Forum: Netzwelt
Copyright-Debatte: "Netzgemeinde" gegen "Tatort"-Autoren
rbb/ ORF

Netzaktivisten, Grüne, Linke und Piraten wollen das Urheberrecht abschaffen oder massiv schwächen - das haben 51 "Tatort"-Drehbuchautoren in einem offenen Brief behauptet. Jetzt ernten sie einen Proteststurm.

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braintank 31.03.2012, 13:20
170. Mehr als eine Urheberrechtdebatte

Zitat von mixolydisch
Das ist kein Generationskonflikt! Das ist ein Konflikt zwischen denjenigen, die noch zwischen mein und dein unterscheiden können und die, die das nicht können oder wollen.
Lieber mciolydisch,

auch ich habe mich an anderer Stelle (Sven Regener Diskussion) leidenschaftlich für den bürgerlichen Eigentumsschutz eingesetzt. Ich bin jedoch inzwischen zu der Einsicht gelangt, dass wir gesamtgesellschaftlich vor einem Paradigmenwechsel stehen. Ähnlich wie der Wechsel der mittelalterlichen Standes- und Handwerksordnung zu Beginn des (vor-) industriellen Zeitalters, steht uns jetzt ein neuer Zeitenwechsel bevor. Von diesem Zeitenwechsel werden insbesonderer die sog. bürgerlichen Kreise, insbesondere die freien Berufe betroffen sein. Mit Sicherheit wird bei steigenden Sozial- und Gesundheitskosten die Existenzberechtigung von Apotheken hinterfragt werden (Argument: Die mischen ja nichts mehr selbst, die reichen nur noch Packungen über die Theke). Desweiteren lassen sich in Zukunft die meisten Rechtsfälle standardisieren und mit einer künstlichen Intelligenz (statt des Amtsrichters) aburteilen. Warum Steuerberater, wenn das Gehalt zunächst an das Finanzamt gezahlt wird und jeder sein monatliches Bürgergeld und ggf. am Ende des Jahres noch eine Wohlverhaltensprämie gezahlt bekommt? Warum noch Versicherungsfachleute, wenn man mit wenigen Klicks im Internet alles besser und billiger bekommt? Warum für Bilder und Musik und Software bezahlen, wenn solche Sachen jeder Depp mit einem Computer und ein paar Programmen produzieren kann?

Dieser technische und gesellschaftliche "Fortschritt" wird zur Folge haben, dass der Trend zur Zweiklassengesellschaft sich nochmals beschleunigen wird. Auf der einen Seite wird es die reiche Oberschicht geben, die sich alles jenseits von Massenstandards (im Urheberrecht wird glaub ich von "Schaffenshöhe") leisten kann (innovative Medikamente, hochspezialisierte Juristen, optimale und individuelle Beratung in Finanz- und Versicherungsangelegenheiten, Privatkonzerte- und Vorstellungen von "echten" Künstlern und Könnern etc.). Für den großen Rest der Gesellschaft wird es die "Flatrate-Produkte- und Dienstleistungen" geben, die hoffentlich Mindestsanforderungen genügen.

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Nania 31.03.2012, 13:29
171.

Ja - es muss eine bessere Vergütung vieler Künstler her, die am Hungertuche nagen.
Ja - es muss eine bessere Rechtlage für die Künstler geschaffen werden, damit sie von ihren Gewinnen leben können.

Nein - das Urheberrecht bis 70 Jahre nach dem Tod des Autors laufen zu lassen, macht keinen Sinn. In keinem anderen Berufsstand gibt es ein ähnliches Recht.

Nein - die bessere Rechtlage für Künstler darf nicht durch eine Kriminalisierung der Nutzer erfolgen.

Nein - diese Rechte dürfen nicht von einer Verwertungs- oder Abmahnindustrie durchgesetzt werden.

Wo ist das Problem?
Das Problem liegt darin, dass heute keiner mehr Lust darauf hat, CDs zu kaufen und den Kopierschutz umgehen zu müssen (rein theoretisch illegal), um diese CD dann auch auf meinem MP3-Player hören zu können.
Der Käufer hat keine Lust, sich mit Kopierschutzen bei Filmen und Computerspielen herumschlagen zu müssen, die es ihm unmöglich machen, die entsprechenden Werke (und auch Spiele sind Werke), auch auf seinem PC abzuspielen.

Warum erfreuen sich Plattformen wie iTunes, Audible und Spieleportale wie Steam großer Beliebtheit? Weil sie es mehr oder minder schaffen, diese Hürden zu umgehen - wenngleich auch teils mit Aufwand verbunden.

Warum bekommt nicht jeder Käufer einer DVD gleich einen "Gutschein" für eine digitale Kopie des Films, die er dann auf der Festplatte spiechern kann? Warum gibt es kein Portal, in dem der ehrliche Kunde alte Filme, Serien und Musik herunterladen kann und diese auf seinem Computer speichern kann?

Ich würde behaupten, weil die VERLEGER und VERWERTER - nicht die Künstler - Sorgen davor haben, dass es sich damit zu leicht (!) weiter verbreiten lässt. Welch ein Unding! Früher hat man Kassetten kopiert, CDs getauscht, Computerspiele verliehen. Und heute? Heute ist das kriminell, selbst wenn ich meinem besten Freund nur mal das tolle neue PC-Spiel leihen möchte? (ich spreche hier erstmal nicht von Kopie). Aber dann ist es auch illegal, wenn ich meiner besten Freundin das neuste Pop-Album, welches ich gekauft habe, brenne und es weiter gebe?

Im Grunde genommen hat sich nicht viel verändert durch das neue Format. Es müsste - und anhand von Megaupload kann man sehen, dass Leute bezahlen WOLLEN (! sieh an, sieh an) - eine Plattform geschaffen werden, die für den Kunden Annehmlichkeiten bietet und gleichzeitig eine gerechte Vergütung für den Künstler - wiederum: NICHT die Verwerter - schafft.

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Andreas-Schindler 31.03.2012, 13:29
172. S21

Zitat von BettyB.
Proteststurm im Wasserglas? Wieviel Tausende regen sich auf, wieviele Millionen schweigen. Wer schreibt sollte an Stuttgart 21 denken. Einige Protestierenden und die Mehrheit ist anderer Meinung. Klar aber, jeder Urheberrechtsverletzer meint, er wäre toll drauf und im Recht nd die Kreativen fühlen sich um ihren gerechten Lohn betrogen. Problem: die Mehrheit klaut, kreativ ist nur eine Minderheit...
Bei S21 weiß die schweigende Mehrheit nichts über die Kosten und die Probleme eines solchen Großprojektes. Die Mehrheit Glaubt das was die Politiker ihnen sagen und zahlen am Ende die Zeche.

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Diskutant_EF 31.03.2012, 13:33
173.

Zitat von MashMashMusic
Sie kaufen kein Kunstwerk. Sie bezahlen dafür, dass das ÖR Ihnen ein Vollprogramm bieten kann, dass im Gegensatz zu dem einen oder anderen Fernsehesender nicht auf Profit aus ist, sondern Sendungen eines gewissen Qualitätsniveaus bietet.
Naja, mit Qualität lässt sich die GEZ-Gebühr für den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk sicher nicht mehr begründen, seit dort ganze Senderfamilien niveaumäßig unter der Teppichkante senden und die Privaten dabei noch um Längen unterbieten.

Der ÖR Rundfunk garantiert eine inhaltliche und politische Vielfalt - mit anderen Worte: Funktionäre von Parteien, Verbänden und Glaubensgemeinschaften dürfen zu gleichen Teilen in die Personalentscheidungen hineinreden. Das allein begründet den GEZ-Anspruch des ÖR.

Eine Qualitätsgarantie geben die Rundfunkstaatsverträge auch nicht her.

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Diskutant_EF 31.03.2012, 13:36
174.

Zitat von dale_gribble
Es geht doch um die paar 20 Jaehrigen Hanseln, die mit einer kopierten Version davon privat rumspielen und ein paar Songs von ihrer Schuelerband, Urlaubsfotos oder -Videos bearbeiten. Oder ein paar Fehler an ihrem 500Euro-RostPassat auslesen. Die tun doch niemanden weh. Warum sollte man die denn sinnlos kriminalisieren?
Für die könnte man faire Mietmodelle aufsetzen. Die Cloud macht's möglich. 30 Euro am Tag kann jeder zahlen.

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Diskutant_EF 31.03.2012, 13:39
175.

Zitat von spirit69
Oder das der Käufer, wann immer er das Auto benutzt eine Gebühr and den VW Mitarbeiter und dessen Kindeskinder zu zahlen hat.
Das läuft bei VW über die Ersatzteilpreise. Haben Sie mal die Preislisten gesehen?

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sceptic84 31.03.2012, 13:56
176. Konstruktiv? (1)

Zitat von dohlo77
Ich empfinde die Urheberrechtsdiskussion leicht überhitzt. Es wird sehr viel darüber im Internet geschrieben. Kaum jemand dürfte die Zeit haben all die Artikel und Kommentare zu lesen.
Ich muss gestehen, im Forum "nur" bis Seite zehn gekommen zu sein, bin aber von dem oben erwähnten Beitrag sehr angenehm überrascht. Die Urheberrechtsdebatte ist in der Tat sehr hitzig und von gegenseitigen Anfeindungen, Vorurteilen und starren Positionen geprägt, was letztlich nicht weiterführt. Ich persönlich bin auf ACTA aufmerksam geworden, weil es mich in rechtsstaatlicher Hinsicht empört. Niemand käme auf die Idee, mich ohne Anlass selbst zur Abwehr von terroristischen Akten pauschal am Telefon zu überwachen, und das auch noch durch Private. Andernorts wird die Erhebung und Speicherung von Daten hingegen vehement abgelehnt, sämtliche von der STPO vorgesehene Ermittlungsmethoden an strenge Vorgaben geknüpft. Mir ist bewusst, dass dies aus dem Vertragstext von ACTA nicht hervorgeht, die Stoßrichtung hingegen wage ich im Zusammenhang mit der Warnhinweisstudie des BMWi anzunehmen. Soweit, so gut.
Meine darauf folgende Recherche zu der Thematik hat mich in mehrerlei Hinsicht stutzen lassen:
Zum einen glaube ich, dass eine Trennung der kreativen Bereiche in der Diskussion sinnvoll ist. Bereits die Situation eines Journalisten unterscheidet sich hinsichtlich des Beitrags zur öffentlichen Meinungsbildung, der Entlohnung, des Aufwands sowie des Nutzerverhaltens massiv von der eines Buchautors. Wiederum anders ist es um die Film- und Serienindustrie oder Softwareentwickler bestellt. Welche Branche hier gesellschaftlich wertvoller ist oder mehr Aufwand erfordert, sei der Diskussion der Betroffenen überlassen.
Für jedes dieser Segmente bietet das Internet spezifische Chancen und Risiken, wobei die Diskussion momentan auf die Risiken ausgerichtet ist.
Ich für meinen Teil kann zu den Buchautoren wenig sagen, da ich grundsätzlich ungern am Computer lese. Die Musikindustrie hingegen nutzt das Internet mittlerweile in - meiner Ansicht nach - sehr begrüßenswerter Weise. Ich habe mir bestimmt seit fünf Jahren keine CD gekauft, sondern besuche ausschließlich Konzerte. Mich stört, dass mein Auto mittlerweile keinen CD Player mehr hat und dass ich nicht verschiedene Alben beim Abspielen kombinieren kann. Diese Möglichkeiten bestehen im digitalen Raum hingegen. Nach zehnjährigem Zerren gibt es nun jedoch Dienste wie simfy, bei denen ich stolzer und begeisterter Kunde geworden bin. Natürlich behaupte ich nicht, dass es geboten wäre, Raubkopierern entgegenzukommen. In mir und vielen meiner Freunde lag jedoch tatsächlich ein Marktpotenzial brach, und ich finde es fantastisch, dass die schwierige Lizenzsituation offenbar auf dem Verhandlungswege dazu geführt hat, das Internet als Markt zu nutzen.

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sceptic84 31.03.2012, 13:57
177. Konstruktiv? (2)

Dasselbe würde ich mir im Film-/Serienbereich auch wünschen. Bislang bin ich als Fan von Serien im Originalton darauf angewiesen, diese per DVD auszuleihen, was bei den gegebenen digitalen Möglichkeiten sehr steinzeitlich anmutet. Lovefilm sieht offenbar mein Dilemma, scheitert jedoch an den Lizenzverhandlungen zur Etablierung einer Online-Videothek. Ebenso versuchten Hulu und Netflix, den deutschen Markt zu erschließen, sind jedoch ebenfalls gescheitert. So sehr es dem Urheber anheim gestellt sein mag, über das Schicksal seines Werkes zu entscheiden, gibt es demnach offenbar ebenfalls solche, die einen Markt sehen und nutzen wollen. Meiner Einschätzung nach, die aus einer Stellungnahme einer der Gesellschaften der Medienindustrie in einem Grünbuch der EU-Kommission resultiert, wird hier primär der eigene Markt protegiert, da deutsche Produktionen sich europaweite online-Lizensierungen nicht leisten können und bei der Vereinfachung der Problematik "global-player" begünstigt würden. Das jedoch wäre doch zu lösen, indem optional deutsche oder europäische online-Lizenzen vergeben würden, die Start-Ups überhaupt erlauben, den Internetbereich in legaler Hinsicht zu erschließen. Die Zahlungsbereitschaft an sich haben Megavideo & Co bewiesen, was wiederum keinesfalls die Urheberrechtsverletzung legitimieren soll, sondern vielmehr auf die fehlende Gestaltung von Angeboten hinweisen soll. Ich bin FÜR die Entlohnung von Urhebern und FÜR die Wahlmöglichkeit des Urhebers, was mit seinem Werk geschehen soll. Aber ich wünsche mir, dass für den Onlinebereich entsprechend seines grenzüberschreitenden Charakters Regelungen geschaffen werden, die eine legale Nutzung ermöglichen, anstatt Märkte - leider aufgrund illegaler Portale künstlich - zu schützen. Es kann doch nicht sein, dass das Konzept Fernsehen sich der (auch eigenen) Schaffung eines konkurrierenden Unterhaltungsmarktes, der illegal längst existiert, verweigert. Spätestens mit der DVD Veröffentlichung eines Werks oder dessen kompletter Ablehnung für den deutschen Markt sollte eine legale Nutzung im Onlinebereich vereinfacht werden.
Im Bereich des geschriebenen Wortes wäre ich daran interessiert, was insbesondere die Journalistenriege sich wünscht. Bislang scheint dieser Bereich durch Werbung abgedeckt zu werden, was ich im Hinblick auf die Schnittstelle Meinungsbildung/Verfügbarkeit auch gut finde.
Nur eine Ansammlung meiner bescheidenen Eindrücke.

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sceptic84 31.03.2012, 14:02
178. Konstruktiv? (2)

Dasselbe würde ich mir im Film-/Serienbereich auch wünschen. Bislang bin ich als Fan von Serien im Originalton darauf angewiesen, diese per DVD auszuleihen, was bei den gegebenen digitalen Möglichkeiten sehr steinzeitlich anmutet. Lovefilm sieht offenbar mein Dilemma, scheitert jedoch an den Lizenzverhandlungen zur Etablierung einer Online-Videothek. Ebenso versuchten Hulu und Netflix, den deutschen Markt zu erschließen, sind jedoch ebenfalls gescheitert. So sehr es dem Urheber anheim gestellt sein mag, über das Schicksal seines Werkes zu entscheiden, gibt es demnach offenbar ebenfalls solche, die einen Markt sehen und nutzen wollen. Meiner Einschätzung nach, die aus einer Stellungnahme einer der Gesellschaften der Medienindustrie in einem Grünbuch der EU-Kommission resultiert, wird hier primär der eigene Markt protegiert, da deutsche Produktionen sich europaweite online-Lizensierungen nicht leisten können und bei der Vereinfachung der Problematik "global-player" begünstigt würden. Das jedoch wäre doch zu lösen, indem optional deutsche oder europäische online-Lizenzen vergeben würden, die Start-Ups überhaupt erlauben, den Internetbereich in legaler Hinsicht zu erschließen. Die Zahlungsbereitschaft an sich haben Megavideo & Co bewiesen, was wiederum keinesfalls die Urheberrechtsverletzung legitimieren soll, sondern vielmehr auf die fehlende Gestaltung von Angeboten hinweisen soll. Ich bin FÜR die Entlohnung von Urhebern und FÜR die Wahlmöglichkeit des Urhebers, was mit seinem Werk geschehen soll. Aber ich wünsche mir, dass für den Onlinebereich entsprechend seines grenzüberschreitenden Charakters Regelungen geschaffen werden, die eine legale Nutzung ermöglichen, anstatt Märkte - leider aufgrund illegaler Portale künstlich - zu schützen. Es kann doch nicht sein, dass das Konzept Fernsehen sich der (auch eigenen) Schaffung eines konkurrierenden Unterhaltungsmarktes, der illegal längst existiert, verweigert. Spätestens mit der DVD Veröffentlichung eines Werks oder dessen kompletter Ablehnung für den deutschen Markt sollte eine legale Nutzung im Onlinebereich vereinfacht werden.
Im Bereich des geschriebenen Wortes wäre ich daran interessiert, was insbesondere die Journalistenriege sich wünscht. Bislang scheint dieser Bereich durch Werbung abgedeckt zu werden, was ich im Hinblick auf die Schnittstelle Meinungsbildung/Verfügbarkeit auch gut finde.
Nur eine Ansammlung meiner bescheidenen Eindrücke.

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amerlogk 31.03.2012, 14:02
179.

Zitat von veremont
Und auch deswegen brauchen eben die Piraten, weil die alten Parteien zu modernen Themen NICHTS beizutragen haben.
Ich weiß, Piraten sind besonders Flauschbedürftig, und teils Messianisch im Besitz der wahren Botschaft.
Vielleicht ist es auch nur eine Leseschwäche weil man soviel mit sich selbst beschäftigt ist.

Bei den Grünen gibt's Ideen ob eine Kulturflatrate funktionieren könnte und schon die Suche nach anderen Modellen.
Selbst Schwarz-Gelb bastelt am Leistungsschutzrecht (ob das Grütze ist, ist ja dahingestellt, aber es wird was gemacht).
Von der EU Seite kommt was und wir haben den ganzen Ami-Kram wie Acta an der Hacke (und erzählen sie nicht die Piraten leiten da führend die Proteste, das ist der AK Vorrat gewesen der das initierte).

Und morderne Themen? Ich wäre mal sehr dafür das die Piraten sich zu modernen Problemen äußern.
Euro, Arm-Reich Schere, Extremismus... nur Vorratsdatenspeicherung reicht nicht um eine Partei zu sein.
Nach 6 Jahren wird so langsam Zeit das die zu Pott kommen.

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