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Vorwurf von Teilnehmern: Trump University soll Studenten zu positivem Feedback genöti
REUTERS

Donald Trump bekommt Ärger: Mitarbeiter seiner dubiosen Trump University sollen Studenten gedrängt haben, ihren Lehrern Spitzen-Bewertungen zu geben. Ex-Seminaristen berichten über abstruse Szenen.

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ackergold 11.03.2016, 19:17
1.

Herr Trump irrt fundamental: MIT Namen sind die Bewertungen wertlos. Genau aus diesem Grund, nämlich um zu einer möglichst ehrlichen Bewertung zu kommen, sind die Evaluationen an Universitäten weltweit anonym - außer bei Trumps Popel-Uni.

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deBeers 11.03.2016, 19:28
2. Lügenpresse !

Man muss sich Herrn Trump nur ein einziges mal anschauen, um seinen integren und philanthropischen Charakter zu erkennen...
Und hat er nicht beim Platzen der Immobilienblase schrecklich viele Milliarden $ verloren, um Kleinsparern ihr Papphäuschen zu sichern ? Zumindest bis zum nächsten stärkeren Sturm ?
Warum versuchen Sie, diesen ebenso gutaussehenden wie klugen Mann zu diskreditieren ?
Nur weil er hirnlosen Waffennarren nach dem Maul redet ?
Oder etwa, weil er für ihn sinnlose oder gar profitmindernde Gesetze bricht ?
Denken Sie da mal drüber nach !

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janfred 11.03.2016, 20:11
3. was kommt als nächstes???

Da die Vorwahlen so gut wie entschieden sind und es die Repuplikaner es scheinbar nicht schaffen, ihr Problemchen selber in den Griff zu bekommen, gibt es in den USA wohl eine Instanz im Hintergrund welche die Wahlen so zurechtdreht, dass der Ruf der USA nicht total ruiniert wird.

Ich gehe mal davon aus, dass wir jetzt alle paar Tage mit neuen Meldungen über DT versorgt werden. Und die werden mal zu mal schlimmer, bis Trump irgendwann von selber die Segel streicht. Denn die Details über Trumps Fehltritte werden wahrscheinlich richtig schocken. Da werden Sachen zum Vorschein kommen, die Trump selber längst vergessen hat.

Wer sich an die Wahlen Bush jr./Al Gore erinnert, weiss wie das Spielchen da drüben abläuft.

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mimas101 11.03.2016, 20:14
4. Hmm Tja

Trump kann eines - sich verkaufen.

In seinem Wahlkampf (steuermindernd als Darlehen durch seine Firmen finanziert) verspricht er u.a. Steuersenkungen für Geringverdiener (Einkommenssteuer ist drüben eine Bundessteuer) und gleichzeitig Steuersenkungen für Unternehmen.
Einkommen bis 25.000 (Alleinstehende, Verheiratete das Doppelte) sollen keine EinkommensSt mehr bezahlen und Unternehmen statt 35% nur noch 15% Coporate Tax abführen.
Klingt gut, wenn da nicht die Kleinigkeit der fehlenden Gegenfinanzierung wäre und die Tatsache das diese Geringverdiener sowieso schon keine EinkommensSt zahlen (bezeichnen wir als Freibetrag).
Bleibt also eine Steuersenkung von schlappen 20% für Firmen übrig was die Firmen dann angeblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen nutzen würden

Zur Finanzierung von anderen Wahlversprechen äußert sich der Mann mal überhaupt nicht, dafür schaltet er schmalzig-schnulzige Rührstücke als Wahlkampf-Clips die daran erinnern sollen wie groß die USA mal waren (man erforschte das Land, befriedete es mit Waffen, flog zum Mond blablabla und appelliert dann an die Kraft der Familie) und verteilt damit die frohe Botschaft das es unter seiner Präsidentschaft nur noch bergauf gehen würde, hin zu einem neuen starken Amerika.
Und genau diese Rührstücke kommen bei bestimmten Wählerkreisen auch ziemlich gut an.

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eggshen 11.03.2016, 20:31
5. Nun ja,...

für einen Mann, der sich damit brüstet, jemanden (auf der Fifth Avenue) erschiessen zu können und trotzdem gewählt zu werden, ist das wohl eher eine Petitesse.

Mich wundert immer wieder die Begeisterung vieler Amis für 'Erfolgstypen', die ihnen ganz hemmungslos und unverblümt das Fell über die Ohren ziehen. Jedenfalls scheinen Leute wie z.B. Skilling, Madoff und in gewisser Weise auch Trump besonders gut in den USA zu 'gedeihen'.

Aber was soll's - jedes Schaf sucht sich seinen eigenen Metzger.

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worldalert11 11.03.2016, 20:42
6. Nur noch Trump

Gefühlte alle drei Stunden gibt es hier einen neuen Artikel über Trump, über alle anderen Bewerber liest man so gut wie gar nichts. Man kann es auch übertreiben!

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janfred 11.03.2016, 21:11
7. worldalert11

na? Auch Trump-Sympathisant.

Von bestimmten Leuten liesst man ja die letzten Wochen öfter, in der Presse würde ein regelrechtes Trump bashing stattfinden.

Der Knackpunkt ist allerdings, wer sich um das Amt des Präsidenten bewirbt, sollte doch eigentlich eine ziemlich weisse Weste haben. Deshalb gibt es über die anderen Kandidaten eben nichts zu schreiben. Das fieseste war eigentlich, dass man versucht hat Hilary Clinton in Misskredit zu bringen, indem man die Affäre ihres Gatten wieder ins Gespräch brachte.

Mit Donald Trumps Vergangenheit jedoch? Es zeugt schon von viel Selbstbewusstsein, wenn er glaubt, man könne das alles unter den Tisch kehren.

Das war doch mal etwas positives!

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walter_e._kurtz 11.03.2016, 21:41
8.

Zitat von mimas101
...und Unternehmen statt 35% nur noch 15% Coporate Tax abführen. ... Bleibt also eine Steuersenkung von schlappen 20% für Firmen übrig was die Firmen dann angeblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen nutzen würden ...
Zunächst ein deutliches "Danke!" für die Fakten!

Jetzt die Kritik;
o.g. Rechnung geht nur auf, wenn Sie schreiben, daß die Steuersenkung 20 Prozent[b]punkte[/b} beträgt.
Die Senkung an sich beträgt nämlich über 50% - und diese Zahl macht auch viel deutlicher, welche Dimension dies im Staatssäckel ausmacht.

T´schuldigung, ist vieleicht schon Korinthen gek.... ;-)

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erzrotti 11.03.2016, 21:47
9. ....und

die Medizinische Hochschule Hannover hat rein zufällig die Doktorarbeit von der Leyens nicht aus dem Verkehr gezogen...?!
Wo bitte sind da die Unterschiede...?
Auflösung: In den Sprachen....

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