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Wohnungsnot zum Semesterstart: Mehr als 11.200 Studenten suchen in München ein Zimmer
DPA

In vielen Uni-Städten stehen bei den Wohnheimen Tausende Studenten auf den Wartelisten - und viele Vermieter nutzen die Verzweiflung aus. Neue Zahlen zeigen, wo es am schlimmsten ist.

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macke80 09.10.2018, 19:29
40. Kein Mitleid!

Keine Frage: Die Politik hat beim Wohnungsbau gepennt. Aber: Wenn alle angehenden Akademiker nach München rennen, sind sie selbst schuld. Jeder weiß, dass es dort extrem teuer ist. Es gibt zahllose Alternativen. Kein Mitleid.

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de_pe 09.10.2018, 19:32
41.

@Sharoun , Handwerksbetriebe gibt es nun wirklich in jeder Kleinstadt und in jedem Dorf(nicht abwertend gemeint, das ist unser Mittelstand, unser Wohlstand), also warum nicht bei Mutti wohnen bleiben, was Ordentliches bei Meister Röhrich lernen und wenn es dann weiter aufwärts gehen soll, ja dann geht man halt studieren. Hier, in Schmalkalden, haben wir eine FH, scheint einen guten Ruf zu geniessen, den vielen chinesischen Studenten nach zu urteilen. Studentenwohnungen ab ca. 200,- €/mtl. WARM! Die TU in Ilmenau ist den technisch Versierten bis weit über die Grenzen Thüringens ein Begriff. Jena, eine tolle Universitätsstadt, Erfurt und so weiter und so ... Übrigens: ein NeoNazi ist mir heute auch noch nicht über den Weg gelaufen, hier im fluffigen Thüringen :-)

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ansgar_frese 09.10.2018, 19:34
42.

Zitat von tyfooniii
Und weiterhin solltet ihr euch NICHT für Politik interessieren, nicht zur Wahl gehen weil ihr gerade ne wichtige Studentenparty habt, oder wenn doch zur Wahl weiterhin die Groko oder noch schlimmer wie in Stuttgart grün wählen. Der dortige grüne Oberbürgermeister hat seit 3.5 Jahren regieren es ja noch nicht mal geschafft auch nur 1 Sozialwohnungen zu bauen. Von Studentenbuden reden wir erst gar nicht. Willkommen in der Welt der Erwachsenen und der Realität in Deutschland und 13 Jahren Merkel.
Ich frage mich, was alle Studenten ihnen angetan haben, dass Sie so verallgemeinern und verurteilen...

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sa7ra9 09.10.2018, 19:34
43. x

Diese Teils dümmlichen Kommentare sind schon wieder echt "lustig". Weil man ja auch wirklich jedes Studienfach an jeder Uni in D studieren kann muss man ja einfach nur mal die UNI wechseln und schon läuft es, ach und wenn man was studieren will wird man natürlich auch an jeder UNI genommen ist auch klar muss man nur Hallo sagen ... und jeder Student ist natürlich nur wegen Partys Student, und genau "früüüüüher als ich , da war es ...". Echt Sick ...
Wenn eine Stadt / Land eine Universität mit entsprechend vielen Studienplätzen hat - sollten, diese sich auch darum kümmern das entsprechend Wohnangebote vorhanden sind. Ansonsten muss man eben, die Anzahl an Studienplätzen reduzieren. Was ja auch nicht so toll wäre, denn der Titel Universitätsstadt macht ja schon was her ...

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JürgenHammerbeck 09.10.2018, 19:36
44. Studieren nur für Reiche, Erben oder Sesshafte in xter Generation!

Dann gibt es wohl offensichtlich zu wenig Studentenwohnheime.
Einfach mal von der ehemaligen DDR abkupfern.
Aber das wäre natürlich keine Marktwirtschaft, sondern böse Misswirtschaft, denn man müsste diese Wohnheime subventionieren
(sollte Frau vdL weniger für Rüstung ausgeben?)
Ideen sind gefragt! Auf die kann wird man wohl lange warten dürfen.

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prologo 09.10.2018, 19:36
45. Lehrlingsheime und Studenten Wohncontainer sind die Lösung

Zitat von Sharoun
Die bräuchten aber auch Unterkünfte. In der DDR gab es Lehrlingswohnheime, gibt's sowas heute noch? Und in den Größenordnungen müßte dann ja auch sowas wieder her, da Berufsschulen eher geschlossen als neu eröffnet werden.
Für einen mtl. Kostenbeitrag von 300 € für Strom, Wasser Heizung.
Für die 10 Tausende Flüchtlinge gibt es das zum Null Tarif. Aber für die eigenen Studenten gibt es das nicht?

Baut doch eine Container Studenten Ghetto, Mietfrei! Da kommt wenigstens was raus dabei. Neue Ingenieure, Doktoren, Akademiker, Wissenschaftler!!

Was ist das für ein Land geworden? Die Regierung kümmert sich alles, nur nicht um die eigenen Bürger.

Das Land wirkt wie ein Tollhaus. Diesel Fahrverbote, Mietwucher, Wohnungsnot, alles geboren durch diese Regierung.

Aber da gibt es keine Reaktion, nur ein weiter so. Jetzt sind Wahlen, also geht wählen.

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<yyy> 09.10.2018, 19:38
46. Keine AusWAHL

Wohnungsnot wäre nur eines von vielen Themen, die man als Politiker/in zum Profilieren und Lösen echter Probleme im Land nehmen könnte, um eine Wahl zu gewinnen.

Aber niemand ist charakterstark, smart und glaubwürdig genug, um den Etablierten Paroli zu bieten und mal die überfällige Veränderung herbeiführen würde. Alle mauscheln sich gegenseitig in die Tasche und der Bürger schaut in die Röhre.

Wenn soll man denn wählen? Keiner da.

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bessem.baccouche 09.10.2018, 19:39
47. Ja Genau liebe Studierende Bewerbt

euch wo anderes. Es gibt gibt genügend Städte mit bezahlbaren Wohnraum und guten Universitäten.

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macke80 09.10.2018, 19:41
48. Kein Mitleid!

Keine Frage: Die Politik hat beim Wohnungsbau gepennt. Aber: Wenn alle angehenden Akademiker nach München rennen, sind sie selbst schuld. Jeder weiß, dass es dort extrem teuer ist. Es gibt zahllose Alternativen. Kein Mitleid.

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oldbox 09.10.2018, 19:44
49.

ich habe in den 90ern in Dresden studiert. Kleines Wessi in fremdem Land. Dreibettzimmer im Wohnheim- 90 Mark im Monat. Das war etwas eng (besonders im Fach Architektur: Pläne, Modelle) aber man hatte immer jemanden zum Reden und ein Dach überm Kopf. Ich habe mit Leuten studiert, deren Eltern durchaus auch arbeitslos, kleine Angestellte oder geschieden waren.

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