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Bundestag: Offenbar auch Rechner von Regierungsmitgliedern von Cyberattacke betroffen
DPA

Die Spähattacke auf das Datennetz des Parlaments ist gravierender als zunächst angenommen. Offenbar wurden auch Bundestags-Rechner von Regierungsmitgliedern Ziel eines Trojaner-Angriffs - noch sind die Probleme nicht behoben.

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Luna-lucia 19.05.2015, 22:03
1. eine klare Antwort

okay, das ist für uns eine klare Antwort, logo, als Drohung der NSA, um zu zeigen, was passieren wird, oder würde, wenn man hier nicht macht, was die wollen! Oder anders ausgedrückt, die NSA zeigt, wer Herr im Haus ist! Gibt's andere Hacker? Die zu so was genügend "Vorlaufkenntnisse" haben, und oder hätten? Kaum zu glauben! Wie dem auch sei - geliebt wird der Verrat, aber gehasst, der Verräter! - und für uns die, die so was zulassen!

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Layer_8 19.05.2015, 22:06
2. Macht nix

Ist ja noch Neuland.

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L!nk 19.05.2015, 22:07
3. Selber Schuld

Könnt ihr nicht aufpassen, ihr Trottel? Nur weil ihr es schön findet, für die USA die europäische Wirtschaft auszuspionieren, könnt ihr doch wenigstens den Bundestag vom Netz fern halten. Ich lache mich so schlapp !!!!

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observer2014 19.05.2015, 22:08
4. Gut so!

Und meine Damen und Herren Regierungsvertreter, wie fühlen Sie sich, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein? Fragen Sie doch einmal das dumme Wahlvolk was es von einer Regierung hält, die nichts aber rein gar nichts gegen Cyberkriminalität unternommen hat. Störerhaftung für offenen WLAN zum Schutz der Urheberrechtsindustrie ist doch einzige, was Sie auf die Reihe gebracht haben. Ein bisschen wenig finde ich.

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klamed 19.05.2015, 22:11
5. Was regen die sich auf...

... War doch eh nur NSA oder CIA.
die haben sich eben ein paar Detailinfos geholt die sie nicht abfangen konnten

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ugroeschel 19.05.2015, 22:12
6. Untersuchungsausschuss

Man kann ja nicht ausschließen, dass auch Computer von Abgeordneten von den Cyber Attacken betroffen sind. Man sollte zügig einen Untersuchungsausschuss einrichten. Zumindest die Sitzungsgelder sind garantiert.

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staman 19.05.2015, 22:16
7. Das ist doch ein einfacher Job für den Regierungssprecher

Ich erkläre die Cyberattacke auf den Bundestag hiermit für beendet.

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Der Thannhäuser 19.05.2015, 22:25
8.

Eine "digitale Sorglosigkeit" hat der Bundesinnenminister bei vielen Politikern ausgemacht. "Die Verführung ist groß", sagte de Maizière bei der Eröffnung des 14. Deutschen IT-Sicherheitskongresses in Bonn. Trotz aller Ausspähskandale agierten viele Bundesregierungsmitglieder noch immer zu unbesorgt im Netz und ignorierten die zur Verfügung stehenden Schutzmittel. Oft fänden sie Verschlüsselungen für E-Mails zum Beispiel zu umständlich. Tatsächlich kann Verschlüsselung in Zeiten digitaler Totalüberwachung als Notwehr gelten - Besonders ausländischen Sicherheitsbehörden wie der NSA aber ist sie seit jeher ein Dorn im Auge.

Wieder einmal kritisierte de Maizière auch die seiner Meinung nach sorglose Verbreitung dienstlicher Unterlagen im Intranet des Bundestags. "Wo früher eine Freundschaft vertrauensvolle Gespräche erforderte (...), genügt heute ein Klick auf dem Dienstrechner."

Sowas hat er doch heute gesagt, oder?

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lastwebpage 19.05.2015, 22:26
9. Stellt sich keiner die Was Frage?

Eines geht da, meiner Meinung, komplett unter.
Angriffsziele der BW in Afghanistan, okay, irgendwelche Ausschreibung für Bauprojekte des Bundes, auch okay. Es fallen mir ja vielleicht auch noch ein paar andere Punkte ein.
Eine Frage bleibt aber für mich bestehen, auch bei Merkels Handy, was wird da denn überhaupt so ausspioniert, dass es keiner Erfahren darf? Oder ist die Angst davor dass die Inhalte an die Öffentlichkeit gelangen, vielleicht noch höher als die Datenspionage selber?

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