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Datenschutz-Grundverordnung: Google geht gegen französische Millionenstrafe in Berufu
REUTERS

Wegen mangelnder Transparenz hat die französische Datenschutzbehörde Google zu einer Strafe von 50 Millionen Euro verdonnert. Die will der Konzern nicht hinnehmen. Man habe sich schließlich wirklich bemüht.

m.klagge 24.01.2019, 10:23
1. Ah, Berufung, wie wunderbar.

Damit ist die Nummer aus den Schlagzeilen und verschwindet für immer in der Versenkung. Das allein ist sicher ein paar Millionen wert. Wnn man dazu noch den bei diesem Vorgang standardmäßig zu erwartenden Rabatt einrechnet kommt ein gutes Geschäft für die Firma dabei raus.

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Das Grauen 24.01.2019, 10:38
2. Wirklich bemüht? Will Google mit Unfähigkeit argumentieren?

Diese Ausrede kann dem Internetgiganten doch niemand durchgehen lassen, der selbst schon einmal versucht hat, seine Privatsphäre bei dessen Dienstmeistungen abzusichern. Da muß man sich durch x Menüs klicken und hat danach immer noch das unangenehme Gefühl, womöglich etwas übersehen zu haben. Dabei ist die Anforderung des neuen Datenschutzgesetzes doch wohl ziemlich eindeutig, daß dem User die Wahlmöglichkeiten an zentraler Stelle zur Verfügung gestellt werden müssen. Und das ist auch technisch machbar, denn einige andere schaffen das ja. Daß Google sich mit einem derart peinlichen Argument um die Zahlung von lächerlichen 50 Millionen, einem Fliegenschiss angesichts der gigantischen Profite, drücken will, ist eine unverschämte Dreistigkeit!

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Gerdd 24.01.2019, 11:13
3. Im Grunde ganz einfach und völlig klar:

Google stellt sich dumm, um ihre Geschäftspraxis nicht komplett offenlegen zu müssen. Und gerade der Mangel an Transparenz ist ja das Rückgrat, auf dem das Geschäftsmodell basiert.

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three-horses 24.01.2019, 11:27
4. Gutenberg.org vergessen?

Zitat von Gerdd
Google stellt sich dumm, um ihre Geschäftspraxis nicht komplett offenlegen zu müssen. Und gerade der Mangel an Transparenz ist ja das Rückgrat, auf dem das Geschäftsmodell basiert.
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