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ohnezweifel

Registriert seit: 06.12.2011
Beiträge: 88
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27.05.2019, 10:49 Uhr

Ich frage mich schon lange, warum solche "Tricks" nicht öfter angewendet werden. Vor allem frage ich mich: Wieso hat man beim Tennis zwei Aufschlagversuche? Das erinnert doch viel mehr an [...] mehr

23.05.2019, 13:22 Uhr

Das ist ein gutes Beispiel dafür wie dumm/anmaßend es ist, wenn Menschen etwas für die Ewigkeit festschreiben wollen, selbst wenn so etwas auf allerhöchstem Verfassungsniveau passiert. Was 1949 [...] mehr

23.05.2019, 10:44 Uhr

Recht hat er! "Wir sollten nicht zulassen, dass unsere Ordnungen durch unseren Hang zur Perfektion so erstarren, dass wir sie nicht mehr reformieren können." Ein anderes Beispiel: Der Föderalismus. Wenn [...] mehr

14.01.2019, 13:37 Uhr

Die Briten (und viele andere in Europa) müssen es spüren: Nationalismus muss weh tun, richtig weh tun. mehr

23.07.2018, 09:35 Uhr

Dass Özil in seiner Stellungnahme den Begriff „Rassismus“ verwendet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. War nicht er es, der aus seiner türkischen Gemeinde massiv angefeindet, ja sogar mit dem Tode [...] mehr

03.07.2018, 11:28 Uhr

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Dieser sogenannte Kompromiss ist doch eine reine Luftnummer, mit der Merkel diesen christlich-bayerischen Hofnarren namens Seehofer am langen Arm verhungern [...] mehr

26.06.2018, 16:53 Uhr

Man hat sich in München überlegt, mit welchem Ergebnis die CSU rechnen muss, wenn die CDU mit einem eigenen Landesverband bei der Landtagswahl antritt. Söder möchte nämlich noch länger MP bleiben, [...] mehr

14.06.2018, 19:46 Uhr

I have a dream: Angela Merkel lässt ihrerseits die Sau raus, jagt die Erpresser von der CSU nach Bayern zurück und bildet eine Regierung mit SPD und Grünen. Wäre das schön. mehr

25.05.2018, 19:01 Uhr

Der Verkehrsminister kommt aus Bayern, ebenso BMW und Audi. Daimler sitzt in Stuttgart, das liegt in Baden-Württemberg. Alles klar? mehr

24.04.2018, 07:37 Uhr

Man kann es gar nicht laut und oft genug sagen: Politik ist die Kunst des Möglichen und nicht des Träumens. Das gilt ganz besonders für das föderalismuskranke Deutschland. Wenn die führenden Personen [...] mehr

22.01.2018, 17:02 Uhr

Hallo Jakob, aufwachen. Politik ist die Kunst des Möglichen und nicht des Träumens. mehr

22.01.2018, 13:31 Uhr

Ich verstehe dieses Gezeter über deutsche Rüstungsexporte nicht. Kriege fallen nicht aus, wenn keine deutschen Waffen zur Verfügung stehen, sie dauern u. U. nur länger. mehr

22.01.2018, 12:49 Uhr

Es gibt aber schon noch ein paar ideologische Unterschiede zwischen Union und SPD. Und wenn man keine Kompromisse schließen kann, dann bleiben Probleme auch ungelöst. mehr

22.01.2018, 12:32 Uhr

Es ist ganz einfach: Politik ist die Kunst des Möglichen, im föderalistischen Deutschland sogar des Unmöglichen und Opposition ist das, was bei der Regierungsbildung nicht zum Zuge kommt. Parteien, [...] mehr

08.01.2018, 11:58 Uhr

Mal abgesehen davon, dass diese Dummschwätzerei völlig überflüssig ist und den Versprechen zuwiderläuft, nichts aus den Verhandlungen auszuplaudern: Was haben Ministerpräsidenten der Länder überhaupt [...] mehr

13.12.2017, 12:15 Uhr

Wenn eine GroKo auch im Bundesrat eine Mehrheit hätte, könnte sie sicher eine Menge bewirken. Hat sie aber wohl nicht. Genauso wie eine JameikaKo keine Mehrheit gehabt hätte. Also alles bloß [...] mehr

13.12.2017, 10:08 Uhr

Merkel ist ja bekannt dafür, dass sie Männer, die ihr gefährlich werden können, aus dem Weg räumt. Jetzt, da sie den größten Teil ihrer Kanzlerschaft hinter sich hat, könnte sie der Welt noch einen [...] mehr

24.11.2017, 12:41 Uhr

Und nach dem kollektiv-kreativen Sabbatjahr wird gewählt, einige Parteien setzen sich zu Sondierungsgesprächen zusammen, stellen fest, dass sie sich vor der Wahl zu sehr festgelegt haben, beschuldigen [...] mehr

24.11.2017, 12:19 Uhr

Ich war schon fast soweit, die Grünen für wählbar zu halten, und dann sowas. Politik ist die Kunst des Möglichen. Wer das nicht verstanden hat, der hat auch im Parlament nichts zu suchen. Für den [...] mehr

24.11.2017, 11:59 Uhr

Das wäre auch meine Wunschkoalition: CDU (ohne CSU), SPD und Grüne. Damit wäre man die ewigen Querulanten aus Bayern los, würde sie in den nächsten 4 Jahren marginalisieren. Und dann kann man [...] mehr

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