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Best of Engadget: Rubiks Cube als Kleinkraftwerk

Eine Mikrowelle mit USB-Anschluss, ein Mega-Multitasking-Handy und Toshibas Tablet-Rechner, das ist alles Kleinkram. Wenn es aber tatsächlich gelingt, ein Tüftelspielzeug zur Energiegewinnung zu nutzen, kann man auf die Zukunft hoffen. Das und mehr bei Best-of-Engadget.

Hawklan 18.04.2010, 13:26
1. Kein Würfel in der MItte !

9+9+8 Würfel = nicht 27 auf alle Fälle

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GM64 18.04.2010, 14:24
2. Die Microwelle ist finde ich gut.

Ich habe mir schon immer eine USB Herd gewünscht. Dann kann man jede Mahlzeit richtig Kochen.
Ich habe einen wunderschönen Glaskessel, es ist unheimlich schön dem Wasser beim Kochen zuzusehen. Wenn man sehr langsam kocht, ensteht nur in der Mitte ein Bläschen Strahl. Wenn ich zu dem noch einen geeigneten Herd hätte, der das Wasser optimal erwärmt wäre das schön.
Man könnte damit Versuche machen und dann eine Erwärmungsfunktion für jedes Gericht haben.

Den Rubiks Cube finde ich nicht lustig. Es wäre viel sinnvoller, die Fitness Geräte im Studio anzuzapfen. Aber dann wollten die Kunden vielleicht ja noch Geld wegen ihrer Leistung.

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hansmeisterdermeister 18.04.2010, 14:39
3. Batterie oder Akku?

Viel Spaß mit der Batterie im Würfel, die weiß bestimmt was mit dem Storm anzufangen.

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Gimlee 18.04.2010, 15:07
4. Würfel kontraproduktiv

Die große Zeit der Rubik-Würfel ist seit Jahrzehnten vorbei. Wer heute noch so einen Würfel hat, findet es einfach bloß cool, ein Geekspielzeug zu besitzen. Die wenigsten werden stundenlang damit herumspielen. Und da kommt jemand daher und veröffentlicht eine "grüne" Version davon unter so fadenscheinigem Aktionismus, dass das Wort schon euphemistisch für Kommerz steht. Dabei dauert es bestimmt zehntausende Drehschritte dieser Würfel, damit überhaupt die Herstellung derselben (inklusive Kabel und später die Entsorgung) zu rechtfertigen. Man braucht kein Experte zu sein, um zu erkennen, dass die Energiebilanz nur negativ sein kann. Außerdem fragt sich, welche Menschen überhaupt die Zielgruppe darstellen sollen: Die Rubik-Fans kümmern sich nicht um den lächerlichen Stromerzeugungsnebeneffekt und die Technikfans wissen ihr Geld besser zu investieren. Leider kann man die Entwicklung nicht mal als Grundlagenforschung für größere Energiegewinnungssysteme betrachten, es ist eine energetische Sackgasse. Damit verkommt der Würfel zu einem sinnlosen Gadget, mit dem der Erfinder sich wohl die großen Lorbeeren erhofft hat. Wer wirklich Strom sparen will, der kann das auch ganz ohne solchen Plastikplunder.

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tiefseetanker 18.04.2010, 22:23
5. .

Also muss ich jetzt 5 Stunden lang am Rubiks Cube drehen, damit ich Musik hören kann?

Ich glaube da wäre es ökonomischer, Arbeitslose auf Ergometern zu subventionieren ;-)

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Thomas4321 19.04.2010, 10:19
6. Oh mein Gott..

... ein Handy, das 62 Programme im Multitasking ausführt. Meine Herrn - was ist daran besonders? Multitasking ist keine Zauberrei. In dem Moment in dem ein Betriebssystem (sei es ein PC oder ein Handy) multitaskingfähig ist, ist es theoretisch völlig Wurst, ob 2 oder 1000 Programme laufen!!! Das wird lediglich durch den Arbeitsspeicher begrenzt und der Prozessor hat mit zunehmender Programmanzahl natürlich mehr zu tun, sprich die Programme werden langsamer bis hin zu instabil!

Die Kunst besteht darin, Multitasking auf mobilen Geräten effizienter zu machen, soll heißen: Der Akku soll dadurch nicht belastet werden und die Performance des Prozessors soll nicht darunter leiden. Einen Ansatz zeigt Apple mit seinem Iphone OS 4.

Wer bitte hat 62 Programme zeitgleich laufen und freut sich dann noch darüber, das der Akku, anstatt nach 10 h schon nach 1 h leer ist. Naja ein Gutes hat es ja, er kann sich im Winter an dem heißgelaufenem Gerät wärmen.

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