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Datenschutzverstoß: Hotelkette Marriott drohen mehr als 100 Millionen Euro Bußgeld
Danny Johnston/ AP

Ein Datenleck von Marriott betraf 383 Millionen Hotelgäste. Der Vorfall ist nicht nur für Kunden ärgerlich, sondern auch ein Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung, sagen britische Datenschützer.

quark2@mailinator.com 10.07.2019, 12:21
1.

Tja, ich würde Hotels auch lieber so nutzen, wie früher, also ohne Kreditkarte, sondern Barzahlung bei Abreise und natürlich mit mechanischen Schlüsseln ohne elektronische Registrierung, wann man etwa kommt oder geht. Und seinen Namen trägt man ins Gästebuch ein, also ohne Computer. Da gibt es dann überhaupt keine Gefahr, daß elektronisch was verloren gehen könnte.

Und wenn mir jetzt jemand kommt, von wegen Kaution etc. Warum soll das in den 80ern noch problemlos ohne Kreditkarte gegangen sein und nun nicht mehr ? Damals hat man auch keine 1000 Mark hinterlegt, sondern selbstverständlich mußte das Hotel seinen Gästen vertrauen. Hier wurde der Schaden auf den Kunden umgelegt und zwar zum Schaden der Mehrheit, nämlich der ehrlichen Menschen. Statt das die Versicherung den gestohlenen Bademantel bezahlt, hat man nun eine Datenspur und muß seine Kreditkartennummer in zweifelhaften Datenbanken hinterlegen.

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