Forum: Leben und Lernen
Wohnungsmarkt: In diesen Uni-Städten sind WG-Zimmer am teuersten
Moses-Mendelssohn-Institut und WG-gesucht.de

600 Euro im Monat für ein kleines Zimmer? Viele Studenten kommen um solche Mietpreise nicht herum. Vor allem in beliebten Uni-Städten werden WG-Zimmer immer teurer.

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curiosus_ 02.09.2018, 00:46
40. Und was hat das jetzt mit Ihrer Aussage...

Zitat von philosophus
Recht haben Sie - rein rechnerisch. 530 Euro - einverstanden. Jetzt nehmen Sie Ihre 530 Euro, und versuchen Sie damit eine Einzimmerwohnung, möbliert und warm, in Berlin Mitte zu finden. Sie werden bestimmt auch... "auaaa" sagen !...mfg.
…"420 Euro WG !..." zu tun?

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fördeanwohner 02.09.2018, 07:45
41. -

Zitat von Mortus
Die Wohnungsmarkt in Deutschland ist einfach eine Katastrophe. Hier funktionieren die Gesetze des Marktes nicht mehr und die Staat müsste endlich eingreifen. Wie? Nunja.. Man könnte z.B. das Bauen deutlich günstiger machen. Den Nahverkehr anpassen, dass man auch schnell von außerhalb z.B. mit der Stadtbahn ins Zentrum kommt. Aufhören Wohnung aus öffentlicher Hand an private gewinnorientierte Unternehmen zu verkaufen. Wer seine Wohnung vermietet soll natürlich einen Gewinn bekommen, das ist keine Frage. Aber hier geht es Teils nur noch um Gewinnmaximierung und das sollte bei Wohnungen in der Art und Weise nicht möglich sein.
Alles richtig bis auf die Tatsache, dass hier die Gesetze des Marktes ausgezeichnet funktionieren. Leider tun sie das, denn es haben nur wenige etwas davon.

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mwroer 02.09.2018, 09:03
42.

Zitat von curiosus_
360 DM entspricht 184 Euro. Seit 1974 hatten wir (bis inkl. 2017) 187,74% Inflation. Folglich entsprechen die 184 Euro von 1974 heute 530 Euro (184 Euro plus 187,74%). Was soll mir nun "Auaaa!..." sagen? Dass die Miete inflationsbereinigt 110 Euro billiger geworden ist?
Nein, das Sie jedem Milchmädchen Schande bereiten wenn Sie heute noch Euro geteilt durch 2 gleich DM Preise rechnen ... haben Sie zu DM Zeiten noch in Reichsmark umgerechnet oder gleich Thaler genommen?

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curiosus_ 02.09.2018, 09:53
43. Was soll denn der Unsinn?

Zitat von mwroer
Nein, das Sie jedem Milchmädchen Schande bereiten wenn Sie heute noch Euro geteilt durch 2 gleich DM Preise rechnen ... haben Sie zu DM Zeiten noch in Reichsmark umgerechnet oder gleich Thaler genommen?
Das offizielle Umstellungsverhältnis DM - Euro war 1 DEM = 0,511292 EUR. Und genau damit habe ich gerechnet. Was denn sonst? Das ist einfachste Mathematik, Grundschulniveau. Und mehr brauchts dazu auch nicht.

Außerdem, falls Sie es nicht bemerkt haben, habe ich mitnichten "heute noch Euro geteilt durch 2" gerechnet. Was steht in meinem post:

Seit 1974 hatten wir (bis inkl. 2017) 187,74% Inflation.

Also, für Leute mit Dyskalkulie: Ich habe mit mal 0,511292 mal 2,8774 gerechnet. Also mal 1,4711916008. Nix mit "geteilt durch 2" (oder mal 0,5). Und 360 DM mal 1,4711916008 macht nun mal 529,63 Euro.

Da hätten Sie wohl besser geschwiegen.

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trackingerror 02.09.2018, 12:28
44.

Zu meiner Zeit (2001 - 2007) hatte ich für meine Studentenbude (Ein-Zimmerwohnung) in Mannheim in den Quadraten 220€/Monat bezahlt. Bin ich mal froh, dass ich das Studium hinter mir habe....

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Roleroli 02.09.2018, 14:16
45. Wertlose Studie

Die Studie ist wertlos, da fehlt beispielsweise Tübingen, aber Illmenau ist aufgeführt. Wahrscheinlich soll hier PR für die ostdeutschen Unis gemacht werden, naja, schade dass SPON darauf reinfällt.

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webstar2568 03.09.2018, 08:03
46. Magdeburg fehlt

...und das bei etwa 20000 Studenten (das angegebene Kriterium mit >= 5000 ist also erfüllt...). Dabei sind die Mieten hier auch verdammt niedrig.

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plesseland 03.09.2018, 08:49
47. Mietpreisbremse

Hier wird immer über die bösen Vermieter hergezogen. Die wirklichen Preistreibe sind die Politiker, die Bauen mit immer neuen Auflagen immer teurer machen. Isolieren ist gut, ein passivhaus besser - wer weiss, das es Jahrzente braucht, um die bei der Produktion von Dämmaterial verbrachte Energie wieder einzusparen! Ist halt wie beim E-Auto, ganz toll für die Stadt, aber die Ökobilanz eine Strafe für die Umwelt!
Und wenn alle Studenten politisch korrekt Fahradfahren, wer braucht dann noch Stellplätze für Autos, die 10m2 Bauland verbrauchen ? Dieser Kaufpreis ist in den Baukosten eingerechnet!

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Oberleerer 03.09.2018, 09:44
48.

Zitat von forky
In den USA haben die Internetriesen Fakten geschaffen und eine reine Online-Uni gestartet: udacity.com Das wurde in Deutschland bisher kaum wahrgenommen. Ich habe dort mal kostenlose Kurse belegt und war begeistert. Didaktisch sehr aufbereitet, u.a. auch mit zahlreichen Videos unterlegt.
Gleich die ersten Hinweise auf Online-Kurse wurden hier abgebügelt, wg. fehlender Selbstständigkeit und Abschlußfeier per Webcam.

Die Wahrheit ist wohl, daß Universitäten im Grunde sehr konservativ sind, passend zum Alter ihrer Protagonisten. Außerdem sind es auch sehr große und träge Apparate, die nur dann etwas ändern, wenn es wirklich viel Geld spart.

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bafibo 03.09.2018, 11:33
49. Wo bleibt Tübingen?

"Es wurden Angebote und Gesuche aus 96 Städten und Kreisen untersucht, in denen mindestens 5000 Studenten leben." Da gehört Tübingen unbedingt dazu, wurde aber nicht berücksichtigt. Warum?

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