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Axel Voss auf der Netzkonferenz re:publica: Der "meistgehasste Mann des Internets" wi
YouTube/ republica 19

Axel Voss stand als Chef-Verhandler für die umstrittene EU-Urheberrechtsreform wochenlang in der Kritik. Jetzt wagte sich der CDU-Politiker zu einem Schlagabtausch auf die Netzkonferenz re:publica.

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joe_guglielmo 07.05.2019, 19:59
10. Wahlplakate

mit Axel Voss zur Europawahl sind der absolute Hohn für die internetaffinen Jugendlichen.
Dass sie hier in der Region evtl. der initiale und prägende Kontakt zu Europa(wahl) für Jugendliche und Kinder sind, schadet wahrscheinlich dem Europagedanken nachhaltig!

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schorri 07.05.2019, 20:15
11. Gehasst? Nein. Inkompetent.

"Der meistgehasste Mann des Internets"?
Nein.
Aber wenn sich Inkompetenz und Macht treffen, wenn ein inkompetenter, aber mächtuger Abgeordneter sich in ein Thema verbeißt und von seinem durch keinen Sachverstand gestörten Stanpunkt wegen vermeintlich drohenden Gesichtsverlusts nicht mehr lassen will, dann wird's für die Sache gefährlich.
Und für Millionen Nutzer.
Der Schaden ist da.
Und jetzt soll er nachträglich eingehegt werden.
Nach dem Motto: Lasst uns erst mal Mist machen. Und hinterher sorgen wir dann dafür, dass der Geruch nicht zu widerwärtig wird.

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ray8 07.05.2019, 21:33
12. Egoistisch

Die ganzen Voss-Hasser handeln ziemlich egoistisch und unsozial. In der Diskussion geht unter, dass hunderttausende Künstler und Kulturschaffende lang auf dieses Gesetz gewartet haben und jetzt/in etlichen Jahren endlich auf Entlohnung hoffen dürfen. Setzt jetzt die Plattformbetreiber unter Druck, smarte Lösungen zu schaffen!

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qoderrat 07.05.2019, 22:02
13.

Ein lächerlicher Versuch sich den politischen Konsequenzen seiner Hnadlungen zu entziehen. Wir wissen alle (Danke für nochmal für die Liste, Hr. Sonneborn) wer dafür gestimmt hat, und ich werde dieses Wissen bei der anstehenden EU-Wahl berücksichtigen. Da kann Hr. Voss und Konsorten im Nachgang rumeiern wie sie wollen, da bin ich genau so wenig an einer gütlichen Einigung interessiert wie er vor der Abstimmung.

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InternetResearchAgency 07.05.2019, 22:15
14. Herr Voss hat es sich redlich verdient

für seine unrühmliche Rolle in diesem Lobby-Stück fürstlich entlohnt zu werden. Und öffentlich vorgeführt. Und dass sein Machwerk nach ihm benannt wird: Voss 15 und Voss 17. Es soll ihm genauso ergehen wie Herrn Hartz 4.

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InternetResearchAgency 07.05.2019, 22:24
15. @ray8: Sie gehen der CDU-Propaganda auf den Leim

Lesen Sie mal Voss 16 (ehemals Artikel 12): Die normalen 'hunderttausende Künstler und Kulturschaffende' gehören auch zu den Verlierern dieses Meisterstücks. Es gewinnen nur die Verwertungsgesellschaften. D.h. v.a. die Topverdiener ganz oben in der GEMA-Nahrungskette: Bohlen & Co.

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RealSatiriker 07.05.2019, 23:37
16.

Zitat von ray8
. Setzt jetzt die Plattformbetreiber unter Druck, smarte Lösungen zu schaffen!
Youtube, Google und Co. sind so oder so die Gewinner, Wer könnte die Entwicklung wirksamer Uploadfilter finanzieren? Und genau der lässt sich dann an andere Plattformen und/oder Forenbetreiber (oft nichtgewerbliche zur Hilfe/Selbsthilfe) sehr gut verkaufen.

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Edenjung 07.05.2019, 23:48
17.

Zitat von ray8
Die ganzen Voss-Hasser handeln ziemlich egoistisch und unsozial. In der Diskussion geht unter, dass hunderttausende Künstler und Kulturschaffende lang auf dieses Gesetz gewartet haben und jetzt/in etlichen Jahren endlich auf Entlohnung hoffen dürfen. Setzt jetzt die Plattformbetreiber unter Druck, smarte Lösungen zu schaffen!
Bullshit, die meisten Urheber werden ausgenutzt und müssen Knebelverträge unterschreiben.
Die werden nix bekommen von dem Mehrgeld. Das geht alles in die Taschen von Springer und co.

Dieses ewige Ammenmärchen davon das das geld dem urheber direkt zukommt ist sowas von ausgelutscht. Durch den kompromiss werden unabhängige Urheber ja sogar noch gezwungen sich in die Klauen von solchen geldgeilen unternehmen zu bewegen.

Das ist im entefekt nur ein Kampf zwischen den alten verlegern und den neuen verlegern des 21. jahrhunderts.
und die aus dem 20 jahrhundert wollen sich mit aller macht vor tod drücken.
Aber irgendwann werden auch sie sterben (hoffentlich). Vorallem den Springer-verlag würde ich nicht als Journalismus betiteln.

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Niteftef 08.05.2019, 06:56
18. Das Wichtigste fehlt

Axel Voss würde nicht durch die Inkompetenz zum meistgehassten Mann des Internets. Er würde es durch seine Verachtung der Bürger und damit der Demokratie selbst. Lügenkampagnen, Verleumdung, Ignorieren (und arrogantes Beleidigen) von Millionen Protestierenden - das hat uns erst richtig sauer gemacht.
Ich bleibe dabei: #niemehrCDU

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cremuel 08.05.2019, 07:40
19.

Peinlicher Bericht.
Beckedaht hat weder Voß noch irgendjemand vorgeführt, sondern beifallheischend rumgeblubbert und mal wieder gezeigt, dass er nicht mal annähernd weiß, was Urheberrecht ist.

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