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Debatte um Facebook-Beiträge: Wollen Sie diese Geschichte wirklich teilen?
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Faktenchecks und Warnungen: Facebook will Falschmeldungen mit menschlicher und technischer Hilfe eindämmen. Indes gibt es Ärger wegen der Arbeitsbedingungen bei einem Berliner Dienstleister.

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xineohp 16.12.2016, 11:28
1. Ein Hoch auf die klassischen Printmedien :-)))

... da gibt es wenigstens eine professionelle Endredaktion und die sind - wenn gedruckt - auch nicht mehr so leicht hack- und damit virtuell veränder-bar. Also weg mit den Daddel-Phones und hin zur soliden Tageszeitung :-))

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_unwissender 16.12.2016, 11:37
2. Was habe ich gelernt?

Es gibt in diesem Land bescheiden bezahlte Jobs, die auch keinen Spaß machen. Aha!
Ich dachte, unsere Agenda 2010 hat sich dieser Aufgabe angenommen. Und jetzt passt wohl alles - zumindest für diese Regierung.

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pulverkurt 16.12.2016, 11:44
3. Vorgabe: 1850 Tickets pro Person pro Tag...

... damit haben die Mitarbeiter dann ca. 15 Sekunden pro Ticket. Kein Wunder, daß bei Facebook so viel aus dem Ruder läuft.

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blurps11 16.12.2016, 11:46
4.

Die Geschichte mit Arvato kann ja gar nicht stimmen, schließlich haben uns diverse Facebook- und Google-Millionäre in ihren Büchern dargelegt, wie sehr die Technik die Menschheit beglücken und alle Probleme lösen würde ;)
Digitale Drecksarbeit für 1.500 brutto gibt's in deren Welt schlicht und einfach nicht und was nicht sein darf...

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DJ Doena 16.12.2016, 11:51
5.

Kenn ich von meinen weiblichen Freunden auch. Da wird jede einzelne angebliche Hundequälerei (Freundin A) oder Pferdequälerei (Freundin B) geteilt, egal wie unrealistisch die Geschichte auch immer klingt.

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kaltwasser 16.12.2016, 11:54
6. Auffällig

ist doch, dass auf einmal diese Fake News zum Riesenproblem hochstilisiert werden. Wird hier nicht eher versucht missliebige Äußerungen in den Geruch der Unwahrheit zu bringen? Wird hier nicht deutlich, wie bestimmte Kreise offensichtlich dieses Feld zum Problem erklären, um von ihnen nicht kontrollierbare Informationswege eben doch noch unter Kontrolle zu bringen? Die Menschen sind sehr wohl selber in der Lage Informationen oder News aus dem Netz zu prüfen und zu bewerten. Es bedarf daher nicht der selbsternannten Wahrheitsverteidiger.

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almeo 16.12.2016, 11:55
7.

Zitat von xineohp
[...] Also weg mit den Daddel-Phones und hin zur soliden Tageszeitung :-))
Da bei solchen Aussagen natürlich gleich wieder die ersten schreien werden, dass die "gekauften Medien" der "Lügenpresse" im Print ja nur von "den da oben" bestimmt und abgedruckt werden...

Ja, Tageszeitung, ist sicher keine schlechte Entscheidung, auch wenn dort auch vieles inzwischen von Zentralredaktionen geschrieben wird und sich der Artikel zur Entwicklung der russischen Außenpolitik in vielen Fällen kaum mehr unterscheidet, egal ob man jetzt die Tageszeitung aus Hamburg, Kassel oder München in der Hand hat. Daher am Besten einfach breitgefächert lesen. Tageszeitung, die Internetangebote der überregionalen Zeitungen (oder hier direkt ein Abo abschließen) und auch - wenn mich das interessiert - Blogs, Facebook und Co. Aber halt eben nicht nur eines. Vermutlich ist am Ende der "nur Facebook"-Leser nicht schlechter informiert als jemand, der nur den dreiseitigen Neu-Plöwener-Anzeiger ließt...

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pere 16.12.2016, 12:00
8. Hochkonjunktur ...

... für Blockwarte.

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mapcollect 16.12.2016, 12:01
9. Reine Hysterie

Fake-News hat es immer gegeben und wird es immer geben und nur die ganz dämlichen fallen darauf rein. Mir scheint hier wird verzweifelt nach Gründen für einen Rechtsdrift in Europa gesucht (ohne sich an die eigene Nase fassen zu müssen). Die nun geforderten "Faktenchecker" bedeuten nichts anderes als Zensur. Wenn unsere Medien sich damit mal nicht ein Eigentor schiessen.

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