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Drittanbieter-Apps: Daten von einer halben Milliarde Facebook-Nutzern lagen offen im
REUTERS

Zwei Anbieter von Facebook-Apps haben Daten ihrer Nutzer ungeschützt auf offenen Webservern gespeichert. Selbst nachdem Sicherheitsforscher sie alarmierten, wurden sie nicht aktiv.

GoaSkin 04.04.2019, 11:24
1.

Soll das heissen, man muss sich nur eine Facebook-Drittanbieter-App ausdenken, damit Facebook einem "vertraulich" sämtliche Nutzerdaten rausrückt?

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vernetzt weiblich denken 04.04.2019, 12:04
2. Facebook erstickt an seinen Pflichten

Sammeln ist einfach, sortieren und sichern scheint zu viel zu sein.
Was tun. Augen zu und durch?
Wer soll denn die Aufgaben von Facebook übernehmen, wenn es Facebook selbst nicht schafft.
Wenn wir alle die Problematik erkennen würden, könnte man handeln.
Doch selbst die Politik schafft es nicht. Wir haben keine Ahnung. Wie soll man auch nur denken können was da rumliegt. Jeden Tag werden 2,3 Milliarden neue Beiträge angehäuft.
Bei dieser Masse ist es ein Einfaches Werbegelder anzufordern.
Dem Markt ist es egal, was wer im Facebook hinterlassen hat.
Und geöffnete Dateien liegen einfach nur herum.
Die Digitalisten in den Onlinepostillen sind sich auch zu gut, die Bremse zu ziehen.
Fortschritt Fortschritt sonst nichts.

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Onkel Drops 04.04.2019, 12:13
3. jedes noch so dämliche Smartfongame...

möchte und will gerne das man sich mit dem Fratzenbuch verbindet( gibt dann was tolles auch manchmal gratis ingame!!!). ohne Fratzenbuch Account gibts Null Bonusmaterial ( dafür ist man aber sicherer ,wie man hier wieder sieht). von mir aus kann Herrn Zuckerbergs Datenkrake ruhig verenden. gibt genug andere Anbieter die "noch" kleiner und besser arbeiten... nicht PW geschützte Server mieten bei Amazon. kuck mal alles einsehbar und ganz ohne "Huawei" ... hallo EU hier ist ein geklärtes Datenleck via "nicht die Chinesen/Russen"... Antrag angelehnt sind ja die guten Kumpels hinterm Teich. datenschutzuploadfilter dringend erforderlich, quasi Raubmorddatenkopierer sind denen doch egal. Herr Altmeier würde dann all die Arbeitsplätze in Gefahr sehen und eine Steuerbefreiung empfehlen. meine Empfehlung den Anbieter wechseln ,gibt ja nicht nur Grokodile zur Auswahl! Herr Elmar Brok ist ja schon ein Bertelsmann und gleichzeitig Unionsparteimitglied im EU Parlament ( Korruption? ach woher denn ... "es gibt nicht zu sehn,gehen sie weiter " würde Officer Barbrady in southpark stammeln).

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spon_2545532 04.04.2019, 12:20
4. Defintionen

Liebe SPON-Redaktion, geht doch bitte mal in Euch und macht Euch mit den Defintionen für "Datenbank" und "Datensatz" vertraut.

Wenn ich dann schoin lesen muss "Datenpunkte" kommt mir ehrlich gesagt das Gruseln.

Wie soll, denn da unsere Regierung jemals aus dem Neuland herauskommen, wenn Ihr die Begriffe so durcheinanderwerft?

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Bernd.Brincken 04.04.2019, 12:47
5. Maßnahme

Zitat von vernetzt weiblich denken
Sammeln ist einfach, sortieren und sichern scheint zu viel zu sein. Was tun. .. selbst die Politik schafft es nicht.
Dazu ein einfacher Vorschlag:
- Jeder Datenpunkt (über die Definition kann man sich einigen) wird mit einem - vorerst - virtuellen Wert angesetzt. Taucht der Datenpunkt irgendwo außerhalb des vertraglich zwischen FB und den Nutzern geregelten Bereichs auf, bekommt der Nutzer den Wert als Daten-Schmerzensgeld erstattet.
Zup zupp, sind alle Fragen geklärt, und keiner muss sich das Geschwafel von Zuckerberg und Co mehr antun.

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vernetzt weiblich denken 05.04.2019, 01:24
6. Sammeln ist einfach

Um die Verwaltung kümmert sich keine Sau.

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