstart, ob Sommer oder Winter, birgt Hürden und Hindernisse: Überfüllte Mensen und Wohnheime während des Wintersemesters und rare Studienplätze im Sommersemester erschweren dabei nur zusätzlich das Einfinden in das Studium. Alleinig das Durchschlagen in Nebenjobs, das Kämpfen durch Prüfungs- und Studienordnungen und das Wirr-Warr in den Uni-Ämtern nagt erheblich an den Nerven von Studierenden. Eine Alternative zu solchen Stressmomenten im Studierendenalltag schaffen Fernstudienkonzepte.

Zeitgemäßes Fernstudieren ist dabei nicht mit einem einsamen Lernen zu verbinden. Vor, während sowie nach dem Studium stehen Fernstudierenden persönliche Betreuer, die sich als stetiger Ansprechpartner um alle bürokratischen, ablaufspezifischen und inhaltlichen Anliegen kümmern, zur Verfügung. Stressfaktoren im Vollzeitstudium, die durch einen klaren und einheitlichen Support vermindert werden. Darauf, sich auf die individuellen Situationen eines Studierenden einzulassen und kompromissbereite Lösungen für ein unkompliziertes Studieren zu finden, sind die Betreuer trainiert. Massenabfertigung ade!

Auch im Hinblick auf die finanzielle Belastung durch ein Studium hat das Fernstudienkonzept eine Option parat: Der berufliche Werdegang kann weiterhin verfolgt und absolviert, Karrierewege müssen nicht unterbrochen werden. Mithilfe von eigenständigen und selbstverantwortlichen Lernphasen, die durch kombinierte Präsenzseminare unterstützt werden, gelingt der tätigkeitsbegleitende akademische Abschluss. Die Möglichkeiten, letztere online zu absolvieren, lässt außerdem Wohnraumprobleme des Vollzeitstudiums verpuffen.

Der Europäische Hochschulverbund (EHV-Fernstudium und Weiterbildung) ist auf Fernstudiengänge spezialisiert und präsentiert innovative Kontraste zum Vollzeitstudium. Lösungen für anspruchsvolle Lebens- und Karrierewege setzt der EHV um. Ein tatsächlich entspanntes Studieren ist im Rahmen des Fernstudiums somit durchaus möglich. Weitere Informationen unter www.ehv-fernstudium.de

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