Forum: Netzwelt
166 Millionen Euro: Gründer von Kryptogeld-Börse nimmt offenbar Passwort mit ins Grab
Getty Images

Eine kanadische Kryptobörse behauptet, die Guthaben ihrer Kunden nach dem Tod des Firmengründers nicht auszahlen zu können. Er soll der einzige gewesen sein, der das Passwort zum Offline-Tresor der Firma kannte.

Seite 2 von 12
jogola 04.02.2019, 14:07
10. Nummer sicher

Zitat von gitane
[Mit Bargeld] kann das nicht passieren. Aber das ist ja nur was für ewig Gestrige...
Wenn Sie 116 Millionen in bar zu Hause hätten, würden vielleicht auch Sie auf die Idee kommen, dafür einen Safe anzuschaffen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
die_WahrheitXXL 04.02.2019, 14:10
11. 166 Mio Euro

verprasst unsere Berliner Regierung für Gehälter und Dienstleister locker pro Woche. Schickt sie alle in eine Woche unbezahlten Urlaub und spendet das Geld. Problem gelöst. Zudem merkt Ihr in dieser Woche, daß alles wie gewohnt (oder erwartungsgemäß sogar besser) weiterläuft, sprich: man bemerkt keine Änderung ob sie in Urlaub sind oder nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DerAndereBarde 04.02.2019, 14:12
12. Posie

Kryptos, das Verborgene. Das muss Kunst sein!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bakturs 04.02.2019, 14:13
13. ROFL und 0,0 Mitleid

Ach mit dem ach so blöden Bankensystem wäre das wohl nicht passiert. Daher habe ich für solche Vorfälle nicht ein schadenfreudiges Lächeln übrig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
betonklotz 04.02.2019, 14:21
14. Da verliert ein altes Sprichwort seine Bedeutung

Früher hiess es mal: "Das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders." Hier ist die Kohle tatsächlich mal weg, vorausgesetzt natürlich es verhält sich so, wie von der Witwe behauptet. Doch: Fortschritt ist eine feine Sache! :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MoorGraf 04.02.2019, 14:21
15. je nun...

ich habe hier 10.000 Euro in bar. Und ich überlege, wo ich diese sicher unterbringen kann: zuhause im Kleiderschrank verstecket? Oder gebe ich es meinem Nachbarn, an dessen Namen ich mich gerade nicht erinnere, der aber am Flur gegenüber ist? Oder bringe ich es zu einem Rechtsanwalt? Oder Notar? Oder einer Bank?

Wer bei dieser Frage eher auf eine Bank setzt, und da auch nur "die großen" Banken nimmt, weil er Angst hat, dass die kleineren pleite gehen oder dass ein Vorstand in die Kasse greift und nach Südamerika auswandert, sollte die gleichen Überlegungen auch bei Kryptowährung (und seinem Girokonto, Sparbuch, Aktiendepot etc.) anstellen.
Alle anderen können z.B. auch Kryptogeldbörsen nutzen, um ihr Geld zu verwahren...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cemturion 04.02.2019, 14:21
16. Der deutsche Michel....

.....freut sich bei solchen Nachrichten. Hat er doch alles richtig gemacht mit seinem Riester- und Bausparvertrag. Zur Info: Jeder, der wenigstens etwas von Kryptos versteht, lagert seine Kryptos auf einem Offline-Wallet. Die Assets, die auf einer Exchange sind, sind zum größten Teil Kleckerbeträge, mit denen man kurzfristig handelt. Schmerzen wirds nur den Wenigsten. Mal abgesehen davon, dass ich von dieser Exchange nie etwas gehört habe, wären diese Nachrichten erst eine Meldung wert, wenn Binance gehackt werden würde. Freue mich auf die SPON-Meldungen 2022/2023 „Bitcoin knackt die 50.000$“. Schöne Grüße aus Koh Samui, Michel

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gankuhr 04.02.2019, 14:26
17.

Zitat von
verprasst unsere Berliner Regierung für Gehälter und Dienstleister locker pro Woche. Schickt sie alle in eine Woche unbezahlten Urlaub und spendet das Geld. Problem gelöst. Zudem merkt Ihr in dieser Woche, daß alles wie gewohnt (oder erwartungsgemäß sogar besser) weiterläuft, sprich: man bemerkt keine Änderung ob sie in Urlaub sind oder nicht.
Genau! Beklaut einfach alle Berliner Dienstleister, schenkt das Geld den Anlegern, und schon ist das Problem gelöst! Was für ein kreatives, lösungsorientiertes Köpfchen sie doch sind...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fuscipes 04.02.2019, 14:27
18.

Ich würde es mal mit 1234 probieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
geotie 04.02.2019, 14:28
19.

Zitat von jogola
Wenn Sie 116 Millionen in bar zu Hause hätten, würden vielleicht auch Sie auf die Idee kommen, dafür einen Safe anzuschaffen.
Einen Safe wird man eher aufflexen, -brennen oder -brechen können. Zudem sind die Zahlenkombination nicht so lang wie es auf dem PC möglich ist. Es gibt sogar kleine Roboter, die alle Zahlenkombinationen auf dem Tresor drehen oder drücken können. Eine Kombination nach der anderen! Dauer laut der Kripo nur ein Wochenende!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 12