Forum: Netzwelt
Apple MacBook Air im Test: Teure Augenweide
Matthias Kremp

Nach zehn Jahren ersetzt Apple das alte MacBook Air durch ein Modell mit verbesserter Technik. Wir haben die Neuauflage des Notebook-Klassikers in der Praxis getestet - und fanden es ein wenig lahm.

Seite 1 von 4
ich001 10.11.2018, 14:07
1. Alte Afrüstanleitung

Es st etwas irreführend, dass die Anleitung zm Aufrüsten sich auf das alte Model bezieht nd dies ach nicht auf Anhieb erkenntlich ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
three-horses 10.11.2018, 14:19
2. iApple.

Etwas lahm sind alle diese Schönheiten. Habe auch welche. Nicht aus diese Ecke, das ist nun für mich doch zu teuer, missen will ich die Viecher aber nicht. Einfach putzig und gut tragbar. Wenn ich Leistung brauche, dann nehme ich das Grande von HP mit I5. Oder PC. Auch wenn iApple nicht meine Welt ist, der Platz am Markt haben die verdient.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zeichenkette 10.11.2018, 14:34
3. Lahm würde ich das nicht nennen

Das Ding ist nur etwas langsamer als das MacBook Pro von 2017, das ist alles andere als lahm. Schneller als ALLE Rechner, mit denen an meinem Arbeitsplatz jeden Tag 8 Stunden gearbeitet wird und ich vermute mal dass das in vielen Firmen nicht anders aussieht. Wenn man nicht gerade Gamer ist, ist die Prozessor-Leistung mittlerweile ziemlich schnuppe, weil mehr als ausreichend. Eine schnelle SSD und gute Akkulaufzeit ist da meist viel relevanter, und geringes Gewicht bei mobilen Rechnern auch. Wenn man nicht gerade auf jeden Cent schauen muss, ist dieses Ding durchaus erwägenswert. Schön ist es auf jeden Fall.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kalsu 10.11.2018, 14:49
4. Apple Macbook

Kein Frage, diese Dinger sehen gut aus, tun was sie sollen und die Konnetivität ist einfach und funktional (solange man sich im Apple-Universum damit bewegt). Technisch ist da aber nichts, was den Preis rechtfertigt. Der resultiert einzig und allein aus der Marke. Prinzipiell man muss sich die Dinger leisten können. Wenn man das kann, dann muss man die sich auch noch leisten wollen. Schließlich bekommt man beim Wettbewerb für das gleiche Geld mehr Leistung oder die gleiche Leistung erheblich günstiger.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
toll_er 10.11.2018, 14:50
5. Anspruch

Schönes Gerät. Aber.. Ich brauche das nicht. Ich habe ein MacBook Baujahr 2013. und es reicht meinen Ansprüchen vollkommen. Ist ein absolut zuverlässiges und ausreichendes schnelles Gerät für die Büroanwendungen und fotobearbeitungen. Und... Ich bin sicher, die Mehrzahl der User benötigt überhaupt nicht die maximale Performance.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thomasmarkt 10.11.2018, 14:52
6.

Da ich mein MacBook von 2009(2,26 C2D, 8Gb RAM 128Gb SSD, MacOS 10.13.6) sowieso nur zum Internetsurfen im Garten und Urlaub benutze und maximale Prozessorleistungen nur beim Streamen von Filmen entstehen(bis jetzt alles immer ruckelfrei, auch HD, was das Gerät ja gar nicht darstellen kann), kann ich wie immer keinen Grund für eine Neuanschaffung sehen, da beim alten Gerät alles wie immer perfekt funktioniert. Fotos habe ich bestimmt auch schon mal damit bearbeitet, wenn es grottenlangsam gewesen wäre wüßte ich es bestimmt noch, und das Gerät ist aus weißem Plastik und hat einen DVD-Brenner. Find ich praktisch, ist inzwischen das einzige Gerät im Haushalt was das noch kann.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
three-horses 10.11.2018, 15:05
7.

Zitat von zeichenkette
Das Ding ist nur etwas langsamer als das MacBook Pro von 2017, das ist alles andere als lahm. Schneller als ALLE Rechner, mit denen an meinem Arbeitsplatz jeden Tag 8 Stunden gearbeitet wird und ich vermute mal dass das in vielen Firmen nicht anders aussieht. Wenn man nicht gerade Gamer ist, ist die Prozessor-Leistung mittlerweile ziemlich schnuppe, weil mehr als ausreichend. Eine schnelle SSD und gute Akkulaufzeit ist da meist viel relevanter, und geringes Gewicht bei mobilen Rechnern auch. Wenn man nicht gerade auf jeden Cent schauen muss, ist dieses Ding durchaus erwägenswert. Schön ist es auf jeden Fall.
Irgendwie passt nicht zusammen. " Schneller als ALLE Rechner"
und dann..."die Prozessor-Leistung mittlerweile ziemlich schnuppe, weil mehr als ausreichend". Will es nicht bestreiten, aber wirklich für "Alles"? Mein Internet Lapbook ist nicht gerade Atom bestickt aber ich merke der Unterschied, SeaMonkey lahm gegen Cliqz Internet auf Anhieb. Das sind Welten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
postmaterialist2011 10.11.2018, 15:29
8. Nö !

Zitat von kalsu
Kein Frage, diese Dinger sehen gut aus, tun was sie sollen und die Konnetivität ist einfach und funktional (solange man sich im Apple-Universum damit bewegt). Technisch ist da aber nichts, was den Preis rechtfertigt. Der resultiert einzig und allein aus der Marke. Prinzipiell man muss sich die Dinger leisten können. Wenn man das kann, dann muss man die sich auch noch leisten wollen. Schließlich bekommt man beim Wettbewerb für das gleiche Geld mehr Leistung oder die gleiche Leistung erheblich günstiger.
Seit 2008 benutze ich privat ausschliessliche Apple Computer . Vom iMac, über das PowerBook Pro, bis hin zum MacBook Air. Nicht eines der Geräte hat bisher seinen Geist aufgegeben. Mein MacBook Air hat 1 Woche nach der Anschaffung eine kräftige Delle bekommen, weil der Taxifahrer meine Tasche fallen liess, es hat trotzdem seither mangelfrei gearbeitet. Beim MacBook Pro habe ich bei der Arbeit ein Glas Wasser über die Tastatur geschüttet. Für 90€ hat mir der Repairshop um die Ecke der sich auf Apple spezialisiert hat alles auseinandergenommen und die Teile getrocknet. Es schnurrt wieder einwandfrei. Bei Windows PC´s haben bei mir selbst High End Geräte nie länger als 2 Jahre ihren Dienst erwiesen, danach war immer etwas Schwerwiegendes kaputt, so dass die Reparatur nicht lohnte. Apple ist bei Computern und Telefonen einiges teurer als die Konkurrenz, die Qualität macht dies jedoch wieder wett und langfristig spart man dazu noch Geld.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bran_winterfell 10.11.2018, 15:57
9. Naja...

Zitat von postmaterialist2011
Bei Windows PC´s haben bei mir selbst High End Geräte nie länger als 2 Jahre ihren Dienst erwiesen, danach war immer etwas Schwerwiegendes kaputt, so dass die Reparatur nicht lohnte.
Unsere (schon gebraucht) gekauften thinkpads laufen alle noch, da gibt's nichts. Und die Tastatur dort ist meiner Meinung nach unerreicht. Billig sind die aber natürlich auch nicht...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4