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Digital Detox in Googles Betriebssystem: Auszeit für den Androiden
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Sich von den Verlockungen des Smartphones zu befreien, ist mit Android komplizierter als mit iOS. Aber auch Android-Smartphones lassen sich - abhängig vom Hersteller - mehr oder weniger stark in die Schranken weisen.

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jj2005 26.10.2019, 11:07
1. Digital Wellbeing?

Der Autor hat offensichtlich versäumt, den Artikel als Satire zu kennzeichnen. Aber man versteht es auch so ;-)

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eulenstein 26.10.2019, 11:13
2. Geheimfunktion entdeckt...

Leider wird in dem Beitrag nicht erwähnt, dass bei den meisten Smartphones bereits seit einigen Jahren rechts eine Taste implementiert wurde, die nach Betätigen für etwas länger als eine Sekunde plötzlich die Option "Ausschalten" anbietet ;)

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gwyar 26.10.2019, 11:47
3. Huawei

hat noch eine sehr gelungene Funktion in diesem Zusammenhang - wahlweise wechselt der Bildschirm während der Nachtruhe in einen schwarz/weiß-, bzw. Graumodus; dieser lässt sich wunderbar mit ebenfalls zeitlich gesteuerten "Augen schonen" - Funktion kombinieren, bei welcher auf Warmweiß umgeschaltet wird. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dies (nach Gewöhnung) nicht nur sehr angenehm für die Augen ist, sondern es ist ganz grundsätzlich "weniger attraktiv", noch lange zu lesen, surfen, oder was auch immer.

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Mr Bounz 26.10.2019, 11:49
4. Hää?

Wenn ich bei erschöpftem Zeitlimit dann eben am Browser auf Facebook gehe, kann ich doch auch die Zeiten ändern. Wenn ich mich selbst bescheißen will schaffe ich das.
Aber natürlich hat er recht, beim Iphone alles besser, die Nutzer brauchen wohl mehr reglementierung.

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ayee 26.10.2019, 12:22
5. Selbstkontrolle

Wer technische Lösungen braucht, um sich von Technik frei zu machen, ist irgendwie auf dem Holzweg. Er sollte besser an Selbstkontrolle arbeiten. Vorteil: Diese mentale Fähigkeit hilft einem auch abseits des Smartphones weiter. Aber ja, in der heutigen Zeit gehen die meisten lieber mit irgendwelchen Scheinlösungen. Der einfache Weg, wenn auch nicht wirklich die Lösung.

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Sleeper_in_Metropolis 26.10.2019, 12:52
6.

Haben Smartphones keinen Ausschalter, oder warum muss man da so einen Aufwand betreiben ?

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nonsense_forever 26.10.2019, 12:59
7. Wie speziell

muß man sein um so tief in diesen Dummfug einzutauchen? Schon der Versuch zu lesen und zu verstehen löst nach den ersten Blöcken Unwillen und Entsetzen aus. No more und weg. Davon ab nix als Werbung für den "neuesten" Elektroschrott von in 6 Monaten... Da fällt den Herstellern als Kaufantrieb für den übersättigten Markt ein: die (angebliche) Möglichkeit den Mist zu kastrieren...irgendwie krank. Wie wäre es mit einem 3 Pfund Hammer? Ein Schlag und Ruhe ist.

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shardan 26.10.2019, 13:10
8. Tut mir leid

Wer solche Lösungen benötigt, tut mir nur noch leid. Jedes Smartphone hat einen "Aus"-Knopf. Wer so an dem Ding hängt wie an einer Heroinspritze, alle paar Minuten meint, zwanghaft auf alle Sozial Media- und Mailkonten schauen zu müssen, der braucht keine technischen Lösungen. Der braucht eine Suchtberatung, ggf. mit medizinischem Entzug. Leider dürfte das augenscheinlich auf mindestens 30% der Smartphonenutzer zutreffen.

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remondini 26.10.2019, 13:13
9.

Sinnvoll ist einiges, was ich hier gelesen habe, da die Selbstkontrolle durch die Art der eingehenden Reize schnell ausgehebelt wird: Unser Gehirn ist auf die Informationsgesellschaft nicht vorbereitet. Insbesondere die passwortgeschützten Sperren für Kinder halte ich für absolut notwendig. Wer eine Sucht entwickelt hat, wird die Kontrollen immer aushebeln können, aber vielleicht dadurch merken, wie es um ihn steht. Standortdaten und andere automatisch an die Apps geben halte ich für nicht so sinnvoll. Da ist eine Einstellung von Hand, stumm stellen, abschalten..., sicher einfacher und auch den verschiedenen Lebenssituationen besser anzupassen.

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