Forum: Netzwelt
Durch WikiLeaks-Dokumente: Sicherheitsexperten könnten CIA-Hackergruppe enttarnt habe
DPA

WikiLeaks stellt zurzeit viele interne CIA-Dokumente ins Netz. Dadurch könnte es Experten nun gelungen sein, dem US-Geheimdienst Spionage-Attacken in 16 Ländern zuzuschreiben.

Seite 1 von 4
stranzjoseffrauss 10.04.2017, 16:07
1. Immer schön die Originalquelle nennen

Denn das hat SPON doch sicher nicht selber recherchiert, sondern nur halbwegs passend zusammengefasst.
https://www.symantec.com/connect/blogs/longhorn-tools-used-cyberespionage-group-linked-vault-7

Danke für den Hinweis, wir haben den Text entsprechend ergänzt.
MfG Redaktion Forum

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Tomas Maidan 10.04.2017, 16:11
2. Kein Tag

ohne Geheimdienst-Themen ... Seit Trump durch Putins Hilfe an die Macht gekommen ist, vergeht kein Tag ohne neue Themen aus der Welt des Cyberkrieges und der Desinformation. So langsam würde man mal wieder gerne Politik von echten Menschen für echte Menschen erleben - und nicht dieses Schauspiel, das ein russischer Geheimdienstmann für seinen Kumpel, einen rechtsradikalen Immobilien-Oligarchen abzieht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bkarger 10.04.2017, 16:20
3. Heute früh lasen

Wie in SPON noch eine Warnung vom US Geheimdienst, dass die Russen die Wahlen in Deutschland und Europa manipulieren wollen.
Und nun das ? Die CIA höchst selbst ist einer der Übeltäter ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
malu501 10.04.2017, 16:23
4. Interessant wäre zu wissen,

wen Symantec bisher hinter "Longhorn" vermutet hat. Gab es dazu bereits Berichte?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
observatorius 10.04.2017, 16:30
5. Achtung: F-Secure Labs

Liebe SPON-Readaktion,
Danke für den Bericht in Sachen #Vault7! Umfang und Brinsanz sind in der Tat kaum zu überterschätzen und im Detail wirklich nicht leicht zu evaluieren. F-Secure Labs sind allerdingts in dieser Cause ein Quelle mit Beigeschmack. Da gibt zwar sicher auch unbefleckte Leute, aber es gibt auf personeller Ebene einfach auffällig viele Querverbindungen zu diversen US-Contractors. Daher würde ich deren Einschätzungen in diesem Zusammenhang nicht für objektiv halten. Sonst könnte man natürlich auch direkt bei den US-Diensten nachfragen, aber deren Verharmlosungsrhetorik kennt man ja schon aus den Snowden-leaks.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rkinfo 10.04.2017, 16:38
6. WikiLeaks - Der offene Kanal von Putin ;-)

Zitat von Tomas Maidan
ohne Geheimdienst-Themen ... Seit Trump durch Putins Hilfe an die Macht gekommen ist, vergeht kein Tag ohne neue Themen aus der Welt des Cyberkrieges und der Desinformation. So langsam würde man mal wieder gerne Politik von echten Menschen für echte Menschen erleben - und nicht dieses Schauspiel, das ein russischer Geheimdienstmann für seinen Kumpel, einen rechtsradikalen Immobilien-Oligarchen abzieht.
Es ist interessant zu lesen, was der CIA so alles anstellt. Allerdings können dies die Russen und Chinesen natürlich genauso gut.
Zudem dürfte es einen zeitlichen Vorsprung für Putin's Hacker geben, die ihre Methoden verbesserten, bevor Wikileaks dann das ausgewertete Material erhielten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DeutscherimAusland 10.04.2017, 16:55
7. Sehr interessant,...

da laesst Don'Tru also die "maritime" Kavallerie durch die See pfluegen, in der Hoffnung das die Wellen vor NK die Wellen im Cyber-space "ueberdecken"

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Tomas Maidan 10.04.2017, 17:09
8. Der Geheimdienst sollte

grundsätzlich niemals, nirgendwo ein Land regieren. Punkt. Niemals sollte ein hoher Militärführer, oder ein Geheimdienstmann als Präsident ein Land regieren. Das ist die einzige Lehre aus der totalitären Vergangenheit - und die Zunahme der unappetitlichen Themen rund um Geheimdienste, die seit Russland neuem Auftritt auf der politischen Weltbühne zu erleben ist, bestätigt dies.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sonia 10.04.2017, 17:09
9. Volksverblõdung

dazu bedarf es nicht Wikileaks, um zu begreifen, dass der Mist mit Wahlbeeinflussung in den USA auf geheimdienstlichen Misthaufen wuchs. Viel zu zielgerichtet wurde das in allen Medien verbreitet u. weitergegeben. Allerdings sollte es die journalistische Leidenschaft wirtschaftlich unabhängiger Journalisten, die die NSA (noch nicht) bespitzelt, entfachen in diesen neuen Dokumenten zu recherchieren, um mal mehr Tiefgang zu bekommen. Ist doch jetzt schon am Horizont: Gewinnt Merkel waren Russen zu blõd zu hacken; verliert sie waren es die Russen. Für das Scheiß Osterwetter was kommt sollte aber der Papst die Verantwortung übernehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4