Forum: Leben und Lernen
Virtuelle Vorlesungen: Professor in der Endlosschleife

Acht Universitäten versuchen,*mit Online-Vorlesungen mehr Menschen für ein Studium zu gewinnen. Die Videostreams sollen das Büffeln auch denjenigen ermöglichen, die Kinder haben, keine Muttersprachler sind oder schon im Beruf stehen -*die Nachfrage ist da.

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serdna 28.08.2010, 19:49
20. kann man alles ändern

Zitat von Eiermann
Seit wann sind denn öffentliche Hochschulen Akteure der freien Wirtschaft und des Marktes? Weiteres zu den institutionellen Grundlagen des deutschen Bildungswesens hier:
Sind sie offensichtlich nicht, denn wenn man so Leute wie Sie, also Beamte, in der freien Wirtschaft beschäftigen würde, dann wäre gar kein Geld da, um Professorenstellen zu bezahlen. Sie meinen also, dass als Begründung für Faulheit und Dummheit der Hinweis auf die institutionelle Verankerung des deutschen Bildungswesens reicht? Da kann ich nur sagen: Beamter

Zitat von Eiermann
Ich sagte bereits, für eine weitreichende Sache wie die Verknüpfung von Bildung mit dem Internet bedarf es etwas umfassenderer, übergreifenderer Strategien und Weichenstellungen als bloße "Erlasse" an Professoren. In Deutschland gibt es hunderte Universitäten und Hochschulen, wollen Sie da ernsthaft alle Professoren für sich alleine wursteln lassen?
Ich habe nicht von Erlassen gesprochen, sondern von einem Tritt in den Arsch.


Zitat von Eiermann
Kann man nicht. Sie arbeiten wirklich im Bildungsmedienbereich? Ihre Ausdrucksweise läßt daran äußerste Zweifel aufkommen.
Oh ja, das tu ich. Wir betreiben e-learning Portale mit 10 Millionen Seitenaufrufen und 600 000 Besuchern.



Zitat von Eiermann
Wie kommen Sie denn darauf, wenn ich schrieb, dass Professoren solche Videos erstellen bräuchten. Sondern dass es dafür längst Multimedia-Fachkräfte, E-Learning-Produzenten u.ä. gibt. Die selbstverständlich mit Lehrkräften zusammenarbeiten müssen.
Ich befürchte, dass Profis bei der Zusammenarbeit mit Beamten nach zwei Wochen in der Klapsmühle landen.

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Eiermann 28.08.2010, 20:53
21. .

Zitat von serdna
Sie meinen also, dass als Begründung für Faulheit und Dummheit der Hinweis auf die institutionelle Verankerung des deutschen Bildungswesens reicht? Da kann ich nur sagen: Beamter
Ich meine bereits seit mehreren Beiträgen, dass es zu einer umfassenden Angelegenheit wie der Verbindung von Studium und Internet mehr als nur der löblichen Initiative einzelner Professoren bedarf. Nämlich eines ausgeprägten nationalen politischen Willens dazu und einer entsprechenden allgemeinen öffentlichen Aufgeschlossenheit dafür, inkl. Finanzierung, z.B. auf Ebene der Kultusministerkonferenz o.ä. - in Form von Programmen, Strategien, Initiativen, Kampagnen. Insofern hat die unterentwickelte Verknüpfung von Lehrinhalten mit dem Internet wenig mit "Faulheit" von Professoren, sondern mit unterwickelten Rahmenbedinungen dafür zu tun. Der von Ihnen bevorzugte Wildwuchs einzelner Professoren im Angebot von Vorlesungsvideos würde im Hochschulwesen unnötige Verzettelung von Mitteln, Durcheinander und Desorganisation bedeuten - zumal es ja zu vielen Studienfächern ähnliche bis gleiche Vorlesungsinhalte an den verschiedenen Hochschulen gibt und sich die Bündelung von Vorlesungsvideos auf einer gemeinsamen Plattform im Internet anbietet.

Zitat von
Ich habe nicht von Erlassen gesprochen, sondern von einem Tritt in den Arsch.
Sie wissen bereits zum wiederholten Mal nicht, was Sie kurz zuvor geschrieben haben. Im letzten Beitrag hieß es noch, Sie wollten Profs per Erlass zu etwas verpflichten. Wie Sie mit einem Tritt in den Allerwertesten etwas im Bereich der Bildungsmedien erreichen wollen, ist mir schon garnicht klar. Halte ich im Bildungswesen für einen eher kontraproduktiven Ansatz.

Zitat von
Oh ja, das tu ich. Wir betreiben e-learning Portale mit 10 Millionen Seitenaufrufen und 600 000 Besuchern.
Falls es Ihnen nichts ausmacht, posten Sie doch mal einen Link. Damit man mal einen Eindruck bekommt, was Ihnen so vorschwebt an Bildungsmedien.

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kanone3 29.08.2010, 00:22
22. Kontakte

Was ich bei so Online Vorlesungen aber evtl. etwas problematisch finde: Es fehlt der direkte Kontakt zu den Mitstudenten. Klar, man kann mit denen auch via E-Mail, Instant Messenger oder einfach das nächste Mal in der Uni oder sonstwo reden, aber ich denke die Kontakte zu den Mitstudenten sind teilweise etwas sehr wichtiges. Nicht nur wenn es um fachliche Dinge geht, sondern auch der Austausch über alle möglichen Dinge des Lebens.

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Psycha 29.08.2010, 02:08
23. Wir reden über Vorlesungen

Zitat von Lecturer
"Mit dieser Technik sind wir näher an den Studenten", sagt er. Schon jetzt nutzten 90 Prozent aller Studierenden in Osnabrück die Streams. Aha, und wieviele gehen in die Vorlesungen? Aber mal ehrlich: wenn man so etwas machen will muessen die Vorlesungen von Medienprofis gehalten werden (nehmen Sie mal einen Vortrag von sich selbst auf und schauen ihn danach an - sieht wahrscheinlich nicht sehr professionell aus..), es muss mit mehreren Kameras gearbeitet werden um z.B. close-ups der Tafel geben zu koennen, das Material muss geschnitten und mediengerecht aufbereitet werden,die Beleuchtung muss stimmen weils im Video naemlich anders aussieht als mit dem Auge live, keine staendigen irritierenden aeehs, aahs, Irrtuemer usw. Das ist , wenn man es richtig machen will, eine Menge Arbeit. Fragen koennen dann auch keine gestellt werden bzw der Dozent muss eine weitere Frage (email/forum) -stunde anbieten (verdopppelter Zeitaufwand) usw. Das wird natuerlich alles nicht gemacht weils Geld kostet. Im Prinzip sind diese e-Vorlesungen doch nur eine Erweiterung das Angebots der Fernunis. Man muesste auch mal kontrollieren wie die Klausurnoten der Fernstudenten verglichen mit Praesenzstudenten sind; ohne Erfolgskontrolle ist so etwas doch Stochern im Dunkeln, und das naschauen von youtube videos als Erfolgsmasstab heranzunehmen halte ich fuer hoechst fragwuerdig.
Aha, und wieviele gehen in die Vorlesungen? Aber mal ehrlich: wenn man so etwas machen will muessen die Vorlesungen von Medienprofis gehalten werden (nehmen Sie mal einen Vortrag von sich selbst auf und schauen ihn danach an - sieht wahrscheinlich nicht sehr professionell aus..), es muss mit mehreren Kameras gearbeitet werden um z.B. close-ups der Tafel geben zu koennen, das Material muss geschnitten und mediengerecht aufbereitet werden,die Beleuchtung muss stimmen weils im Video naemlich anders aussieht als mit dem Auge live, keine staendigen irritierenden aeehs, aahs, Irrtuemer usw. Das ist , wenn man es richtig machen will, eine Menge Arbeit. Fragen koennen dann auch keine gestellt werden bzw der Dozent muss eine weitere Frage (email/forum) -stunde anbieten (verdopppelter Zeitaufwand) usw. Das wird natuerlich alles nicht gemacht weils Geld kostet.
Im Prinzip sind diese e-Vorlesungen doch nur eine Erweiterung das Angebots der Fernunis. Man muesste auch mal kontrollieren wie die Klausurnoten der Fernstudenten verglichen mit Praesenzstudenten sind; ohne Erfolgskontrolle ist so etwas doch Stochern im Dunkeln, und das naschauen von youtube videos als Erfolgsmasstab heranzunehmen halte ich fuer hoechst fragwuerdig.
[/QUOTE]

Wenn Sie nur ein paarmal im Hörsaal ganz oben auf der Treppe gesessen, Ihren Prof nicht gesehen und nur ganz schlecht gehört hätten, dafür aber neben ihrer Nase die Socken ihres Kommilitonen gerochen hätten, dann hätten Sie vermutlich keine so hohen Ansprüche an die Videos.
Das Material muss geschnitten werden? Wer hat Ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt? Die "Ähs" des Profs müssen rausgeschnitten werden? Die stören doch live auch nicht. Mehrere Kameras? Kann ich während einer Vorlesung meine Position ändern? Der Prof muss zusätzlich eine Fragestunde anbieten? Ich denke, wir reden über Vorlesungen.

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muehle79 29.08.2010, 08:31
24. .

Nicht alle Professoren sind fähig, ihre Inhalte so an den Studenten zu bringen, dass man sich so eine Vorlesung anschließend auch nochmal im Video anschauen mag. Die freie stolperfreie Rede ist nicht jedermanns Sache, auch wenn sie sonst eventuell großes für ihr Fachgebiet leisten.

Nicht jeder Professor ist zudem Medienprofi und hat eine Zusatzausbildung als Nachrichtensprecher o.ä. Der technische Aufwand einer hochqualitativen Aufzeichung eines Vortrags dürfte weit über das bloße Abfilmen mit einer Amateurkamera und Verlinkung des so gewonnenen Rohmaterials im Internet hinausgehen.

Dagegen gibt es im TV auf Bayern Alpha desöfteren auch exzellente Vorlesungen zu sehen.

Besonders hilfreich ist der Mitschnitt allein auch nicht, wenn man etwas nicht verstanden hat. Im Normalfall macht man sich in der Vorlesung dann eine Randnotiz und schlägt nachher im Internet oder sogar doch noch in echten Büchern in der Hochschulbibliothek nach. Muss man das nicht mehr, wenn man den Professor kurz mal zurückspulen kann? Ich bezweifle das. Zudem hätte man die Möglichkeit gehabt, live im Hörsaal nachzufragen und ggf. eine zufriedenstellende Erklärung zu bekommen. Schon heute dürfte die Aufmerksamkeit für den Vorlesenden extrem gesunken sein, wenn die Zuhörer im Saal beständig mit Multimedia-Handys und Laptops rumspielen, anstatt an die Ohren zu öffnen und die Augen auf die Wandtafel zu richten.

Der Zeitaufwand eine Vorlesung zu besuchen oder sie sich in Echtzeit auf dem PC-Monitor anzusehen, dürfte der gleiche sein. Ob die gleichzeitige Ablenkung mit Kaffee, Fastfood, Internet- und Musikkonsum den Lerneffekt verbessert, sehe ich skeptisch.

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collermann 29.08.2010, 10:32
25. Online-Vorlesungen schon seit vielen Jahren

Sie schreiben hier über etwas, das schon lange im Netz etabliert ist; z.B. die Uni Tübinen (timms.uni-tuebingen.de). Es gibt auch Verzeichnisse, über die man die Vorlesungen findet (z.B. online-vorlesungen.de oder world-lecture-project.org). Leider hat Deutschland (wie üblich) eine Sonderstellung. Obwohl Vorlesungen mit Steuergeldern aufgezeichnet werden, geben einige Universitäten diese nicht für die Allgemeinheit frei. Nur die eigenen Studenten dürfen sie sehen. Ich finde, das ist eine Schande. Bildungspolitiker müssten aufschreien! Aber Bildung ist in Deutschland eben nicht frei. In den USA stehen öffentlich geförderte Vorlesungen immer allen kostenlos zur Verfügung.

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mr.mie-mie 29.08.2010, 11:22
26. Keiner braucht Online-Vorlesungen

Die Diskussionsrichtung hier im Forum wundert mich etwas, jeder fordert eigentlich das mehr Vorlesungen online gestellt werden und es geht nur darum wer Schuld ist das es noch nicht so ist , aber meiner Meinung nach ist das nicht für die Masse der Studenten relevant, das mehr Vorlesungen online kommen, weil:

1. Vorlesung meistens didaktisch sehr schlecht sind (Folien werden durchgeklickt, sind mit Formeln und Infos überlastet und werden viel zu schnell abgehandelt)

2. nachweislich man nach etwa 20 neuen Begriffen abschaltet bzw. keine neuen Informationen mehr aufnimmt, geht man jetzt von einer MINT-Vorlesung aus (nur die kann ich beurteilen weil ich selber welche höre) sind das leicht über 20 Begriffe in den 1,5 h Vorlesung

3. zur Prüfungsvorbereitung wo die Vorlesung eventuell interessant werden würde, wird sich kaum ein Student hinsetzten und alle Vorlesungen anschauen die er verpasst hat bis zu diesem Zeitpunkt


Ich finde bevor man anfängt zu fordern, mehr Vorlesungen flächendeckend online zu stellen, sollte man den wirklichen Bedarf ermitteln und dazu sollte man sich die Anwesenheit der "Live-Vorlesungen" anschauen. Ich kann jetzt von meinen Fächern sagen: im Schnitt 1/3 der Leute die später die Prüfung schreiben sind regelmäßig in der Vorlesung, das einzige was interesssant wäre online zu stellen sind die Übungen, die auch von fast allen besucht werden, weil die wirklich wichtig sind für die Prüfung.

Außerdem wenn man Vorlesungen online stellt:
nicht jede Uni und jeder Prof muss seine Vorlesung online stellen, sondern es reicht vollkommen wenn die Kernfächer gut aufteilt nach Unterkapitlen von wenigen Unis online gestellt werden, da im Großen und Ganzen an jeder Uni die Gleichen Themengebiete durchgearbeitet werden.

Fazit: die große Masse der Studenten die nicht in die wirkliche Vorlesung geht, setzt sich auch nicht daheim hin und schaut sich über ne Stunde an wie der Prof die Folien durchklickt, das sind ganz wenige Ausnahmen die nicht in die Vorlesung können (Job,Familie) und sich dann wirklich freuen wenn es sowas gibt.
Für diese Leute sollte man ein schlüssiges Fernstudiumskonzpet entwickeln und gut ist.

Dieses E-Learning ist in meinen Augen ein weitere Spielerei der Universitäten, genauso wie das einführen immer neuer Bachelorstudiengänge die es während des Diploms noch nicht gab, nur um herraus zu stechen gegenüber anderen Unis.

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serdna 29.08.2010, 11:50
27. Beamte und Rasse

Zitat von Eiermann
Nämlich eines ausgeprägten nationalen politischen Willens dazu und einer entsprechenden allgemeinen öffentlichen Aufgeschlossenheit dafür, inkl. Finanzierung,
Können Sie eigentlich lesen? Ich habe bereits geschrieben, dass 400 (vierhundert) Millionen Euro von Bund / Länder / EU für e-learning an Unis ausgegeben wurde, Effekt Null. Die Seite der geförderten Projekte ist hier

http://www.dlr.de/pt/desktopdefault....40_read-18559/

Es braucht nicht mehr Finanzierung, es braucht Ertüchtigung des Berufsbeamtentums mittels Tritte in den Arsch.

Zitat von Eiermann
Im letzten Beitrag hieß es noch, Sie wollten Profs per Erlass zu etwas verpflichten. Wie Sie mit einem Tritt in den Allerwertesten etwas im Bereich der Bildungsmedien erreichen wollen, ist mir schon garnicht klar.
Erlass ist die erste Maßnahme, danach müssen die erzieherischen Maßnahmen härter werden, z.B. Tritt in den Arsch, klare Ansagen. Der Beamte ist eine Rasse, das Aufeinandertreffen des Berufsbeamtentums und dem Homo Sapiens ist vergleichbar mit dem Zusammenstoß des Homo Sapiens und dem Neanderthaler. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod. Es handelt sich hierbei nicht um einen Clash of Culture, also um das Aufeinandertreffen zweier ethnischen Gruppen des Homos Sapiens, also nicht um das, was Sarrazin (Beamter und Neanderthaler) beschreibt, also um was Harmloses, sondern um den Kampf zweier Rassen um das Überleben.

Zitat von Eiermann
Falls es Ihnen nichts ausmacht, posten Sie doch mal einen Link. Damit man mal einen Eindruck bekommt, was Ihnen so vorschwebt an Bildungsmedien.
Kann das sinnvoll sein? Sind Sie Beamter? Versuchen wir es.

Machen wir es an Beispielen klar

Homo Sapiens Kurs: www.franzoesisch-lehrbuch.de
2500 Besucher am Tag, 40 000 Seitenaufrufe am Tag, 2000 Seiten, 5000 Töne, eine Musik CD, 6 komplett vertonte Romane, 50 videos etc. etc. Kosten für den Steuerzahler: 0 Euro

Neanderthaler Kurs: www.modulang.de
Kosten für den Steuerzahler: 1 Million Euro. Ging nie an den Start, Seitenaufrufe und visits pro Tag: 0

Homo Sapiens Kurs: www.spanisch-lehrbuch.de
5000 Besucher pro Tag, 60 000 Seitenaufrufe, 2500 Seiten, 5000 Tonbeispiele, 50 extra für diesen Zweck komponierte Lieder, drei eingesprochene Romane mit Übersetzungen, 4000 Übungen, Videos etc. Kosten für den Steuerzahler: 0 Euro

Neanderthaler Kurs: http://www.spanish-online.org/
Kosten für den Steuerzahler: 1,5 Millionen Euro. Ursprünglich frei, hat aber nie funktioniert, Java FEhler.

Homo Sapiens Kurs: www.german-grammar.de www.curso-de-aleman.de www.tedesco-online.de www.allemand-online.de
4000 Besucher pro Tag, 50000 Seitenaufrufe. 8000 Seiten, Musik, etc. etc. Kosten für STeuerzahler: Null

Neanderthaler Kurs: http://www.deutsch-uni.com/gast/duo/...ex.do?do=index
Kosten unbekannt (Schätzung 200 000 Euro). Strotzt vor Fehlern, dilettantisches Design, Nutzwert Null.

Gesamtprojekt Homo Sapiens: Etwa 120 000 Seiten, halbe Million Töne, fünf Sprachen (auch www.englisch-lehrbuch.de www.italienisch-lehrbuch.de) Gesamtumfang 20 Portale, wirtschaftlich erfolgreich.

Verstehen Sie jetzt den Unterschied zwischen Beamte machen e-learning und Profis? Nein? Hab ich mir gedacht. Bei Sesselfurzern muss man andere Maßnahmen ergreifen. Kasernierung, um sechs aufstehen, kalt duschen, Frühsport, genaue Kontrolle der Leistung unter Anleitung von Profis. Keine Diskussionen sondern Gehorsam.

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Psycha 29.08.2010, 12:27
28. Salü Salo

Zitat von Eiermann
Falls es Ihnen nichts ausmacht, posten Sie doch mal einen Link. Damit man mal einen Eindruck bekommt, was Ihnen so vorschwebt an Bildungsmedien.
Los Andres mach!!!

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