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Wohnraumnot in Hochschulstädten : Hier warten Studierende am längsten auf ein Zimmer
Ulrich Baumgarten/ picture alliance/ DPA

Zum Semesterbeginn hoffen wieder zehntausende Studierende auf einem Platz im Wohnheim. Neue Zahlen zeigen, wo die meisten Studierenden warten.

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curiosus_ 22.10.2019, 17:53
1. Und wo...

..warten die Studierenden nun am längsten? Nichts dazu im Artikel. Die reine Anzahl der Wartenden gibt darüber keine Auskunft.

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dennis.schroeder1 22.10.2019, 18:24
2. Reine Anzahl unsinnig

Finde ebenfalls die reine Anzahl unsinnig. München ist viel größer wie z.B die studentenstadt Oldenburg. Logisch, dass dort mehr warten. Aufgrund der Größe der Stadt, gibt es auch mehr Wohnungen.

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eunegin 22.10.2019, 18:31
3. alles relativ...

Ohne Verhältnis von Plätzen, Suchenden und Studierenden (ggfs. Erstsemestern) macht das nicht allzu viel Sinn.

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MisterD 22.10.2019, 19:00
4. In gewisser Weise ist es mir unverständlich...

warum alle Studienanfänger in die Hochburgen stürmen und sich dann darüber wundern/beschweren, dass man keine Zimmer kriegt (und die Hörsäle zu voll sind und es zu wenig Seminarplätze gibt, und und und...)...

Die deutsche Hochschullandschaft ist, im Vergleich zu den USA oder Großbritannien, sehr homogen.
Ob ich an der Uni Greifswald, Uni Duisburg-Essen, der TUM oder der RWTH studiert habe, entscheidet nicht über meine Karriere.
Insofern ist man einfach selbst Schuld, wenn sich München antut, während man in Greifswald 10 Semester studieren kann, während das Geld in München nur für 2 Semester gereicht hätte...

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blauclaude 22.10.2019, 19:36
5. Studenten

Ja, dieser Begriff ist doch seit links/ grün/ divers etc völlig weg vom Fenster. Warum darf München hier derartig schreckliche Begriffe weiter verwenden? Ich würde den Rektor abnahmen, eine angemessene Diskussionsrunde aufsetzen - politisch so fein, einseitig und ASTA konform wie sich HH und Göttingen verhalten.
Dann kann aus München ja was werden - komisch, die sind im jeden Ranking in jedem relevanten Fach - MINT, Jura, BWL etc unter den top 3. nur nicht bei den IMM Fächern. Da ist Berlin weit vorne (Irgendwas Mit Medien).

Die Linken an den Unis sind eine Qual und Belästigung - Lautstärke einer aktivistischen Minderheit prägen die Unis. Zum ....

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stelzerdd 22.10.2019, 19:48
6. Teures muß nicht besser sein

Im Osten gibt es hervorragende Universitäten in Städten, in denen man als Student auch hervorragend wohnen und leben kann.
Diese Städte tauchen in der Liste nicht auf.

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jpphdec 22.10.2019, 19:52
7. "preiswert" und "bezahlbar"

"Preiswert" kann auch eine luxussanierte Altbauwohnung in bester Innenstadtlage für 20 aufwärts kalt sein.
An "bezahlbaren" Wohnungen herrscht hingegen, außer in/um München vllt., auch in den einschlägigen Hochpreisregionen kein Mangel. Am Beispiel Köln: Wenn es für Ehrenfeld oder was derzeit gerade angesagt ist nicht reicht, kann man immer noch für relativ kleines Geld in Chorweiler wohnen. Ansonsten, wer glaubt als "normaler" Student einen Wohnheimplatz zu bekommen, willkommen in der Realität, diese Plätze werden nämlich üblicherweise an wirklich Bedürftige priorisiert vergeben und eher sicher nicht an Mamas und Papas ganz spezielle Prinzen und Prinzessinnen. Vielleicht lernen besagte Blaublüter dabei noch als netten Nebeneffekt, daß freitägliche Klimademos eines ganz sicher nicht bewirken: Bezahlbaren Wohnraum schaffen.

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euro-paradies 22.10.2019, 20:39
8. Die Studenten sind auf Wohnungen in Uni- oder Fachhochschul-

Städten angewiesen. Für Studenten sollten (seitens der Ämter) deshalb Wohnungen in diesen Städten reserviert werden, und diese nicht an Leute vergeben werden, die Kurse belegen, die in anderen, kleineren Städten auch angeboten werden.

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carlitom 22.10.2019, 21:35
9.

Zitat von stelzerdd
Im Osten gibt es hervorragende Universitäten in Städten, in denen man als Student auch hervorragend wohnen und leben kann. Diese Städte tauchen in der Liste nicht auf.
Naja, da viele Studenten vermutlich Migrationshintergrund haben, ist es verständlich, wenn für diejenigen der braune Osten kein alternativer Studienort ist. So billig kann es dort gar nicht sein.

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