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Acht Kurzporträts: So sehen Blogger aus

Im Netz zu Hause: Acht deutsche Blogger haben uns verraten, was sie antreibt, wie viel Zeit sie investieren und wie sie mit fiesen Kommentaren umgehen. Manche haben internationale Trends gesetzt, viele im Netz Freunde gewonnen - und einer kann vom Bloggen gut leben.

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hmm27 17.06.2013, 22:11
10. Volksspiegel Online

Milenskaya soll doch nur Eure Stühle retten, da im Verlag...
Die Antwort zur Verlagsrettung liegt doch auf der Hand... :-)
Das Volk will sich darstellen, warum will der Verlag daran nicht verdienen? Für jeden veröffentlichten Artikel des Bürgers im 'Volksspiegel Online' sind 1,99 € zu zahlen... Oder auch mehr oder weniger...
Dann muss man sich als User auch nicht willkürlich zerstreute Informationen aus Blogs zusammenfischen... Hehe... :-)

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VoiceOfReason 17.06.2013, 22:27
11. der unterschied

Zitat von elpepino
Und was genau unterscheidet dann jetzt Ihren Kommentar von einem Blogeintrag?
liegt darin, daß ein blogger sowas regelmäßig macht, meint damit geld verdienen zu wollen/können/müssen, und jeden zum internetnazi erklärt, der einen adblocker einsetzt.

im ernst, blogs sind überbewertet. bei so viel langeweile trinke ich lieber bier.

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VoiceOfReason 17.06.2013, 22:32
12. und überhaupt...

ich selbst bin natürlich schon viel zu alt dafür, an den lippen einer 20jährigen zu hängen- lesend oder küssend. daher erlaube ich mir an dieser stelle, darauf hinzuweisen, daß milenskaya (oder wie hieß sie noch gleich?) mehr erfolg hätte, wenn sie ihre arme enthaaren lassen würde.

<---nur meine meinung--->

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schuhchromosom 17.06.2013, 23:37
13. Leben und leben lassen

...entscheidet nicht jeder selbst was er mag und was nicht, wofür er sein geld ausgibt und was andere daran verdienen ist doch egal, wenn es für mich den Mehrwert bietet, den ich gesucht und eventuell gefunden habe!? Jeder macht halt das was er am besten kann...Und auch schreiben und mit dem Geschriebenen wirklich Leute fesseln, will gelernt sein, denn so vielschichtig die Blogs, scheint es wohl für alle den ultimativen Leser zu geben. Also warum diese nicht auch angemessen unterhalten?

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ralfhettich 18.06.2013, 08:26
14. 10.000 Besucher monatlich?

Das sind ja schöne Zahlen. Ich komme da mit meinem handgestrickten Blog über meine Gedanken zur Sexualität locker auf 20.000 Besucher. Und es werden jeden Tag mehr. Dies liegt aber auch an der Qualität der Texte. Keine Schmuddelgedanken, keine Schlüpfrigkeiten sondern klare Worte über ein Tabuthema.

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ZONGO Limone 18.06.2013, 09:43
15. Reklamation der Reklamation

Zitat von otter-110
Die Auswahll mutet doch sehr willkürlich an. Bekannte Größen wie kraftfuttermischwerk, NOTES OF BERLIN oder netzpolitik tauchen hier gar nicht auf. Damit geht für mich die Aussagekraft über den aktuellen Stand der Blogospähre gen Null. Schade Spiegel.
Kommentar gelesen. gewundert. Headline noch mal gelesen: "Acht Kurzporträts: So sehen Blogger aus". Kommentar noch mal gelesen. Kopf --> Tisch.

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ZONGO Limone 18.06.2013, 09:44
16.

Zitat von Benutzernameoptional
Schließe mich Muffelkopp an. Blogs sind zu 90% nervig und überflüssig. Selbstdarstellung mit dem Zweck durch genügend Klicks Geld zu machen. Aufgehellte Bilder, pseudo-designisch und meistens ohne Ende infantil.
Ich mag das Wort pseudo-designisch.

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linx 18.06.2013, 12:18
17.

Zitat von ZONGO Limone
Ich mag das Wort pseudo-designisch.
Ich auch, es klingt so herrlich infantil.

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abandonedkansai 19.06.2013, 04:44
18.

Ich bin überrascht, dass so viele vergleichsweise kleine Blogs vorgestellt wurden - auf fünfstellige Besucherzahlen komme ich inzwischen auch; und das mit dem Nischenthema "verlassene Gebäude in Japan"...
Erschreckend ist übrigens, wie viele Leute hier im Kommentarbereich immer noch meinen, dass bloggen automatisch mit "unbedeutende eigene Meinung verbreiten" gleichzusetzen ist.

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linx 19.06.2013, 09:43
19.

Zitat von muffelkopp
Blogger sind egomane Leute mit hohem Sendungsbewusstsein. Manchmal (selten) wirklich mit klugen Gedanken, oftmals stellen sie nur ihre ?Weisheit? und, letztlich, Hobby zur Schau. So etwas wie binäre Umweltverschmutzung.
Nein, sowas nennt man Blog. Wo ist dein Problem damit?
Ein Blog ist eine Plattform wo sich Menschen im Internet darstellen können, ihre Meinung kundtun oder nur Fundstücke sammeln, die sie im Internet gefunden haben. Ohne solche Seiten wäre das Internet kaum etwas Wert, zumal die kommerziellen Seiten, die du heute kennst auch erst viel später kamen. Du nutzt hier also das, was aus dem entstanden ist, was du jetzt als "binäre Umweltverschmutzung" bezeichnest.

Aber vermutlich hälst du auch Nicolaus August Otto für einen analogen Umweltverschmutzer, womit du sogar recht hättest. Aber Auto fahren tust du trotzdem?

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