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3-D-Drucker: Revolution aus der Düse
MakerBot Industries

Ein kleiner Laden in Manhattan soll das Epizentrum der nächsten industriellen Revolution werden. Das Unternehmen MakerBot verkauft dort 3-D-Drucker, mit denen jeder Privatkunde Tassen, Lampen und alle möglichen anderen Objekte herstellen kann.

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biogeek 21.01.2013, 14:23
1.

Da werden sich die ewig gestrigen Copyright-Schreihälse aber freuen, wenn man sich demnächst seine Villeroy&Boch-Ersatzfliesen selber ausdrucken kann. Ich freu mich auch. ^^

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der_pirat 21.01.2013, 14:24
2. Genau

Genau so wird es kommen. Auch ich sehe in dem Bereich die Zukunft, wenn ich auch glaube, dass es noch zehn Jahre dauern wird, bis ich mir mein neues Taschenmesser drucken kann.

Aber dass es so kommt, da bin ich mir sicher.

Also Unternehmen: Bereits heute nachdenken!

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Mehrleser 21.01.2013, 14:29
3.

Hurra, SPON hat eine Revolution und ihr Epizentrum entdeckt - dabei gibt es solche 3D-Drucker bereits als Selbstbauprojekte für jedermann. Und wer sich um die Technik nicht kümmern mag, dem stehen Lohndrucker zur Verfügung, die auch Kleinstauflagen oder Einzelstücke nach Konstruktionsdaten fertigen. Und nicht erst seit jetzt.

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wohlmein 21.01.2013, 14:33
4. Wäre witzig,

wenn Sie nicht "Thomas Escher", sondern M.C. Escher heißen würden..

Zitat von sysop
Ein kleiner Laden in Manhattan soll das Epizentrum der nächsten industriellen Revolution werden. Das Unternehmen MakerBot verkauft dort 3-D-Drucker, mit denen jeder Privatkunde Tassen, Lampen und alle möglichen anderen Objekte herstellen kann.
Die Idee des 3-D Druckens ist jetzt also beim Konsumenten angekommen.
Wieviel Jahre hats gedauert? So ca. 8 bis 10.

Und schon werden, sinnloserweise, wieder einige Arbeitsplätze für weniger Qualifizierte wegfallen.
In Berlin, wars, glaube ich, wo eine Dame Kleider aus Milch druckt.
Kaum zu glauben, aber wahr.
ist zu hoffen, die Gespinste nicht allzu lange halten,
bzw. dieses Verfahren für Jeans nicht anwendbar ist.
Sonst: Malta und Vietnam und Bangladesh: adieu!

Und eines Tages wohnen wir in gedruckten Villen im Tessin ?

Ein Bilderstürmer

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blowup 21.01.2013, 14:33
5. Echte Revolution

Das wird mit Sicherheit eine Revolution. Zahnersatz zum selber machen. Man sollte nur nicht seine Schlüssel irgendwo rumliegen lassen. Sonst macht einer mit der Hnady-App ne Aufnahme und druckt den nach.

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chris345 21.01.2013, 14:35
6. Ist ja ganz nett

Aber mehr als Nippes kommt da nicht bei lang, solange der Werkstoff auf Plastik begrenzt ist. Mir fällt auf Anhieb nicht viele sinnvolle Gegenstände ein, die nur aus Plastik ist

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bluemetal 21.01.2013, 14:39
7. Faszinierend

wobei ich mir nur als Privatanwender aktuell leider keinerlei sinnvolle Verwendung, außer Nippes, vorstellen kann.

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calzama@web.de 21.01.2013, 14:43
9. Hm, übersehe ich da was?

Das Thema 3D-Druck ist doch stark durch die verwendbaren Materialien eingeschränkt, also i.d.R. Kunststoffe mit bestimmten Eigentschaften. Soll die Revolution daraus bestehen, dass wir uns massenweise Plastik-Spielzeug drucken? Eine iPhone-Hülle mag noch ein naheliegendes Beispiel sein, aber das ist auch ein einfaches, totes Ding. Würden damit Kleidungsstücke, Fahrzeuge, Elektronik-Artikel erstellt werden können, könnte ich die Revolution nachvollziehen. Aber so scheinen mir die Dinger einfach nur neue Quellen unsäglichen Plastik-Mülls und somit Erdöl-Verschwender und Meeres-Verschmutzer zu sein.

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