Forum: Leben und Lernen
Zwischen Baby und Bologna: Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter

Starre Stundenpläne, Anwesenheitspflicht und Prüfungsdruck machen jungen Eltern im Bachelor und Master das Studieren schwer. Damit Baby und Uni zusammenpassen, sind viele auf das Wohlwollen*ihrer Dozenten angewiesen. Drei Mütter erzählen, wie sie mit Kind die Uni-Laufbahn meistern.

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e123. 10.05.2011, 19:01
50. ein Beispiel

Nachdem ich hier nun einie Kommentare gelesen habe, möchte ich mal die Situation meines Mannes und mir zum besten geben. Wir haben ein zehn Monate altes Kind und absolvieren derzeit ein ingenieurwissenschaftliches Vollzeitstudium. Wir studieren in Regelstudienzeit und sind 23 und 24 Jahre alt. Das ist uns möglich, weil wir ein exakt durchgeplanten Tagesablauf haben und eine Kinderbetreuungseinrichtung der Uni, wo wir unser Kind auf unseren Studienplan zugeschnitten betreuen kann. In der Regel versuchen wir ihn nicht länger als 3 Stunden täglich fremd betreuen zu lassen, auch wenn er sich in der Krippe sehr wohl fühlt. Ansonsten finden wir es nicht notwendig weitere eventuell mögliche "Vergünstigungen" in Anspruch zu nehmen. Natürlich ist es anstrengend, ein Kind zu haben im Studium, auch weil man dann auf Dinge, wie Mutterschutz und Elternzeit verzichten muss, wenn man in Regelstudienzeit durchkommen will. So war es jedenfalls bei mir. Aber ein Kind ist auch im Studium die größte Freude, die man haben kann.

Zu dem Geld, was man durch ein Kind im Studium mehr bekommt vom Staat kann ich eine genaue Auflistung machen:
12 Monate 300 Euro Elternged
184 Euro Kindergeld
113 Euro Bafögzuschlag fürs Kind.
Zählt man das Elterngeld raus, ist es glaube ich doch noch weniger als ein Hartz 4 Regelsatz. Natürlich kann man versuchen noch Arbeitslosengeld etc. beantragen, das wird aber nach meiner Erfahrung in der Regel nicht gemacht.

Ich kann jeden verstehen, der im Studium kein Kind haben möchte, aber ich kann nicht verstehen, wie man sich derart über die Lebensentwürfe anderer Menschen erheben kann, wenn man keine Ahnung hat, was es bedeutet in solch einer zwar anstrengenden aber auch wunderschönen Situation zu sein.

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k4l 10.05.2011, 20:56
51. nt

erst ma respekt, aber keiner der damen studiert bis auf eine ein ingenieursfach oder mint fach. in meinem studiumsfach waer das net drin...

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keire 11.05.2011, 05:27
52.

Zitat von Epimetheu$
Bologna bedeutet eigentlich nur: -Nach ~6 Semestern bekommt man einen berufsqualifizierenden Abschluss und kann damit entweder arbeiten, oder noch ~4 weitere Semester.....
Danke!!! Endlich mal jemand, der nicht blindwegs auf ein System drauf haut, was grundsaetzlich gut ist.

Ich habe einen Bachelor gemacht neben einer 42-Stunden Vollzeit-Arbeit. Und ich konnte mich regelmaessig nur wundern, wo dieses ganze Genoergel und Gemecker ueber Bologna herkommt. Studieren ist immer schoener, wenn man sich nur aufs Studium konzentrieren kann. Fast alles faellt einfacher, wenn man ausreichend Zeit und Ressourcen dafuer hat. Meist hat man das aber nicht, und dann muss es eben anders gehen - so what. Insoweit haben studierende Muetter/Vaeter in meinen Augen auch keinen Sonderbonus verdient - warum auch? Sie studieren und haben nebenbei Kinder (oder umgekehrt), das ist weder bemerkenswert toll noch grauenvoll schrecklich, sondern schlicht normal. In meinem Bekanntenkreis jedenfalls gibt es keine Vollzeiteltern, alle machen "nebenbei" noch irgendwas. Arbeiten, oder studieren, in einem Fall sogar beides. Geht auch.

Und was die "gesellschaftliche Aufgabe Kind" angeht: ich dachte immer, man bekaeme Kinder weil man das will, und nicht als eine Art geschenk fuer die Gesellschaft. Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso alles im leben heute eine sache der Gesellschaft sein soll: Bildung, Arbeit, Chancen, Familien, Kinder, bla. Kinder kriegen IST Privatsache. Nichts anderes.

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mmueller60 11.05.2011, 09:07
53. x

Zitat von keire
Und was die "gesellschaftliche Aufgabe Kind" angeht: ich dachte immer, man bekaeme Kinder weil man das will, und nicht als eine Art geschenk fuer die Gesellschaft. Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso alles im leben heute eine sache der Gesellschaft sein soll: Bildung, Arbeit, Chancen, Familien, Kinder, bla. Kinder kriegen IST Privatsache. Nichts anderes.
Da greifen Sie in den wunden Punkt bei vielen Eltern - die politisch korrekte Meinung ist natürlich, daß man Kinder für die Gesellschaft bekommt, selbstlos also ;) Um die Renten zu sichern. Daher glauben einige Eltern, sie könnten alles fordern und das mit Recht.

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Pree 11.05.2011, 10:13
54. Wir leben bereits jetzt auf Kosten unserer Nachkommen.

Zitat von mmueller60
Da greifen Sie in den wunden Punkt bei vielen Eltern - die politisch korrekte Meinung ist natürlich, daß man Kinder für die Gesellschaft bekommt, selbstlos also ;) Um die Renten zu sichern. Daher glauben einige Eltern, sie könnten alles fordern und das mit Recht.
Wer fordert hier "alles"?
Selbstverständlich ist es größtenteils eine Privatsache Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen. Und ganz sicher denken die Eltern (in unserem Kulturkreis) dabei selten an unser aller Alterssicherung. Dies ändert aber nichts daran, dass die Kinder es sind. Damit ist eine gewisse Unterstützung für Eltern auch eine gesellschaftliche Aufgabe.

Es ist zudem dämlich zu glauben, wir (wieder die Gesellschaft) würden die Investitionen nicht mindestens zurückbezahlt bekommen. Im Gegenteil: Wir leben bereits jetzt auf Kosten unserer Nachkommen.
Wer baut euch in ein paar Jahrzehnten unsere Treppenlifte?
Wer entsorgt und verwertet unseren Müll?
Wer sorgt für warme Wohnungen?
Wir nicht.

Und die Frage, warum heute "immer alles eine Sache der Gesellschaft" sein soll ist jawohl lächerlich. Das Individuum hat bei uns heute wohl einen Stellenwert wie nie zuvor. In was für einer kleinen Gedankenwelt leben hier manche eigentlich.

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utada 11.05.2011, 10:37
55. Danke

Zitat von e123.
Nachdem ich hier nun einie Kommentare gelesen habe, möchte ich mal die Situation meines Mannes und mir zum besten geben. Wir haben ein zehn Monate altes Kind und absolvieren derzeit ein ingenieurwissenschaftliches Vollzeitstudium. Wir studieren in Regelstudienzeit und sind 23 und 24 Jahre alt. Das ist uns möglich, weil wir ein exakt durchgeplanten Tagesablauf haben und eine Kinderbetreuungseinrichtung der Uni, wo wir unser Kind auf unseren Studienplan zugeschnitten betreuen kann. [...] Aber ein Kind ist auch im Studium die größte Freude, die man haben kann.
Herzlichen Glückwunsch und Respekt dafür, wie gut Sie das alles hinkriegen! Ansonsten haben Sie absolut Recht: völlig egal, ob man studiert oder arbeitet oder eine Ausbildung absolviert oder was auch immer "nebenbei" tut, ist ein Kind trotz aller Anstrengungen eben die allergrößte Freude!
Zitat von e123.
Zu dem Geld, was man durch ein Kind im Studium mehr bekommt vom Staat kann ich eine genaue Auflistung machen: 12 Monate 300 Euro Elternged 184 Euro Kindergeld 113 Euro Bafögzuschlag fürs Kind. Zählt man das Elterngeld raus, ist es glaube ich doch noch weniger als ein Hartz 4 Regelsatz. Natürlich kann man versuchen noch Arbeitslosengeld etc. beantragen, das wird aber nach meiner Erfahrung in der Regel nicht gemacht.
Den Bafögzuschlag fürs Kind können Sie getrost weglassen, da es ja sehr sehr viele Studenten gibt, die überhaupt kein Bafög bekommen (entweder weil ihre Eltern angeblich "zu viel" verdienen oder weil sie zu lange studieren oder Ausländer sind). Als Student ALG I oder II beantragen? Vergessen Sie's. Das ist zwar rein theoretisch möglich, aber in 99 % aller Fälle dürfte es vergebene Liebesmüh sein - also ist es nur dann zu empfehlen, wenn wirklich viele komplizierte Bedingungen erfüllt sind oder man gerne Anträge ausfüllt;-) Denn um als Student ALG I oder II überhaupt bekommen zu können, müssen ganz viele komplizierte Bedingungen erfüllt sein. Z.B. muss man genau nachweisen können, dass man nicht "hauptberuflich" Student ist, sprich: man darf höchstens so und so viele Wochenstunden studieren, plus finanzielle Nachweise in Hülle und Fülle etc. pp. Das weiß ich, weil ich mich diesbezüglich wegen meinem Freund (der bis vor ca. 1 Jahr studentischer Papa war) erkundigt habe. Ich bin dort u.a. in einem Forum gelandet, wo alles Bedingungen für einen erfolgreichen ALG I oder II - Antrag aufgeführt und besprochen wurden. Nach einigen Seiten verlor ich den Überblick über all die Zahlen und Angaben, nach ein paar Seiten mehr hatte ich Kopfschmerzen...

Zitat von e123.
Ich kann jeden verstehen, der im Studium kein Kind haben möchte, aber ich kann nicht verstehen, wie man sich derart über die Lebensentwürfe anderer Menschen erheben kann, wenn man keine Ahnung hat, was es bedeutet in solch einer zwar anstrengenden aber auch wunderschönen Situation zu sein.
Danke für diesen wunderschönen Satz - besser hätte ich es nie ausdrücken können! Sie sprechen mir wirklich aus der Seele. Bitte lassen Sie sich von ein paar bornierten Kommentaren hier Ihr Leben als studentische Mama nicht madig machen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß mit Ihrem Baby und viel Erfolg im Studium.

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groovebuster 11.05.2011, 11:31
56. Die deutsche Gesellschaft trägt sich selbst zu Grabe!

Zitat von keire
Und was die "gesellschaftliche Aufgabe Kind" angeht: ich dachte immer, man bekaeme Kinder weil man das will, und nicht als eine Art geschenk fuer die Gesellschaft. Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso alles im leben heute eine sache der Gesellschaft sein soll: Bildung, Arbeit, Chancen, Familien, Kinder, bla. Kinder kriegen IST Privatsache. Nichts anderes.
Ja, genau! ALLES ist Privatsache! ;-) Sie waren bestimmt nur auf Privatschulen, die nicht vom Staat subventioniert wurden. Genauso haben sie noch nie irgendetwas anderes vom Staat in Anspruch genommen, was ja eigentlich "Privatsache" ist.
Vielleicht schaffen Sie es ja auch mal aus dem s/w-Modus rauszukommen?
Natürlich ist die Entscheidung Kinder zu bekommen zu erst einmal eine persönliche, die jeder für sich selbst trifft. ABER... Die Gesellschaft (auch Sie) profitiert davon, wenn sich Menschen entscheiden Kinder zu bekommen und großzuziehen, weil diese Erwachsenen von Morgen dafür sorgen, dass die Gesellschaft weiter funktioniert und irgendwann im Alter jemand da ist, der Ihnen der Arsch abwischt, den Bus fährt in dem Sie sitzen oder als Arzt ihre Wehwechen behandelt. Und am Ende auch dafür sorgt, dass Sie überhaupt eine gewisse Lebensqualität haben. Deshalb sollten Eltern unterstützt werden, wo es nur geht!

Es ist liegt in der Natur des Menschen, dass sich die Jungen um die Alten kümmern. Wenn irgendwann keine Jungen mehr da sind, dann wird es sehr unbequem.

Ihre Einstellung ist nicht besser, als die der besagten Hartz IV-Empfänger, auf denen gerne immer so herumgehackt wird! Die Gesellschaft ist für Sie nur ein Selbstbedienungsladen, der für kurzfristig Ihre Vorteile und Ihren persönlichen Wohlstand sichern soll. So lange es Sie nicht direkt betrifft, sollen Leistungen für andere verhindert werden, da es ja Ihren kurzfristigen "Gewinn" schmälert! Sie leben genauso auf dem Rücken anderer wie jemand, der sich Hartz IV erschleicht!

Wenn man die Einstellung einiger hier so liest und auch (ich bin selbst zweifacher Vater) im Alltag die kinder- und familienfeindliche Einstellung vieler Leute mitbekommt, könnte man manchmal nur noch im hohen Strahl kotzen! Das dann selbst Leute, die zur genannten "Bildungselite" gehören, nicht mal ansatzweise in der Lage sind die einfachsten gesellschaftlichen Zusammenhänge zu erkennen und nur ihren persönlichen kurzfristigen Wohlstand als Götzen anbeten, das lässt einen dann schön gerne mal in Hoffnungslosigkeit verfallen.

Ich bin übrigens dafür, dass sowohl die komplette Kinderbetreuung, als auch die Ausbildung komplett kostenlos sein sollte. Und das für JEDEN in dieser Republik, ab der Geburt. Dieser Irrsinn, dass man auf der einen Seite Kindergeld bekommt und das dann nicht mal für die Bezahlung der Kindergartenplatzes reicht, muss endlich ein Ende haben. Dann lohnt es sich nämlich auf einmal auch wieder für Mütter von mehreren Kindern arbeiten zu gehen. Und Geld verdienen bedeutet Steuereinnahmen für den Staat, sodass sich das praktisch selbst finanzieren würde. Alleine schon, dass es in einem hoch industrialisierten Land wie Deutschland nicht genügend KiTa- und Krippenplätze gibt, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die deutsche "Gesellschaft" von Egomanen hat den Schuss nicht gehört und schaufelt sich gerade ihr eigenes Grab.

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groovebuster 11.05.2011, 11:32
57. Es geht...

Meine Frau hat ihre beiden Kinder (9 u. 6) vor und während des Studiums bekommen. Sie hat ein bisschen länger gebraucht als die Regelstudienzeit, weil sie ihre Aufgaben als Mutter dennoch sehr ernst genommen hat, ist aber teilweise immer noch genauso schnell oder schneller fertig und hat bessere Noten, als viele Kommilitonen/-innen, die lieber Party gemacht haben und für die das Studentenleben ein Pony-Hof ist. Dafür kann sie sich nach Ihrem Abschluss im Herbst voll auf ihr Berufsleben konzentrieren, da unsere Familienplanung abgeschlossen ist.

Allerdings hat das alles auch nur so gut geklappt, weil sie durch unsere Partnerschaft gestützt wurde und ich die ganze Zeit bereits ein gutes Einkommen hatte. Als alleinerziehende Mutter, ohne fremde Hilfe? In meinen Augen undenkbar...
Aber ich habe ja gelernt: alles ist Privatsache!

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karolamagna 07.11.2011, 22:01
58. Genau das ist das Problem!!!

Zitat von Niamey
Aber sonst geht es noch gut, oder? Die hausgemachte Katastrophe "Bologna" wird sich mittelfrisitg fürchterlich rächen! Denkt an meine Worte! Die Überschrift des Artikels und der Inhalt ringen mir ein Lachen und überhaupt kein bisschen Mitleid ab! Die starren Lehrplände und der Prüfungsdruck, oje, mein Gott, wie böse, böse aber auch, dass man die jungen gequälten Eltern nicht gleich durchwinkt und ihnen den Abschluss nebst einem Doktortitel gibt, damit sie schneller der Industrie dienen können. Entweder ordentlich studieren oder Eltern spielen, aber nicht beides zusammen und dann noch rumstöhnen. Hat Euch ja keiner dazu gezwungen, oder? Die Allgemeinheit ist nicht dazu da eine Vollzeitbetreuung der gewollten Kinder zu garantieren, denn die wurde ja vorher nicht gefragt ob sie das will. Also, schön selbst um die Bälger kümmern, so wie unsere Großeltern, Eltern und wir das auch gemacht haben, gell!
Eigentlich fehlen mir ja fast die Worte, aber das kann man SO einfach nicht stehen lassen!!!

Deutschland beklagt sich seit Jahren über zu wenig Kinder und vor allem: über zu wenig Akademikerinnen, die den Schritt wagen und Kinder kriegen. Und wagt man dann das Abenteuer Studium & Kind doch, bekommt man solche Sachen zu hören bzw. zu lesen! Ich bin Studentin mit Kind und ich stehe dazu! Und ich kenne einige andere Studi-Mamas, die ihren Alltag sehr gut meistern! Und niemand soll uns durchwinken oder Ähnliches, wir wollen unseren Leistungen entsprechend bewertet werden und NICHTS Anderes! Aber es muss einem auch nicht schwerer gemacht werden wie nötig! Natürlich ist es toll, dass man bevorzugt in die Lehrveranstaltungen kommt, die mit den Öffnungszeiten der KiTas in Einklang gebracht werden können, aber bei Menschen, die einer "normalen" Tätigkeit nachgehen wird das genauso gefordert!
Des Weiteren denke ich nicht, dass der/die Verfasser/in des Kommentars jemals in Berührung mit dem sogenannten Bachelorsystem gekommen ist, weil er/sie dann wüsste, was Prüfungsstress und volle Lehrpläne bedeuten!
Und nur weil das unsere Omas und Uromas "es" so gemacht haben, muss es noch lange nicht gut sein! Auch wir Studenten lieben unsere Kinder und ihnen fehlt es an Nichts!
Ich finde es absolut unerträglich, dass es immer noch solche verbohrte Menschen gibt und ich bin echt froh, dass diese Menschen immer mehr zu einer Minderheit gehören!

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karolamagna 07.11.2011, 22:09
59.

Zitat von Silberstern
Ahem ... wenn der Storch schon ganz zufällig das Kind bringt, sollte es schon nicht zuwenig verlangt, dass man vom geraden Karriereweg leicht abweicht. Hier in D bekommen junge Eltern ja schon alles in den Hintern geschoben, ob nun durch finanzielle Hilfen, im Job oder in Ausbildung, selbst Führung gibts auf Verlangen.
Muhaaa!!!! So ein Blödsinn!!! Studenten stehen keinerlei "Sonderleistungen" zu, man bekommt sogar noch weniger als ein Sozialhilfeempfänger, nämlich gar nichts! Und Eltern, die HartzIV beziehen, bekommen die neue Kinderzimmerausstattung UMSONST! Erst informieren, dann pöbeln!

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