Forum: Netzwelt
Debatte um E-Scooter: Die Revolution der digital vernetzten Mobilität
Federico Gambarini/dpa

E-Scooter werden Städte verändern, meint Sascha Lobo: Die neue Mikromobilität werde größer, als die meisten Menschen glaubten. Im Podcast geht er der Frage nach, wie eine E-Scooter-gerechte Stadt möglich werden kann.

Nonvaio01 21.07.2019, 14:37
1. Omg

die debatte zeigt wie krude und veraltet und ueberorganisiert D mittlerweile ist.

man wird sich schon einigen, auf strassen, Radwegen und Fusswegen. man koennte meinen die deutschen Buerger haben vergessen wie man sich im Strassenverkehr verhaelt. Nur weil ein Rad auch auf der strasse fahen darf heisst es nicht das es freiwild fuer die autos ist, der Radfahrer selber darf aber auch nicht in der mitte der strasse fahen.....habt mal etwas common sense....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kanalysiert 21.07.2019, 16:09
2.

Zweites Beispiel: Hoverboards. Was für ein lächerliches Affentheater daraus gemacht wird, ist kaum noch zu ertragen! Statt dass man es fördert, wenn Jemand dafür auf das “Heiligsblechle” verzichtet, wird man wie ein Schwerverbrecher dafür behandelt. Lächerlich!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Idiotecivilizzati 21.07.2019, 19:32
3. Fridays for more Genocides!

Kein Völkermord - Kein Smartphone, stattdessen rassistische Praxis der Metropole:
Fortschrott Uber Alles und alles so schön bunt hier?
Nee, nur rot vom Blut von über 6 Millionen Kongoles*innen, die mittlerweile für Coltan wettbewerbsfähig ermordet wurden, denn ohne Völkermord kostet das Smartphone bloss faire 200.000 Takken oder gibt's ein Startup dafür?
"Völkermordfreies Handy: Nur 200.000!"
Mönsch fragt sich wie korrupt es eigentlich noch sein darf, kein Blut für Öl, Blutdiamanten pfui, aber Bluttelephone hui, obwohl für den smarten Digitalpack weit mehr Menschen massakriert wurden als für alle Diamanten und in allen Kriegen der letzten Jahrzehnte zusammen.
Hätten die Verantwortlichen nach dem Massaker durch Hurrikan Mitch reagiert, gäbe es heute seit 20 Jahren keine Autos mehr und logischerweise erstrecht keine CO-2-gedopten Zweiräder für Cheater, App-Mafia und andere kapital-sozialen Blutsauger; wahrscheinlich nicht mal Wohnungsnot, weil alle Strassen längst für Schiene untertunnelt, begrünt und bebaut wären.
Ganz nebenbei es ja eh weitere 20 Jahre dauern wird bis Autos eine Spur weggenommen wird und wenn man heutzutage zu Fuß oder Rad unterwegs ist, hat man weit mehr Stress mit Borgdronen und durchgeknallten Zweirädern, die rücksichtlos wie Autofahrer vor 15 Jahren fahren; und sie fahren feige und nicht etwa GEGEN AUTOS.
Was ist eigentlich "Mobilität"? Vierbeiner zum Reiten vergewaltigen? Ach, deshalb haben Autos vier Räder...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
werdenschadenhat 21.07.2019, 21:00
4. Lieber Herr Lobo, Mal abgesehen davon...

dass man sieht was in Marsaille gerade Mode wird, die Dinger mal einfach ins Hafenbecken zu schmeißen. Ich fahre seit einigen Jahren mit Ebike in die Stadt Köln. Es ist schlichtweg falsch zu behaupten, die E-Roller Gegner wären alles nur die, nicht mehr aufgeschlossenen für Neues. Abgesehen von der ökologischen Bilanz, sehe ich tagtäglich die sich häufenden Konflikten von Fußgängern und E-Roller Benutzern. Wir Radfahrer sind da relativ außen vor. Am Anfang habe ich auch was genervt reagiert, aber ansonsten sind sie neue Verkehrsteilnehmer. Ich habe mich schnell arrangiert. Das Gute ist vor allem, bisher waren wir Radfahrer die Buhmänner. Schuld an allem, und alle


die halten sich an keine Regel. Jetzt sind die E-Rollerfahrer da, jetzt sind die alle Schuld. Super.
Ich glaube die Roller werden nicht lange in dieser Form existieren. Die Unfälle, die Konflikte werden sich häufen. Die Versicherungen und Krankenkassen werden irgendwann rebellieren und ihre Lobby in Berlin aktivieren.
Die E-Roller sind die Dinos von Morgen. Und erzähl mir nix davon dass sie den innerstädtischen Verkehr revolutionieren., die Leute kriegen noch fettere Hintern, wegen Bewegungsmangel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pizzerino 22.07.2019, 10:36
5.

Wenn man schon das Auto als größtes Gefahrenpotenzial einstuft dann darf man aber Laternenmasten und Hauswände nicht ganz vergessen.
Ich finde diese Diskussion seltsam. Neue Mobilitätsformen werden sich durchsetzten wenn sie sich als einfach und zweckmäßig herausstellen. Eine steil steigende Kurve von Scooterunfällen wäre da bestimmt nicht hilfreich. Wenn es aber doch funktioniert, dann werden neue Verkehrszonen nachziehen, in denen Autos nicht oder nur sehr beschränkt erlaubt sein werden. Fände ich praktisch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
richey_edwards 22.07.2019, 14:50
6. Ganz genau, "Mikromobilität" ist nicht aufzuhalten. Und wird das Auto

ersetzen. Einfach die Kinder die paar km zur Schule laufen lassen. Dann mit dem Roller zur Arbeit. Ok dauert jetzt länger aber dann steht man eben früher auf. Tennistasche für den Sport abends einfach auf den Rücken. Aber nicht zu schwer schließlich muss man auch noch die Getränkekisten und den Einkauf abends Schultern. Bisschen Übung einhändiges Rollerfahren sollte schon sein. Dann geht's aber.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pan-orama 23.07.2019, 10:52
7. le dernier cri

Ich sag es noch einmal:
Jeden Hype als nötiges Disruptiv der Moderne zu verkaufen ist von banaler Absurdität.
Der kommende Misserfolg der E- Scooter liegt nicht darin das er auf eine „gewohnte Ablehnung“ trifft, er liegt darin das es ein reines Freizeit Gadget ist.
Da es aber ein Freizeitgerät der Jugend ist, glaubt Herr Lobo unbeirrt an die allgemien Richtigkeit dessen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren