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dramaticmoments

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14.07.2014, 15:57 Uhr

Götze ist 22 Jahre alt und damit fünf Jahre jünger als Messi. Messi hat bekanntlich mit 22 Jahren noch kein Weltmeistertor geschossen und ist auch nicht Weltmeister geworden. Das ist er mit 27 [...] mehr

15.06.2014, 09:53 Uhr

Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 11.04.2014 ist da eindeutig. In diesem Urteil wird durchgehend von "Mietwagenunternehmen" und "Mietwagenfahrern" gesprochen. Uber [...] mehr

14.06.2014, 18:53 Uhr

Eigentlich geht's doch hier um die Firma Uber aus Silicon Valley. Für Leute, die für diese Firma fahren, gelten keine Arbeitszeitgesetze. Sie sind nämlich alle sogenannte Selbständige. mehr

14.06.2014, 14:12 Uhr

Schon klar! Es ist ja auch nicht der Unternehmer, der ihm die Ruhezeiten verbietet. Der Fahrer verzichtet ja "freiwillig" darauf, weil er eben die Kohle braucht und zu Hause im Bett [...] mehr

14.06.2014, 14:08 Uhr

Hier jetzt zum Nachlesen für alle: Ein Uber-Fahrer befördert keine Kisten mit Aktenordnern oder Tapetenrollen, sondern Personen. Für ihn gilt deshalb das Personenbeförderungsgesetz. [...] mehr

14.06.2014, 07:30 Uhr

Sowohl als auch. Sie dürfen die Psyche nicht vergessen. Ein Taxler steht aufgrund der katastrophalen Geschäftslage permanent unter dem Druck, die Miete nicht mehr zusammenzukriegen. Da übernimmt [...] mehr

14.06.2014, 07:01 Uhr

Dieses Gesetz hatte bisher im Taxigewerbe keinerlei Bedeutung. Deshalb gab es diesbezüglich bisher auch keine Gerichtsverhandlungen und entsprechende Urteile. So ist es. Und zwar [...] mehr

14.06.2014, 06:34 Uhr

Haben Sie herzlichen Dank für Ihren freundlichen Hinweis. Vom Fahrpersonalgesetz habe ich dank Ihres Hinweises jetzt zum ersten Mal gehört – es hatte im Taxigewerbe bisher noch keine Bedeutung. [...] mehr

13.06.2014, 20:47 Uhr

Das ist den Fahrern keineswegs egal, weil "Gasgeben" eben häufig Blitzlichtgewitter verursacht – und dieses Gewitter zahlt keineswegs der Chef, sondern der Fahrer. Gibt allerdings eine [...] mehr

13.06.2014, 20:29 Uhr

Das Taxigewerbe beruht nicht auf illegalen Geschäftspraktiken, sondern hat das Problem einer irrwitzig hohen Menge an Konzessionen. Hier gibt es beispielsweise 3.500 Konzessionen – von denen man [...] mehr

13.06.2014, 20:09 Uhr

Ich bin auch schon sehr gespannt, was das nächstes Jahr gibt. Geht man einmal von der inzwischen schon sehr großzügig gewordenen Regelung zu meiner aktiven Zeit aus, in der ein Fahrer 50 % vom [...] mehr

13.06.2014, 19:51 Uhr

Also, ich weiß nicht, welches Gesetz Sie da gerade am Wickel haben. Im derzeit gültigen Personenbeförderungsgesetz steht unter § 3: "§ 3 Unternehmer (1) Die Genehmigung wird dem [...] mehr

13.06.2014, 19:30 Uhr

Da müssen Sie dann aber das gesamte Taxigewerbe hier in dieser Stadt komplett abschaffen, d. h. 3.500 Konzessionen einziehen und schreddern. Hier wird nämlich ausschließlich nach Umsatz bezahlt. [...] mehr

13.06.2014, 19:18 Uhr

Dieses Problem ließe sich sehr einfach lösen: Eine Woche Taxi fahren (und zwar als Fahrer, nicht als Fahrgast) und dabei alle Privilegien in vollen Zügen genießen. Und nach dieser Woche reden [...] mehr

13.06.2014, 19:12 Uhr

Die Konzession gibt es nicht vom Staat, sondern von der Stadt oder dem Landkreis. Eine Konzession berechtigt dazu, mit diesem einen Auto ein Taxiunternehmen an genau diesem Ort zu [...] mehr

13.06.2014, 15:05 Uhr

So langsam frage ich mich auch, wo Sie hier immer Privilegien sehen. Am Taxistandplatz stehen zu dürfen ... wo um alles in der Welt soll da ein Privileg sein? Da stehen Sie eine Stunde und warten, [...] mehr

13.06.2014, 14:43 Uhr

Wie hoch die jährliche Funk- und Standplatzgebühr hier ist, weiß ich nicht, da ich nie Unternehmer war und mich das deshalb nicht interessierte. Dennoch halte ich die Idee, daß 1500 € einem [...] mehr

13.06.2014, 14:02 Uhr

Keinen Cent. Für jedes Taxi, das eine Konzession besitzt (erkennbar an einem Schild im Heckfenster mit einer Nummer drauf), wird dem Besitzer des Taxis (dem Unternehmer) eine jährliche Gebühr [...] mehr

12.06.2014, 21:33 Uhr

Das macht dann also 4,81 Euro in der Woche. Ist in München unmöglich, da der Mindestfahrpreis von Uber in München bereits bei 5 Euro liegt. Der Fahrer kann also nur maximal 3 Ultrakurzfahrten im [...] mehr

12.06.2014, 21:13 Uhr

Herzlichen Dank für Ihren amüsanten Hinweis. Eine "Zuverlässigkeitsprüfung" gibt es im deutschen Taxigewerbe nicht. Es gibt eine Ortskundeprüfung, die inklusive Gesundheitscheck, [...] mehr

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