Forum: Leben und Lernen
Von Pisa zu Iglu - deutsche Schulen verbessert?

Sechs Jahre nach Pisa kommt nun die neue Iglu-Studie. Hat sich in deutschen Schulen etwas getan? Können unsere Schüler inzwischen international mithalten? Ein aktueller Artikel zum Thema:

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peterfreimann 01.12.2007, 09:50
330. Sinnlose Erhöhung des Leistungsdrucks in der Sekundarstufe II

Zitat von Silvia
Außerdem hatte ich drei Jahre Zeit in der Oberstufe und samstags musste ich auch zur Schule. Arbeiten haben wir nicht in jedem Fach geschrieben wie jetzt, schon gar nicht in der Grundschule. Da gab es Dikate, Aufsätze und Rechenarbeiten. Mehr nicht. Der Druck auf uns war lange, lange nicht so hoch. Aber dafür können die Lehrer nichts.
Dem ist so. Ich kann auch keinen rationalen Grund entdecken, warum man die Gymnasialzeit um ein Jahr kürzt. Das wird alles auf dem Rücken der Schüler ausgetragen und der Lehrer sowieso, mehr wird hier naturgemäß weniger, kann mich des Eindrucks nicht erwehren, als das ein Geist dominiert, der eine Reform schlechthin - die ganzen gescheiterten Reformen der letzten Jahre sind Legende! - ansich schon eine edle Tat darstelle, ohne Rücksicht auf ihre Effizienz und Praxiskompatibilität.

Mit netten Grüßen

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Peter Sonntag 01.12.2007, 09:52
331. Begabung kontra Chancengleichheit

Zitat von Shiraz
Seien sie froh, wenn sie nicht Mathe unterrichten müssen:-) Es gibt wohl kein Fach, indem die Begabung bei Schülern unterschiedlicher verteilt ist. Während man Bio eben lernen kann, muss man Mathe verstehen. Und so langsam, um jedem Schüler mit Matheallergie (die haben leider viele Menschen) alles beizubringen, kann ein Lehrer einfach nicht unterrichten.
Offenbar sind diese allergischen Erkrankungen weit verbreitet: Gegenüber Rechnen und Lesen, Physik, Chemie....

Allerdings sind nun alle zu Klimaexperten geworden, während vor 10 Jahren noch keiner wusste, was Kohlendioxyd ist.
Darauf können wir zumindest stolz sein.

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der_mitdenker 01.12.2007, 10:03
332.

Zitat von RafaelGomez
PISA und IGLU schön und gut. Aber das sind ja auch 'nur' Vergleichsmöglichkeiten einer relativ anonymen Masse. Weiter kommt man m. E., auf der eigenen lokalen Ebene sich die 'Guten' und 'Schlechten' anzusehen. In meinem Umfeld (Nachbarn, Familie, eigene Kider in Kita) komme ich zu folgendem Schluß: - wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, egal ob Migrant oder Deutscher, hat es schwer. Wenig verwunderlich, die Weichen dazu werden aber ab der Geburt zu Hause gestellt. - wer nicht in der Lage ist, mehr als 5 Minuten am Stück, ruhig zu sitzen, bzw. halbwegs konzentriert einer Aufgabe nachzugehen, hat es schwer. Wenig verwunderlich, die Weichen dazu werden aber ab der Geburt zu Hause gestellt. - wem bereits im Kita-Alter von zu Hause ein Lerndruck auferlegt wird, hat wenig Spaß am Lernen. Wenig verwunderlich, die Weichen dazu werden aber zu Hause gestellt. - wer erst in einer Einrichtung, sei es Kita oder Schule, ein Buch in die Hand bekommt, wird mit Schriftsprache ein Problem bekommen. Wenig verwunderlich, die Weichen dazu werden aber ab der Geburt zu Hause gestellt. - wem ständig gesagt wird, dass die 'schlechten' Noten nur mit dem Versagen der Lehrer zusammenhängen, wird wenig Motivation verspüren, vorhandene Defizite durch simples Lernen auszugleichen. Außer Lehrern wird in D höchstens noch Polizisten ständig von Fachfremden gesagt, wie sie ihren Job zu machen haben. Mit PISA lässt sich begründen, dass die Systeme z. B. in Skandinavien besser sind. Vielleicht aber auch, dass die Disziplin in Japan oder Südkorea einen Lernerfolg wahrscheinlicher werden lässt. Oder ist es vielleicht von allem etwas? Lasst das System, wie es ist, steckt mehr Geld für Personal und Räume hinein, und ermöglicht es, permanente Störenfriede zu beruhigen. Ach ja, ich bin weder Lehrer, noch habe ich etwas mit dem System zu tun.
Herr Gomez, sie haben es auf den Punkt gebracht: Es kann nicht sein dass 20 Schüler den gleichen Lehrer haben und die Notenverteilung bei Prüfungen von 1-6 reicht, ja klar manche kommen besser mit dem lehrer klar und manche nicht, aber das würde nicht so eine breite Streuung ergeben.
Nach ihrer Logik ist es also so: Die Kinder von Ärzten werden Ärzte, die von Juristen Anwälte, und die von Arbeitslosen Arbeitslose. Und das allein aus dem Grund der vorschulischen Kenntnisse und der Vorbildfunktion der Eltern die psychologisch unbestreitbar ist.
Das würde sie in meinem Augen einen klaren Anhänger der SPD, bzw. Frau von der Leyen (aber die zählt nicht wirklich zur CDU-Altherrenriege) machen. Denn es sind doch Renate Schmidt und Frau von der Leyen die nicht nur dafür sorgen dass Frauen arbeiten gehen können, sondern auch maßgeblich bei der Sozialisation von schlechter gestellten Kindern und Migrantenkindern durch mehr Krippenplätze befördern. Nicht zu vernachlässigen iost auch die Tatsache der Kontrolle durch die Erzieherinnen bei Kindesmißhandlung, diese ganzen Kindestodesfälle wären doch drastisch weniger wenn diese Kinder zur Krippe gegangen wären.
Außerdem ermöglichen Krippen einen gerechteren Start ins Leben. So wie ich sie verstehe fängt die Schule schon vor der Schule an ;-)

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peterfreimann 01.12.2007, 10:06
333. Frei von Grundkenntnissen der Mathematik!

Zitat von discipulus
Verehrte/r Shiraz, kann es sein, dass Sie die mathetischen Aspekte der Mathematik unberücksichtigt lassen? Haben Sie schon einmal Äpfel in Prozenten angeboten gesehen oder solche gekauft. Eine "Gleichung auflösen", was soll das? Entweder etwas ist gleich oder nicht gleich, wozu also "auflösen"? Überfrachtung der Lehrpläne und überzogene Leistungsansprüche der Lehrer! Warum kann man nicht den von Ihnen genannten "pubertierenden Mädchen" die Lerninhalte mit Hilfe der z. Zt. angesagten Boy group vermitteln: Die Schüler dort abholen, wo sie stehen, keine weltfremder Unterricht, womöglich noch im Frontalstil. Unterschied zwischen Ignorant und Experte? Keiner, der Experte ist aber talk-show-tauglich. Bildung neu denken!
Ich bin Praktiker und mir stehen alle Haare zu Berge, wenn ich Ihre Kommentierungen lese! Wie sie "Mathematik neu denken" erweckt bei mir den Eindruck, dass sie schlechthin nicht wissen, was eine mathematische Gleichung ist. Ich verrichte meine Arbeit sehr gerne, es gibt nun mal bei einigen Schülern eine mangelnde Begabung bezüglich von Mathematik, aber ich bin leidenschaftlicher Pädagogik, wo es klemmt, zeichne ich schon mal zur Erklärung einer Gleichung eine Waagschale auf das Papier, bringe als Bild mitunter die Langhantel des Gewichthebers mit den beiderseitig angebrachten Gewichten mit ein, bei sehr jungen Schülern werden auch schon mal Barbiepuppen oder Spielzeugautos addiert oder subtrahiert, persönliche Aufmunterungen - ohne Zusammenhang mit der Materie der Mathematik - sind für mich eine alltägliche Selbstverständlichkeit ....
Tut mir leid, was Sie hier Pädagogen auf den Rücken prügeln wollen, ist nicht nur frei von Grundkenntnissen der Mathematik, sondern auch in Bezug auf jede Alltagserfahrung inhaltlich wie menschlich gänzlich ignorant!

PS: Kostenlose Nachhilfe: gegeben sei die Gleichung:

3x = 24 Diesbezügliche Textaufgabe: Drei CDs kosten 24 Euro. Lösungsansatz: 24 durch 3 dividieren!

Auflösung der Gleichung: x=8 Eine CD kostet 8 Euro.

Ich helfe gerne weiter, wenn Sie es noch nicht verstanden haben!

Mit Gruß

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jojocw 01.12.2007, 10:19
334. Vorbereitung Optimiert

Ich glaube, der Hauptgrund für das etwas bessere Abschneiden der deutschen Schüler liegt in der optimierten Vorbereitung auf diese Tests.
Die ersten Durchläufe hat man nicht so ernst genommen, als aber die Ergebnisse einen Aufschrei hervorgerufen hatten, hat man sich die anderen Länder angeschaut. Die haben sich schon früher besser auf diese Test vorbereitet.
Im Prinzip hat sich fast nichts geändert.
Das System ist das gleiche, die Kultusbürokratie macht alles mögliche was in der Öffentlichkeit Punkte bringt, aber es darf vor allem NICHTS KOSTEN.
Unterrichtsausfall, Lehrermangel, unbesetzte Stellen, teilweise Klassen mit 34 Schülern, massenhafte Mehrarbeit für Lehrer, das alles wird unter den Tisch gekehrt.

Die wichtigste Stellschraube wäre die deutliche Verkleinerung der Klassen.
Da sicht man im Fernsehen bei entsprechenden Reportagen über das Schulsystem finnische Schüler in Laborkitteln wirklich gut experimentieren und stellt dann die zynische Frage, warum das die deutschen Lehrer nicht auch machen.
Bei genauem Hinsehen merkt man dann, das es gerade mal 5-8 Schüler waren, von einem Lehrer betreut.
In Deutschland, mit Klassen oft über 30 Schülern, soll mir mal das einer vormachen, im 45-Minuten Takt.

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peterfreimann 01.12.2007, 10:24
335. Kollektivierung der Pädagogik

Zitat von der_mitdenker
Außerdem ermöglichen Krippen einen gerechteren Start ins Leben. So wie ich sie verstehe fängt die Schule schon vor der Schule an ;-)
Wenn Sie unter Gerechtigkeit verstehen, dass alle unter argwöhnischer Aufsichtig eines allgegenwärtigen Staates gleich WENIG bekommen, so sind Sie gewiss im Recht.
Ich verbliebe da lieber skeptisch bei der Ungerechtigkeit.
Haben Sie sich schon mal mit Kindern unterhalten? Ihre Vorstellungen sind ausgesprochen konservativ, sie wünschen sich eine vollständige Familie. Und falls jemand seinen Alltagswahrnehmungen alleine nicht vertraut, kann er zusätzlich Einsicht in die Ergebnisse der aktuellen Bindungsforschung nehmen: Kinder besitzen ein ganz enormes Bedürfnis nach Halt, Wärme, Geborgenheit, individueller Beachtung.
Das modische Autonomiepostulat kommt eventuell den Interessen der Wirtschaft nach Arbeitskräften im Niedriglohnsektor entgegen und entspricht den Schwärmereien der aus der 68er-Bewegung hervorgegangenen elitären und pseudolinken Bourgeoisie, hat aber mit den realen, von der Natur bestimmten Gegebenheiten nichts zu tun.

Mit Gruß

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Piri 01.12.2007, 10:24
336.

Zitat von Matzinkus
Es ist unbegreiflich, dass es so lange gedauert hat, bis Andreas Schleicher in der Öffentlichkeit endlich massiv in Frage gestellt wurde. Dieser Mann hatte sich doch schon seit Jahren als ebenso inkompetent wie ideologisch verbohrt entlarvt... Jetzt ist es an der Zeit, dass man endlich auch klare Worte zur Qualität der sogenannten Wissenschaften findet, die sich mit "Bildungsforschung" befassen. Wer einmal erziehungswissenschaftliche Lehrveranstaltungen - selbst an angesehenen deutschen Universitäten - besucht hat, wird wissen, wie seicht die Lehre und wie bescheiden die "Forschungsergebnisse" hier sind. Wie konnte es passieren, dass in unserem Land diese Kaste von Dünnbrettbohrern in der Debatte um das Schulsystem überhaupt Gehör finden konnte?
Weil die andere Seite geschlafen hat und, wie Schleicher in seinen Vorträgen auch noch dreist betont, keine Gegenkonzeption veröffentlicht. Wer sich die alten PISA-Aufgaben genauer ansieht, erkennt den Dilettantismus der Autoren. Aber schauen Sie, wer das alles verzapft: Erstens Erziehungswissenschaftler und Soziologen, die ihre Chance beizeiten erkannten, mit Hilfe von PISA der Bedeutungslosigkeit entfliehen zu können (der Chef des 'Instituts für Pädagigik der Naturwissenschaften, IPN, in Kiel, Harr Prenzel, hat höchstpersönlich von Naturwissenschaften keine Ahnung). Die sogenannten Forschungsarbeiten werden von Bübchen und Mädelchen verzapft, die so etwas bequemer ihren Doktor bekommen, aber von Schule praktisch null Ahnung haben.
Was mich zudem ärgert, ist die Hinterhältigkeit, mit der man nun behauptet, man käme mit Fragen zur Umwelt Deutschland entgegen. Nein, man kommt sich selbst entgegen, die Abteilung Chemie des IPN-Clans ist nämlich laubfroschgrün und verfolgt präzise Absischten.
Eine weitere Absicht, die leider auch noch nicht genügend an die Öffentlichkeit gedrungen ist, ist die Abkehr von den alten Fachstrukturen zugunsten lebensnaher Kontexte, mit denen die Schüler 'da abgeholt werden sollen, wo sie stehen'(ich ergänze: und dahin geführt, wo die Wirtschaft sie haben will).Liest man einige der in der Uni Essen vorgeschlagenen 'Kontexte', wird man jedenfalls hellwach.
Das Wirtschaftsunternehmen PISA hat mehr Facetten als diejenigen, über die in den meisten Tageszeitungen berichtet wird.

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Andreas Heil 01.12.2007, 10:33
337.

Zitat von peterfreimann
Entspricht in keiner Weise meiner über 10 Jahre reichenden Alltagserfahrung im Umgang mit Schülern. ...
Ich kann Ihren Befund nicht teilen, wenn ich mir den Beginn von Schule ansehe.

Ein paar Jahre danach mag das stimmen. Und dann können wir zur Ursachenforschung übergehen.
Zitat von peterfreimann
Sollte vor einiger Zeit mal mit einem neuen Nachhilfeschüler (4.Klasse, Grundschule) die Rechtschreibung üben. Nahm zuerst ein einschlägiges Lehrbuch für die 4. Klasse zur Hand (Diesterweg-Verlag), um geeignete Seiten zu finden, nach 20 Minuten habe ich das üble Teil gegen meine saubere Tapete geworfen, die Texte machen auf jeder Seite den Eindruck, dass hier wertvolle Lektionen in Sachen Mülltrennung, interkulturellem Dialog oder Aufarbeitung der Geschichte vermittelt werden sollen, ...
Klar. Ergebnis der Idee, fächerübergreifend Kompetenzen zu vermitteln und im Ansatz gar nicht falsch, aber eben Scheunentor für Ideologismen.

Zu Ihrer Beruhigung hat in den Sek II Lehrplan Mathematik NRW dafür das "demographische Problem" Einzug gehalten.
Zitat von peterfreimann
... aber in Bezug auf Liebe zur Sprache, Rhythmik, Humor und Pep war das gesamte Lehrmaterial schlicht unerträglich, ...
Korrekt. Überwiegend Ausdruck einer Infantilisierung des Objekts "Kind", Beleidigung seiner Intelligenz. Zitat von peterfreimann
... dass die Kinder zunächst so schreiben, wie sie es halt hören, auch von der Lautsprache keine Ahnung, von diesem Lernfusel bekommt man einen gehörigen Ka-TER und gewiss keinen Ka-TA. Jede Erkenntnis moderner Hirnforschung mit der Möglichkeit der Kinder in einem gewissen Alter sehr viel auswendig zu lernen, wird ignoriert ...
Korrekt. Damit wird außerordentlich erfolgreich verhindert, dass dazu normalerweise befähigte Kinder einen korrekten Sprachgebrauch in kürzester Zeit erlernen.

Teils des "pamperings" ist gerade das Lob für absurde Ergebnisse, getrieben von der Vorstellung, wie toll es sei, das überhaupt irgendetwas getan wurde.

Weiß nicht, ob wir so weit auseinanderliegen. Die Schnittlinie scheint mir zwischen meinem Glauben an Freiwilligkeit und Ihrem an die Wirkung von Disziplin zu verlaufen ?

Ich sehe Disziplin als natürliche Folge von Voraussetzungen.

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Andreas Heil 01.12.2007, 10:39
338.

Zitat von peterfreimann
Sie äußerten sich hier über Mathematikaufgaben, Herr Heil, und dann gelingt es Ihnen nicht, Zahlen zu lesen, zu Beispiel die Statistiken, die die enorme Überlegenheit der Leistungsfähigkeit der Bundesländer belegen, in denen die CDU traditionell dominiert hat? ...
Weil mich der Leistungskurs Mathematik und einer eins im Abitur in einem damals lange Zeit CDU-regierten Land dazu befähigt hat, Zahlen und Statistiken nicht nur zu lesen, sondern auch dahinter zu verstehen, fühle ich mich zu dieser Aussage gezwungen.

Die Ideologismen von CDU und SPD erzeugen nur unterschiedlichen Ausschuss und auf verschiedene Weise funktionalen Analphabetismus bei zu vielen.

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cfb 01.12.2007, 10:41
339.

Zitat von Piri
Wer sich die alten PISA-Aufgaben genauer ansieht, erkennt den Dilettantismus der Autoren. Aber schauen Sie, wer das alles verzapft: Erstens Erziehungswissenschaftler und Soziologen, die ihre Chance beizeiten erkannten, mit Hilfe von PISA der Bedeutungslosigkeit entfliehen zu können (der Chef des 'Instituts für Pädagigik der Naturwissenschaften, IPN, in Kiel, Harr Prenzel, hat höchstpersönlich von Naturwissenschaften keine Ahnung). Die sogenannten Forschungsarbeiten werden von Bübchen und Mädelchen verzapft, die so etwas bequemer ihren Doktor bekommen, aber von Schule praktisch null Ahnung haben.
Schauen sie sich doch aber mal "die andere Seite" an: Bernd Busemann (Recht), Katrin Wolff (Evangelische Religion/Philosophie/Ethnologie) und Anette Schavan (Katholische Religion/Erziehungswissenschaften/Philosophie) werfen einem studiertem Mathematiker und Statistiker vor, dass er keine Ahnung von Statstik hat. DAS geht auch nur in der Politik. In jedem anderen Lebensbereich würde man den Busemanns und Schavans mittteilen, dass sie gefälligst die **** halten sollen, wenn sich Experten unterhalten. Ich schätze mal, da ist einigen ihre eigene Bedeutung als Politiker zu Kopfe gestiegen.

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