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Computerspielpreis mit Ina Müller: Eine Branche erniedrigt sich selbst
Gerald Matzka/ DPA

"So ein richtiges Killerspiel mal? Oder ganz klassisch YouPorn?" Die Gala zum Computerspielpreis 2019 war voller totgeglaubter Klischees. Politik und Gamesbranche lassen so nicht einmal die Gewinner gut aussehen.

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leland_gaunt 13.04.2019, 22:19
140. @ RainerPetry

Sie können hier noch so oft sie wollen ihre meinetwegen zahlreichen Erfahrungen, Fachwissen und Emotionen aus der Musikbranche herunterbeten, das überdeckt kaum die Tatsache, dass sie vom eigentlichen Thema Videospiele nichts wissen, nichts verstehen und offenkundig auch gar nicht willens sind, irgendetwas neues dazu zu lernen. Es kommen nur unentwegt Vorurteile, haltlose Behauptungen, hanebüchene Schlussfolgerungen und mehr oder weniger unverhohlene Beleidigungen ("Gamer können nicht nachvollziehen, wie persönlich Kunst sein kann" disqualifiziert sie eigentlich schon für jegliche weitere Diskussion), versteckt hinter "Bitte keine Beleidigungen, ja?".
Belassen sie es einfach dabei: von Musik haben sie meinetwegen etwas Ahnung, von Videospielen offensichtlich nicht, also sparen sie sich bitte entsprechende Urteile. Nur weil ich persönlich nichts mit dem Genre Blues anfangen kann, sage ich ja auch nicht "Blues ist kacke und Leute, die Blues hören, sind's irgendwie auch", so wie sie es im Grunde gerade tun...

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rainer82 13.04.2019, 23:06
141. Frau Müller ist es gelungen, Frau Schöneberger noch zu unterbieten.

Die Königin der unqualifizierten, schrillen Trash-Moderation (Schöneberger) war doch bisher die Tabellenletzte, wenn es um gute Unterhaltung und Niveau, Witz und Esprit ging. Wer hätte gedacht, dass diese peinlichen Fehlleistungen noch unterboten werden könnten? Unvorbereitet, ahnungslos, ordinär, dämlich.

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matb1982 13.04.2019, 23:30
142. Was sind hier eigentlich für Leute unterwegs?

Ich habe noch nie einen Beitrag bei SPON geschrieben aber wenn ich solche Kommentare lese schwillt mir richtig die Krawatte.
Sie haben doch wahrscheinlich noch nie ein einziges Gaming-Meisterwerk gespielt, das ist doch für Sie pauschal "Material für Idioten" oder wie verstehe ich das? Haben Sie schon mal was von Titeln wie Final Fantasy oder Dungeon Keeper gehört, von Zelda, von A Way Out .. Von diversen Indie-Games a la LIMBO? Das sind Titel, die z.T. eine völlig neue Idee von Computerspiel mitbringen, die etwas zum Ausdruck bringen und deren Umsetzung (diese ist dann wiederum "Handwerk") derart gut ist, dass Sie die Emotionen sehr vieler Menschen bewegen. Wollen Sie mir mitteilen, das kann per se nicht Kunst sein? Ist Star Wars auch keine Kunst?
Haben Sie sich mal auseinandergesetzt damit, was Spieler leisten, die auf höchstem Niveau MOBAs spielen wie DOTA 2, League of Legends? Das ist vergleichbar mit sehr guten Schachspielern.. Ist das keine Art von "Denksport"? Nur weil Sie ein begrenztes Verständnis dieser Szene haben?
Nicht alles im Gaming Bereich ist gleich Kunst aber die gibt es. Kunst muss keine klassische Musik oder ein Gemälde sein, nur weil Sie glauben Sie können diesen Begriff für sich beanspruchen.. Sie scheinen ja viel auf Ihr geistiges Niveau zu halten, vielleicht darf ich am Rande mitteilen, dass ich eine Promotion abgeschlossen habe um Ihr Bild vom blöden Gamer mal zu korrigieren.
Was ich am schlimmsten finde: durch Leute wie Sie und eine Ina Müller die auf so einer Preisverleihung mal so gar nichts als Moderation verloren hat, wird die gesamte Plattform in den Dreck gezogen und es kommt nichts weiter rüber als die konsumorientiertheit der Branche (stimmt mitunter auch!) und blöde Gamerwitze auf unterstem Niveau. Wo sind denn vielleicht mal Leute, die selber diverse Titel gespielt haben und wirklich etwas zu sagen haben bei einer Verleihung, die Ahnung haben? Warum lässt man solche Personen nicht moderieren? Man würde doch auch Sie nicht ein Fussballspiel kommentieren lassen.
Durch die fehlerhafte Wahrnehmung der gesamten "Spieleindustrie" und "Softwarebranche" nehmen wir in D einfach auch zu wenig am Gewinn und Umsatz dieser teil. Dabei brauchen wir in unserem Land dringend mehr fähige Programmierer (nicht nur im Spielebereich) und mit Sicherheit nicht noch mehr Leute die was von Kunst verstehen. Wenn aber unbedingt das Bild transportiert werden soll, dass alle Programmierer pickelige Kellerkinder sind und nicht etwa hochintelligtente Entwickler (was sie sind), dann stellt euch doch bitte drauf ein, dass es in den nächsten Jahren düsterer um die Wirtschaft hier wird, denn dort wird aktuell das Geld gemacht und wir sind bereits abgehängt.
Der Typ der hier von Ökologie anfängt: haben Sie sich mal überlegt, dass jeder schnelle PC, der in einem Arbeitszimmer steht und mit dem Internet verbunden ist prinzipiell jeden Tag eine Autofahrt zur Arbeit und zurück einsparen könnte? Haben Sie das mal ökologisch gegengerechnet?
Für meinen Hohn tut's mir leid aber ich kann einfach nicht anders, wenn ein Personenkreis, der NULL Ahnung von etwas hat sich darüber so auslässt..

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b.bla3 13.04.2019, 23:31
143. @ RainerPetry

"Sie" schreibt man als Anrede groß.

Ein Videospiel kann Dinge nicht wiedergeben die ein Musikstück kann? Ganz einfach, bringen wir das Musikstück in das Spiel mit ein! Und schon haben wir unsere Kunst, die auch Ihnen gefällt! Einfach nicht?!

Verwunderlich:
Es gibt tatsächlich Musik in Videospielen.
Dazu hab ich dann von Ihnen noch nix gehört! Das würde ja dann Ihre komplette Argumentation zerstören! Aye..

Und Videospiele als in Ihren Augen keine Kunst zu bezeichnen ist eine Meinung. Dann müssen Sie aber auch, wie Sie selber sagten, mit der Meinung der anderen leben, die dann eine andere wäre! Halten Sie sich an Ihre eigenen Worte!

Nicht beleidigend werden sagen Sie, dabei beleidigen und provozieren Sie doch in einer doch sehr subtilen Art und Weise. Ich fasse es als eine Beleidigung auf, wenn man darauf aus ist andere gezielt zu provozieren.

Eine freundliche Haltung gegenüber Videospielen hätten Sie, und das bei diesem Quatsch den Sie da schreiben?

Haben Sie nicht Ihren Job verfehlt und eigentlich sind Sie Komiker? Oder doch noch das 5 jährige Kind, dass aus der Illusion seiner Wollensvorstellungen nicht fliehen kann oder will?
Augen auf bei der Berufswahl! Ihre Kompetenzen liegen offensichtlich im Bereich eines Clowns!
Bei Ihrer Rechtschreibung und Ihrem Formulierungstalent zweifle ich wirklich an, dass Sie Jornalist sind. Selbst wenn man Texte im schnellen verfasst, sollte man als Jornalist viel Erfahrung im Schreiben besitzen. Das würde dann doch unterbewusst in den Text mit einfließen. Das sehe ich bei Ihnen so überhaupt nicht.

Aber ich kann mich ja auch irren! Irren sei menschlich so sagt man!

Vieleicht bekomme ich mit etwas mehr Provokation ja auch mal eine Antwort. Meine zwei ersten Versuche wurden ja knall hart ignoriert! Will auch etwas Spass haben :( ...

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halbvoll11 14.04.2019, 10:35
144. Teil 1 @RainerPetry

Sie scheinen hier derjenige zu sein, der nicht verstehen möchte. Ihre Argumentation steckt voller Widersprüche, die wir Ihnen immer wieder aufgezeigt haben und trotzdem läuft alles nur darauf hinaus, dass Sie behaupten wie die Musik doch allen anderen Kunstformen erhaben sei. Bei so viel Heuchlerei, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.

Sie verteufeln den Mainstream bei Film & Co., aber preisen jedoch seine Independent-Scene. Helene Fischer geht natürlich gar nicht und wir sollen doch bitte alle unseren Horizont erweitern, um zu sehen was die Musikbranche so alles Großartiges zu bieten hat. Selbst beweisen Sie jedoch wie engstirnig Sie sind und kennen wahrscheinlich nur den Mainstream vom Mainstream à la Call of Duty, Minecraft, Fifa, Fortnite & Konsorten. Ich nehme an selbst qualitativ hochwertige Titel, die zwar auch sehr im Mainstream sind, wie Zelda, Last of Us, Portal, Dark Souls und Witcher sind ihnen kein Begriff.

Aber dies ist ja auch hier nur die Spitze des Eisberges. Die Indieszene, die in den letzten Jahren richtig am Florieren ist, ignorieren Sie vehement bzw. wollen ihren Wert nicht anerkennen, obwohl diese genau die Qualitäten besitzen, die Sie so preisen. Das sind unabhängige kleine Teams oder sogar manchmal auch Einzelpersonen, die meist jahrelang an ihrem Leidenschaftsprojekt arbeiten. Es handelt sich hierbei um keinerlei Auftragsarbeit. Das sind Leute, die unter anderem ihre gut bezahlten Jobs kündigen oder dieser Tätigkeit neben ihrer normalen Arbeit nachgehen. Da ist genauso wenig der Erfolg und das große Geld im Blick, sondern hauptsächlich die Vision der Entwickler.

Ich kann auch beim besten Willen nicht verstehen, was die reine Masse an Veröffentlichung zu Debatte beitragen soll. Das sagt doch erst mal rein gar nichts über die Qualität, sondern wirkt doch mehr nach Quantität statt Qualität. Und nein im Videospielbereich gibt es deutlich weniger VÖs pro Woche, da diese auch mit einem deutlich schwierigeren und längeren Produktionsaufwand verbunden sind. Die Musikproduktion ist mit weniger Aufwand verbunden, also lässt sich natürlich auch mehr veröffentlichen und sei es im Mainstream- oder Indiebereich. Das soll jetzt auch in keinerlei Hinsicht wertend sein, sondern allein eine Feststellung der Tatsachen. Prozentual gesehen wird die Verteilung sehr ähnlich sein, nur dass es in der Musikbranche halt einfach in beiden Bereichen mehr gibt. Ihre Darstellung der Releases finde ich auch sehr fantasievoll und lässt es so wirken als käme fast jeden Monat ein neues One-Hit-Wonder auf den Markt. Komischer Weise höre ich im Radio fast immer nur die Musik von denselben ,,Künstlern“ dudeln. Spiegelt zwar nur den Mainstream wieder, aber da bin ich mal so Ignorant wie Sie.

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halbvoll11 14.04.2019, 10:36
145. Teil 2 @RainerPetry

Am aller schlimmsten finde ich jedoch Ihre allgemeine Einstellung darüber, dass Videospiele keinerlei Emotionen vermitteln können. Durch die Erschaffung dieser ,,Scheinwelten“ und der Interaktionsmöglichkeiten entsteht eine viel stärker Bindung zwischen dem Spieler und der Welt, den Charakteren sowie zu der Geschichte. Man ist direkter an den Geschehnissen beteiligt und nicht nur ein indirekter Betrachter des Ganzen, wodurch die am realsten wirkenden Erfahrungen und Emotionen erschaffen werden können. Es wird einem eine nicht lineare Erfahrung geboten! Das ist doch gerade die Einzigartigkeit eines Spiels, welches einem kein anderes Medium bieten kann. Ein guter Entwickler möchte nicht einfach nur ein Spiel erschaffen, er will eine Erfahrung in dem Spieler wecken und da sind Videospielen nun mal Mittel zum Zweck, weil sie einem die meisten Freiheiten bieten dies zu erschaffen.

Mir ist es schleierhaft, wieso Ihnen der Bezug zum Entwickler/Schreiber fehlt nur weil er ihnen Freiheiten bietet. Die Freiheiten, die einem geboten werden, sind doch trotzdem von Designern durchdacht und nicht dem Zufall überlassen oder glauben Sie etwa die Story würde sich selbst schreiben, wenn der Spieler eine Entscheidung trifft? Selbst wenn eine Geschichte an sich linear ist, sorgt das direktere Teilhaben für eine größere emotionale Bindung. So nehmen wir doch mal ganz simpel den Tot eines sympathischen Charakters, der den Hauptcharakter auf seiner Reise begleitet hat, als Beispiel. Man möchte bei einem Film damit natürlich Emotionen der Trauer und auch Mitgefühl für den Hauptcharakter bei den Zuschauern erwecken, aber ein Spiel hingegen kann genau dieselben Emotionen in verstärkter Form darstellen. Man übernimmt die Rolle des Hauptcharakters selbst, wodurch schon mal eine direktere Verbindung hergestellt wird. Er war auf einmal nicht mehr nur der Partner des Protagonisten, er war dein Partner. Wenn dann dieser Partner dich noch während des Gameplays direkt unterstützt, entsteht eine weitere Ebene der Bindung, die nur ein Videospiel durch sein Gameplay erzeugen kann. Das ist sicherlich ein ganz verwerflicher Gedanke für Sie, dass das ,,Spielen“ an sich auch eine emotionale Bewandtnis haben kann. Papers, Please ist ein fantastisches Beispiel dafür, wie Gameplay an sich Gesellschaftskritik aufzeigen kann. Ihr Behauptung Spiele würden sich mit keinen kritischen Themen auseinandersetzen ist reinster Humbug. Hier im Forum wurden schon mehrere Beispiele genannt und ich setze dies fort mit 2 relativ aktuellen Spielen, die sich mit psychischen Problemen befassen: Celeste & Hellblade: Senua's Sacrifice. In solchen Spielen können natürlich auch persönliche Erfahrungen der Entwickler mit einfließen und diese Spiele scheinen den Spielekunden auch zu gefallen, da beide ein kommerzieller Erfolg sind.

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halbvoll11 14.04.2019, 10:38
146. Teil 3 @RainerPetry

Versuchen Sie zu akzeptieren, dass ein Videospiel theoretisch gesehen all das kann was die anderen Medien auch können, aber gleichzeitig gesehen noch viel mehr. Erweitern sie ihren Horizont. Es gibt fast nichts, dass nicht Teil eines Videospiels sein kann und sei es ein Gemälde, Musik, ein Film, ein Buch oder auch Architektur, aber andersrum funktioniert dies nicht. Ein Videospiel kann nicht Teil eines Films sein. Gewisse Gefühle wie z.B. Freiheit, Verantwortung, Leistung, Wahlmöglichkeit lassen sich in den anderen Medien auch nicht ansatzweise so gut erzeugen wie in Videospielen. Spiele wie What Remains of Edith Finch, Undertal, The Stanley Parable, Doki Doki Literature Club! oder noch viele andere können Geschichten auf eine Weise erzählen, wie es nur in diesem Medium möglich ist.

Nach Kommentar 137 zu urteilen, scheinen Sie wohl auch nicht den künstlerischen Wert von Animatoren, Sound Designern, Level Designern und vielen anderen akzeptieren zu wollen. Haben für Sie etwa Michelangelos Skulpturen oder der Bauhaus-Stil auch nichts mit Kunst zu tun und sind nur Handwerk? Sie wollten doch, dass wir Kunst doch einfachmal wertschätzen sollen und jetzt ist es keine Kunst mehr.

PS: Sie scheinen auch sehr dünnhäutig zu sein, wenn das was emil7685 geschrieben hat (Schmarrn & Unsinn) für Sie als Beleidigung durchgeht. Gleichzeitig sollten Sie doch dann aber verstehen, dass die Kommentare von Frau Müller unter aller Würde waren.

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csspawn87 14.04.2019, 11:30
147. @RainerPetry

Sie sind also der Meinung das Design und Musik in Spielen nur Handwerk ist? Gleichzeitig ist Musik ausserhalb eines Spiels aber Kunst? Zeichne und Designe ich eine Karte für ein Videospiel (z.B. in einem der vielen Kartenspiele) ist dies Handwerk, Zeichne und Designe ich das selbe Bild Privat und Veröffentliche es ist es Kunst? Komponiere ich ein Musikstück für einen Spieletrailer ist es Handwerk, Komponiere ich das selbe Stück aber aus lust und laune ist es Kunst? Zeichne ich ein Porträt von mir ist es Kunst? Was wenn ich das aber tue damit es in meinem Spiel an einer Wand hängt und Spieler es im Vorbeilaufen betrachten können? Ist das dann Handwerkliche Kunst?
Wenn ein Fußballer den Ball um die Mauer "schnibbelt" und ins eck Trifft... ist er ein Künstler am Ball. Wenn in einem Computerspiel ein Spieler im Bruchteil von Sekunden eine Waffe wechselt, dann auf einen Kaum sichtbaren Punkt die Granate trifft, um die ecke "schnibbelt" und seinem Team so zum Weltmeistertitel verhilft... ist das sinnlose Zeitverschwendung?
Leider finde ich in Ihrer Argumentation keinen Sinn. Sie mögen von Musik viel Ahnung haben, aber legen außerhalb davon Scheuklappen an und weigern sich krampfhaft anzuerkennen das die Welt aus mehr als Musik besteht. Kunst gibt es überall und liegt IMMER im Auge des Betrachters. Viele "Kunstwerke" sind handwerklich vielleicht perfekt (Mona Lisa z.B.) aber ich persönlich empfinde wenig wenn bis gar nichts, wenn ich Sie mir ansehe. Einfach weil mich diese Art von Kunst nicht anspricht. Trotzdem kann ich die handwerkliche Meisterleistung dahinter anerkennen. Nur mit welchem Recht sollte ich jetzt hergehen und sagen "Das ist nur Handwerk, keine Kunst!" ? Genau ... das Recht dazu habe ich nicht.
Sie gehen aber her und sagen "Dein Design, deine Musik, dein 3D Modell oder dein Charakterprorträt ist

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