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Computerspielpreis mit Ina Müller: Eine Branche erniedrigt sich selbst
Gerald Matzka/ DPA

"So ein richtiges Killerspiel mal? Oder ganz klassisch YouPorn?" Die Gala zum Computerspielpreis 2019 war voller totgeglaubter Klischees. Politik und Gamesbranche lassen so nicht einmal die Gewinner gut aussehen.

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tom2strong 10.04.2019, 18:05
20. Also bitte

jetzt macht euch mal locker. Jeder bekommt den Preis den er verdient. Durch Ina Müller hat er es zumindest nun in die Medien ausserhalb der Gamer Szene geschafft. Humor ist auch, wenn man sich selbst nicht immer ganz ernst nimmt.

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noalk 10.04.2019, 18:07
21. Warum so ein Bohei?

Computerspiele ... ok, wer's mag. Warum aber die Gala? Ich kann mich nicht erinnern, dass um die Verleihung des Titels "Spiel des Jahres" (für Offline-Analogspiele) jemals so ein Gewese gemacht wurde. Oder ist es, weil die Entwicklung eines Computerspiels so viel Kapital verschlingt und, wenn's denn erfolgreich ist, auch wieder einbringt? Zu Ina Müller: Es war mir schon immer ein Rätsel, warum diese Frau so gehyped wird. Jetzt hat sie wohl mal ihr wahres Gesicht gezeigt.

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Last Ninja 10.04.2019, 18:13
22. Typisch Deutschland

Tut immer so als wolle man vorne mitmischen und ist thematisch immer noch 20 Jahre zurück geblieben. Dass ein mittelmäßiges Adventure wie von 1993 das beste Spiel ist, das wir zu bieten haben, sagt dann ja den Rest.

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meinungsmacher 10.04.2019, 18:22
23. Das Einzige, was Ina Müller noch nicht begriffen hat...

...ist, wie der geneigte Leser Ihrem scharfsinnigen Artikel entnehmen kann, daß "ein" nicht mit "nen" abgekürzt wird, sondern mit "n" und daß "nen" andererseits "einen" abkürzt, da schlicht immer einfach nur das "ei" zur Abkürzung weggelassen wird. Das haben aber ganz VIele noch immer nicht verstanden! Ina Müller brabbelt es halt so nach, wie sie es gelernt hat und wie es ihr ihre Umgebung nun mal weiter vorbrabbelt und weil sie wohl auch nicht weiter darüber nachdenkt, zumal sie hat ja offenbar Wichtigeres zu tun hat, wie man sieht. ;)

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oloh 10.04.2019, 18:22
24. Ina Müller am rechten Platz

Der Autor hat den Sinn der "Ernennung" von Ina Müller nicht verstanden?
Nun, hier werden Sie geholfen: Wenn verdruckste Gestalten seltsame und sinnlose Beschäftigungen für den Bildschirm entwickeln, muss die Moderation nonsensfest sein, um dem gerecht zu werden - und nicht "bibelfest". So dumme Sprüche und so viel davon wie möglich - anders ist's nicht auszuhalten. Wenn jemand diesen Quatsch ernst zu nehmen vorgibt und seriös heruntermoderiert, während Witzfiguren aus der Politik als Presswurst und Leuchtschwert-Yedi sich zum Affen machen - dann wird die Peinlichkeit nur noch potenziert.

Was Müller verstanden hat, ist das Prinzip der Negation der Negation. Hierfür war unsere Kneipenliesl die allerbeste Wahl!

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oloh 10.04.2019, 18:34
25. nen

Zitat von meinungsmacher
...ist, wie der geneigte Leser Ihrem scharfsinnigen Artikel entnehmen kann, daß "ein" nicht mit "nen" abgekürzt wird, sondern mit "n" und daß "nen" andererseits "einen" abkürzt, da schlicht immer einfach nur das "ei" zur Abkürzung weggelassen wird. Das haben aber ganz VIele noch immer nicht verstanden! Ina Müller brabbelt es halt so nach, wie sie es gelernt hat und wie es ihr ihre Umgebung nun mal weiter vorbrabbelt und weil sie wohl auch nicht weiter darüber nachdenkt, zumal sie hat ja offenbar Wichtigeres zu tun hat, wie man sieht. ;)
Möglicherweise wurde sie auch einfach nur falsch zitiert.

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cosh 10.04.2019, 18:40
26. Was für ein Foto!!!!

Bär und Scheuer posieren, und ich weiß nicht, ob ich mich darob totlachen oder fremdschämen soll. Würde unser Verkehrsminister (der mit dem schönen Zitat: "Wir müssen breit bleiben") sich bei wichtigen Dingen mal so ins Zeug legen, wie auf dem Foto! Ich halte ihn für eine arge Zumutung.

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freuds_nightstand 10.04.2019, 18:54
27. Omg...

.. ich wusste nicht, dass Gamer und Computernerds jetzt auch schon so empfindlich sind. Du meine Güte. Heutzutage ist jeder ständig nur noch beleidigt, unfassbar.

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koprolith 10.04.2019, 19:06
28. Oh mann,

ist das aller wieder deutsch. Kindisch, dämlich, und der Zeit gefühlte 50 Jahre hinterher. Mir glühen vom Fremdschämen die Ohren. Nach all den Jahren einer vollkommen verpeilten "Killerspiel"-Diskussion von Leuten, die sich nie die Mühe gemacht gaben, über ihren popkulturellen "Sissi-" und "Heinz-Erhardt"-Horizont zu blicken und denen zu allem Neuem nichts als Verbotsgeschrei einfällt, sieht man jetzt genau dieser bekloppten Spezies dabei zu, wie sie sich, Jahrzehnte zu spät ("ach, das ist ein Wirtschaftszweig geworden?"), als echte Jugendversteher ranschmeißen. Und dabei a) nicht blicken, wie unglaublich tief sie dabei ins Klo greifen, und b) ganz offenbar noch immer nicht verstanden haben, dass es sich schon längst um eine erwachsene Kultur handelt, die viele Anhänger im Alter von 50+ hat.

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specialsymbol 10.04.2019, 19:14
29. Der Preis ist genau das was er sein soll

Da haben genug "Kulturfreunde" darauf hingearbeitet.

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