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3-D-Printer: Texanische Firma druckt Waffe aus Metall
Solid Concepts

Waffen aus 3-D-Druckern haben bisher einen großen Makel: Sie bestehen aus Kunststoffen, sind ungenau und splittern schnell. Doch jetzt hat eine Firma mit einem Laser eine Waffe aus Metallpulver hergestellt. Bundespolizei und BKA zeigten sich schon früher alarmiert.

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DocMoriarty 08.11.2013, 18:26
1.

Tja da wird man jetzt halt neben Flüssigkeiten auch keine 3D-Drucker mehr im Handgepäck im Flieger mitnehmen dürfen.
Und der NSA wird jetzt auch besonderes Interesse an Personen zeigen, die 3D-Druck-Dateien für Waffen aus dem Internet runterladen.
Irgendwie alles beim Alten.

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mrsa 08.11.2013, 18:28
2.

Zitat von sysop
Waffen aus 3-D-Druckern haben bisher einen großen Makel: Sie bestehen aus Kunststoffen, sind ungenau und splittern schnell. Doch jetzt hat eine Firma mit einem Laser eine Waffe aus Metallpulver hergestellt. Bundespolizei und BKA zeigten sich schon früher alarmiert.
Eigentlich schade, dass diese nette Technik gleich für die Waffenherstellung missbraucht wird.
Sollten "3D-Metall-Drucker" jemals für den Privatmann erschwinglich werden, werden sie deswegen bestimmt direkt wieder verboten.

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zaphod1965 08.11.2013, 18:36
3. Kindergartendiskussion

Sorry, aber mit Baumarktmaterial und einer billigen Drehbank lassen sich Waffen leichter und sicherer bauen.

Der Charme der Waffen aus dem 3D-Plastikdrucker liegt darin, nicht detektierbar zu sein.

Lasersinering lohnt sich nur für die Fertigung von Teilen, die man weder fräsen, noch schmieden kann oder für den Nachbau von Ersatzteilen und Prototypen.

Und das ist auch nicht neu sondern seit Jahren üblich. Neu wären bezahlbare Metalldrucker. Und bis dahin kann sich schon jetzt jeder eine Waffe in Plastik drucken und dann mittels Ausschmelzverfahren diese auch in Metall wandeln (z.B. Aluminium). Die ist dann sogar haltbarer, als eine gesinterte Waffe.
Ob gesintert oder nicht, den Lauf muss man sowieso ausdrehen. Das kann aber jede Baumarktdrehbank für 100€.

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CrazyCrow 08.11.2013, 18:37
4. Sowas fräst man aus dem vollen

Warum wird jetzt überall so ein Buhei um die Waffenherstellung mit 3D Druckern gemacht? Seit vielen Jahren gibt es preiswerte CNC Dreh- und Fräsmaschinen, die dafür viel besser geeignet sind. Die sind bei Bastlern tausendfach im Einsatz. Da splittert nichts. 3D Drucker erzeugen additive Werkstücke, die sind niemals aus einem Guss.

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tailspin 08.11.2013, 18:38
5. Innovativ

Die gedruckte Colt Gov 1911 ist wohl fuer den Exportmarkt bestimmt. Das Interesse dafuer wird aber wohl nicht sehr hoch sein, solange man das gleiche Modell in den USA in beliebiger Anzahl in bester Qualitaet, in massiv Stahl und mit solide gehaemmerten Laeufen kaufen kann.

Nette Idee aber. Ich muss mal meinen Laser Drucker trainieren, dass der das auch kann.

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bcb86 08.11.2013, 18:38
6.

Das heißt nicht Plastik, das heißt Kunststoff...

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wally76 08.11.2013, 18:44
7. Eine ganz ordentliche CNC Fräsmaschine

mit Werkzeugmagazin kostet ca. 10000 und kann die 3D-Druckdaten nach Umwandlung auch verarbeiten...

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miketh 08.11.2013, 18:47
8. Irgendwie witzlos...

Jeder halbwegs begabte Schlosser kann mit Metall etwas zusammenbauen, was den Zweck einer Schusswaffe erfüllt. Wenn man die Waffenkopierer am Khyber-Pass (Afghanistan) oder auf den Philippinen ansieht, die mit einfachsten Mitteln Colt 1911, Kalashnikovs und Uzis nachbauen, ist ein Metall-3D-Drucker sicher nicht gefährlich für den Weltfrieden. Da reichen eine Drehbank, eine hydraulische Presse und Metallplatten zum Stanzen. Bei den Arsenalen mit russischen und chinesischen Produkten, die in allen Krisenregionen der Welt und auch bei uns abundant sind, macht das das Kraut nicht mehr fett. Beste Grüße

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ralphofffm1 08.11.2013, 18:51
9. genau was wir brauchen

mehr Waffen, es gibt noch nicht genug davon. *Ironieoff*

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